Der Börsen-Tag

Der Börsen-Tag UBS in Großbritannien zu Geldstrafe verdonnert

Die britische Regulierungsbehörde FCA hat der UBS wegen Verstößen in Zusammenhang mit den seit 2007 geltenden Anlegerschutzrichtlinien (MiFID) eine Millionen-Strafe aufgebrummt. Die Schweizer Großbank habe über einen Zeitraum von neuneinhalb Jahren zu fast 136 Millionen Transaktionen fehlerhafte Berichte verfasst und damit die Regeln der Aufseher verletzt, erklärte die FCA. Sie verhängte daher eine Rekordstrafe von 27,6 Millionen Pfund (umgerechnet knapp 37 Millionen Franken).

Nach den MiFID-Regeln müssen Banken Transaktionen bei Aktien und Anleihen zeitnah und genau aufschlüsseln, damit Aufseher mögliche Unstimmigkeiten rasch feststellen können.

Quelle: n-tv.de