Griechische Schuldendebatte Warum Politiker mit Begriffen verwirren"Schuldenerleichterungen" oder "Schuldenentlastungen": Diese Begriffe sind bei Politikern in der Griechenland-Debatte besonders beliebt. In politisch vermintes Feld begibt sich der, der konkret wird - und Wörter wie "Schuldenschnitt" oder "Haircut" in den Mund nimmt. 10.07.2015
Tsipras' 180-Grad-WendeWas war das "Nein" wert? Griechenland sagt laut und deutlich "Nein" zum EU-Spardiktat. Trotzdem gibt Alexis Tsipras genau das nun korrigiert bei den Gläubigern ab. Warum? Weil er die nächste Runde im Spiel einläutet.10.07.2015Ein Kommentar von Samira Lazarovic
Ratschlag an neuen Athener KollegenSchäuble: "Just do it!"Bundesfinanzminister Schäuble ist skeptisch, dass sich bis Sonntag wieder Vertrauen zur griechischen Regierung entwickeln kann. Er wirft Athen Untätigkeit vor. Derweil bleibt Kanzlerin Merkel hinsichtlich eines Schuldenschnitts bei ihrer harten Haltung. 09.07.2015
Humanitäre Hilfe für Griechenland?Die EU-Kommission hat keinen PlanDas öffentliche Leben in Griechenland bricht langsam zusammen. Wir leisten humanitäre Hilfe, falls Athen den Euro verlässt, hat die EU versprochen. Doch einen Plan hat sie bisher nicht.08.07.2015Von Hannes Vogel
EU-Sondergipfel zu GriechenlandWas nun, Frau Merkel?Mit ihrem Zaudern hat Angela Merkel sich das größte Dilemma ihrer Kanzlerschaft eingebrockt: Riskiert sie den großen Wurf? Oder macht sie den großen Schritt zurück - und drängt die Griechen aus dem Euro?07.07.2015Ein Kommentar von Hannes Vogel
Hellas-Nothilfen EZB steht auf immer dünnerem EisDie griechischen Banken seien bereits insolvent, meinen Kritiker. Sie sehen die Ela-Kredite der EZB sehr kritisch. Die EZB selbst räumt ein, dass mit der Vergabe der Nothilfen besondere Gefahren verbunden sind. 07.07.2015
Nowotny stellt Athen Ultimatum"EZB muss den Geldhahn zudrehen"Erstmals spricht ein Notenbanker Klartext: In zwei Wochen müsse die EZB ihre Nothilfen für griechische Banken einstellen, fordert Österreichs Zentralbankchef Nowotny - das würde den Grexit bedeuten. Ein Notfallplan wird bereits diskutiert.07.07.2015Von Hannes Vogel
Nach dem Referendum"Griechenland hat sich nicht kaputtgespart"Wie geht es weiter mit Griechenland? Unionsfraktionsvize Ralph Brinkhaus sieht nun die Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras am Zug. Im Interview mit n-tv.de sagt er: Einen Referendums-Rabatt gibt es für die Griechen nicht.06.07.2015
So geht es nach dem Nein weiterGriechenland bleiben noch zwei WochenMit dem Nein beim Referendum haben die Griechen womöglich ihr eigenes Todesurteil unterzeichnet. Der Fahrplan nach dem Referendum ist düster: Ohne Deal mit den Geldgebern bleiben Athen höchstens noch zwei Wochen bis zum Grexit.06.07.2015Von Hannes Vogel
Die Mär vom erfolgreichen GrexitWarum die Drachme Athen nicht rettetBeim Referendum am Sonntag entscheiden die Griechen wohl auch über den Austritt aus der Währungsunion. Die Grexit-Befürworter trommeln seit Jahren: Raus aus dem Euro und alles wird gut. Doch das ist ein Mythos.02.07.2015Von Hannes Vogel