"Unaufschiebbare Notwendigkeit"Erdogan nennt Bedingung für Frieden in NahostInfolge des Großangriffs der Hamas auf Israel rückt der Fokus auch wieder auf den grundlegenden Nahostkonflikt. Eine international von vielen Staaten - und auch vom türkischen Präsidenten Erdogan - vertretene Position zur Lösung ist die Schaffung zweier unabhängiger Staaten Palästina und Israel.08.10.2023
Verständnis für Hamas-AngriffBR beendet Zusammenarbeit mit Journalist Malcolm OhanweNach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel äußert der Journalist Malcolm Ohanwe Verständnis für die Attacke. Der Bayerische Rundfunk, für den Ohanwe in der Vergangenheit vor der Kamera steht, trennt sich daraufhin von ihm. Auch der Sender Arte geht auf Distanz. 08.10.2023
Heftige Gefechte in KibbuzWeitere Terroristen dringen nach Israel einDas Militär drängt nach eigenen Angaben die nach Israel eingedrungene Terroristen weitgehend zurück und bringt die meisten Orte nahe des Gazastreifens wieder unter seine Kontrolle. Gleichzeitig gelingt es der Hamas aber offenbar, neue Kämpfer auf israelisches Staatsgebiet zu bringen. 08.10.2023
Was wir über die Attacke wissenWie gelang der Hamas der Überraschungsangriff?Der Angriff der Hamas trifft Israel überraschend - und das fast genau 50 Jahre nach einer ähnlich traumatischen Attacke, dem Jom-Kippur-Krieg 1973. Noch sind das ganze Ausmaß der Attacke und viele Hintergründe ungeklärt. Wieso etwa ahnte Israels Geheimdienst nichts? Was bisher bekannt ist - und was nicht.07.10.2023
Konflikt und kein Ende in SichtLange Chronik der Gewalt zwischen Israel und PalästinensernIsrael befindet sich "im Krieg", wie Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach dem Angriff der Hamas erklärt. Seit Gründung des Staates Israel kommt es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit den Nachbarn. Eine Chronik über die anhaltenden Auseinandersetzungen.07.10.2023
Internationale ReaktionenAnkara und Riad rufen zur Zurückhaltung aufVertreter der arabischen Welt rufen Israel und die Hamas zur Zurückhaltung auf. Beide Länder haben jüngst versucht, ihre Beziehungen zu Jerusalem neu zu ordnen und zu einer Art Normalisierung zu kommen. Moskau fordert derweil eine sofortige Waffenruhe und Verhandlungen.07.10.2023
Israel beendet GroßeinsatzEinwohner Dschenins kehren in Häuser zurückEs war der größte Militäreinsatz seit zwei Jahrzehnten: Nach heftigen Gefechten meldet Israel mehr als 300 Festnahmen und zieht seine Soldaten aus Dschenin im Westjordanland ab. Das Militär widme sich nun wieder "Routineaktivitäten", der "Kampf gegen den Terror" sei jedoch nicht vorüber.05.07.2023
Antiterroreinsatz endetIsraels Armee zieht sich aus Dschenin zurückKnapp zwei Tage nach Beginn ihrer großangelegten Militäroperation beginnt Israels Armee mit dem Abzug von Truppen aus Dschenin im besetzten Westjordanland. 30 Terrorverdächtige sind in Haft, die palästinensische Seite spricht von zwölf Toten. In der Nacht wird ein israelischer Soldat erschossen. 05.07.2023
"Sicherer Hafen für Terroristen"Israel schickt mehr als 1000 Soldaten nach DscheninDie Stadt Dschenin im Westjordanland gilt als Hochburg militanter Palästinenser. Israel beginnt dort erstmals seit Jahrzehnten wieder eine Großoffensive. Ihr Ausgang ist offen. Auch an anderen Fronten könnte sich die Lage verschärfen.04.07.2023
"Nationalistische Verbrechen"Israelische Siedler setzen Häuser in BrandEin Palästinenser eröffnet das Feuer auf einen israelischen Kontrollpunkt im Westjordanland und wird erschossen. Einige Stunden später fallen israelische Siedler in ein Dorf ein und zünden Häuser und Autos an. Ein Tatverdächtiger wird festgenommen. 25.06.2023