"Kann den Taurus tragen"Airbus verlangt Bekenntnis zu neuen Eurofightern Aktuell sind bei der deutschen Luftwaffe Eurofighter und Tornados im Einsatz. Diskutiert wird über eine Bestellung von 50 zusätzlichen Kampfjets. Davon hänge die Kriegstüchtigkeit Deutschlands ab, sagt der Chef der Airbus-Rüstungssparte - und widerspricht dem Kanzleramt in Bezug auf den Taurus. 20.04.2024
Taurus-Hoffnung besteht weiterSelenskyj beklagt ausbleibende Waffenhilfe des WestensNoch vor einigen Wochen lehnt Bundeskanzler Olaf Scholz die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine ab. Der ukrainische Präsident Selenskyj pocht dennoch weiterhin darauf. Zudem fordert er mehr Munition. In diesem Zusammenhang übt er schwere Kritik an westliche Verbündete.10.04.2024
"Katastrophe für die Ukraine"Strack-Zimmermann trägt Scholz sein Taurus-Nein nachDie FDP-Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann hadert mit der Entscheidung des Bundeskanzlers, der Ukraine keine Taurus zu liefern. Die lange Debatte helfe Russland, sich auf eine neue Militärlogistik einzustellen. Scholz unterstellt sie ein Schielen auf Umfragen. 07.04.2024
Auftragsvergabe weiter zögerlichTaurus-Hersteller MBDA schlägt AlarmSeit mehr als zwei Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriff. Die Bundesregierung ist bei der Auftragsvergabe an die Rüstungsindustrie allerdings noch immer gebremst unterwegs. Das beklagt der Taurus-Hersteller MBDA und warnt vor Engpässen bei Rohstoffen. 30.03.2024
Gauck hofft auf Taurus-Lieferung"Angst macht kleine Augen"Während Altkanzler Schröder die defensive Russland-Politik von Scholz lobt, bekommt der Sozialdemokrat von Altbundespräsident Gauck keine Rückendeckung. In der Taurus-Frage agiere der Kanzler von Angst getrieben. Das passe zur deutschen Seele, aber helfe nicht gegen den Aggressor. 30.03.2024
"Alles andere wäre naiv"Habeck bereitet Deutschland auf langen Krieg vorIn der SPD bestimmt derzeit die Sorge vor einer Eskalation des Ukraine-Kriegs das Handeln. Der Kanzler stellt seine Zurückhaltung bei Waffenlieferungen als Besonnenheit dar. Vizekanzler Habeck sortiert in einem Ostervideo die Argumente und kommt zu einem anderen Ergebnis als Scholz. 30.03.2024
"Geistige Unbeweglichkeit"Historiker-Brandbrief wühlt SPD auf Fünf namhafte Historiker mahnen die SPD zu mehr Wehrhaftigkeit in ihrer Russlandpolitik. Während Bundeskanzler Scholz seine Zögerlichkeit als Besonnenheit darstellt, fordern mehrere Abgeordnete eine Auseinandersetzung mit dem Brandbrief. Auch SPD-Chef Klingbeil sieht Handlungsbedarf. 29.03.2024
Kanzler-Partei und die UkraineEin Brandbrief, der die SPD aufschrecken müssteFünf Historiker, darunter Deutschlands bekanntester, schreiben der ihnen nahestehenden SPD einen Brief. Sie sind entsetzt über Einlassungen der Partei-Spitze zur Ukraine-Politik - und über den Umgang mit Kritikern. Scholz und seine SPD dürften sich davon eher nicht irritieren lassen.27.03.2024Von Sebastian Huld
Kanzler trifft BrandenburgerOlaf Scholz rät: "Locker bleiben!"Der Bundeskanzler führt wieder Bürgergespräche, diesmal in Brandenburg. Es zeigt sich: Die Menschen treibt vieles um, das nicht täglich die Schlagzeilen füllt. Olaf Scholz bereitet die Begegnung sichtlich Vergnügen.26.03.2024Von Sebastian Huld, Brandenburg an der Havel
"Jetzt ist Schluss mit Politik"SPD-Politiker Michael Roth kündigt Rücktritt anMichael Roth sitzt für die SPD im Bundestag und ist Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Seit Monaten macht er sich stark für Waffenlieferungen an die Ukraine. Doch spätestens im nächsten Jahr ist damit Schluss. Dann wolle er der Politik den Rücken kehren, erklärt Roth - und nennt die Gründe für diese Entscheidung. 26.03.2024