Der Tag

Der Tag Bad Aibling: Staatsanwalt fordert vier Jahre Haft für Fahrdienstleiter

Der angeklagte Fahrdienstleiter im Prozess um das Zugunglück von Bad Aibling soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft zu vier Jahren Haft verurteilt werden. In seinem Plädoyer sagte Oberstaatsanwalt Jürgen Branz, dass der Angeklagte in vollem Umfang schuldig sei. Branz warf dem angeklagten 40-Jährigem "kopfloses Verhalten" im Dienst vor. Er listete eine ganze Kette von Fehlentscheidungen bei der Arbeit im Stellwerk auf. Vor allem rügte er das verbotene Handyspielen des Angeklagten bis kurz vor dem Zusammenstoß der beiden Züge am 9. Februar: "Letztlich liegt hier der Grund für die Fehlhandlungen des Angeklagten", so Branz.

Wenn Sie mehr über das Plädoyer der Staatsanwaltschaft im Bad-Aibling-Prozess lesen möchten, klicken Sie den Link.

Quelle: n-tv.de