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Exklusiver Extremist ohne Dach Aston Martin stellt radikalen Roadster DBR22 vor

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Der Kühlergrill des DBR22 greift das Design des DBR1 auf.

(Foto: Aston Martin)

Aston Martin setzt seine noch junge Tradition ultraexklusiver Kleinserien fort. Und das radikaler als je zuvor: Der DBR22, der in Kürze vorgestellt wird, verzichtet auf Dach und Windschutzscheibe. Noch ist er ein Konzeptfahrzeug, soll aber in Kleinserie gehen - zum Stückpreis von etwa 1,8 Millionen Euro.

Auf dem Pebble Beach Concours D' Elegance (19. bis 21. August) stellt Aston Martin mit dem DRB22 einen radikalen Roadster mit offener Kabine vor. Der dachlose Zweisitzer wird von einem 526 kW/715 PS und 753 Newtonmeter starken 5,2-Liter-V12 angetrieben, der den Sprint auf 100 km/h in rund 3,5 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von 319 km/h erlaubt. Da der als Konzept deklarierte DBR22 auf Dach und Windschutzscheibe verzichtet, sind die Insassen den Elementen relativ schutzlos ausgesetzt.

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Radikal offenen Roadster haben bei Aston Martin eine lange Tradition. Vorne der neue DBR22, hinten der ab 1956 gebaute Rennsportwagen DBR1.

(Foto: Aston Martin)

Aston Martin blickt auf eine lange Tradition radikal offener Fahrzeuge zurück. Jüngstes Beispiel ist der 2020 vorgestellte und ab 2021 in Kleinserie produzierte Speedster V12. Wie der Speedster zeichnet sich der DBR22 durch eine lange Motorhaube und einen weit hingen liegenden Fahrgastraum mit Hutzen hinter den Sitzen aus.

Kühlergrill mit riesiger Öffnung

Zugleich unterscheidet sich der neue DBR22 in einigen Details deutlich. Besonderheiten sind der Kühlergrill mit riesiger Öffnung, der auf die bei Aston Martin sonst üblichen Querstreifen verzichtet. In den Flanken fallen Luftöffnungen in den vorderen Kotflügeln auf, die bis in die grifflosen Einstiegstüren reichen. Außerdem gibt es am Heck ein durchgehendes Rückleuchtenband. Exklusiv sind die 21-Zoll-Räder im 14-Speichen-Design mit Zentralverschluss.

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Das Heck des DBR22 zeichnet sich durch ein über die gesamte Breite laufendes Rücklicht aus.

(Foto: Aston Martin)

Innen bietet der DBR22 viel Sicht-Carbon, braunes Leder sowie ein digitales Cockpit mit 220-Meilen-Tacho (354 km/h). Die aufgeräumte Mittelkonsole verzichtet auf einen Schalthebel, stattdessen wird der Fahrmodus der Achtgang-Automatik über Druckknöpfe gewählt. Für manuelle Gangwechsel gibt es Schaltwippen hinterm Lenkrad.

Zwar handelt es sich offiziell um ein Konzeptfahrzeug, doch will Aston Martin den DBR22 in einer Kleinserie von zehn Exemplaren durch die Maßanfertigungsabteilung Q zum Stückpreis von rund 1,8 Millionen Euro bauen lassen.

Quelle: ntv.de, abe/sp-x

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