Der Tag
26. August 2025
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Zum Archiv
21:48 Uhr

Das war Dienstag, der 26. August 2025

Man merkt, die Tage werden kürzer. Ich habe mir ernsthaft einen Tee gemacht. Am 26. August. Es ist, wie es ist, liebe Lesende, und wir wollen nicht meckern, wenn das die einzige Schwachstelle in unserem Leben sein sollte. Meine Kollegen waren wie immer fleißig, und deswegen lege ich Ihnen folgende Texte ans Herz, die Sie, für einen besseren Schlaf, aber bitte nicht direkt vor ebendiesem lesen sollten. Halbe Stunde vorher, und dann Handy aus!

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Ach ja, und diese beiden Turteltäubchen sind jetzt verlobt, herzlichen Glückwunsch! (Foto: REUTERS)
Das war Dienstag, der 26. August 2025
21:34 Uhr

Trump hat bereits Fed-Nachfolge für Cook "im Auge"

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben bereits einen Kandidaten für die Nachfolge der von ihm entlassenen Fed-Direktorin Lisa Cook im Auge. "Ich glaube, ich habe vielleicht, für mich selbst, jemanden im Kopf", so Trump bei einer Kabinettssitzung. In die Entscheidung seien jedoch viele Personen eingebunden.

Der Präsident hatte am Montag die Entlassung Cooks wegen des Vorwurfs des Hypothekenbetrugs verkündet und damit Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve ausgelöst.

Trump hat bereits Fed-Nachfolge für Cook "im Auge"
21:16 Uhr

Kris Jenner über ihr Facelift: "Meine beste Version"

Kris Jenner steht kurz vor ihrem 70. Geburtstag - und sieht aber auf vielen Bildern eher aus wie eine Frau in ihren Fünfzigern. Der Grund dafür ist jetzt ja längst kein Geheimnis mehr. Mit "Vogue Arabia" sprach die Kardashian-Matriarchin erstmals offen über ihre jüngste Schönheitsoperation, die im Mai für internationale Schlagzeilen und Spekulationen gesorgt hatte.

"Ich hatte vor etwa 15 Jahren schon einmal ein Facelift, also war es Zeit für eine Auffrischung", erklärt Jenner dem Magazin. Die Operation führte Dr. Steven Levine in New York durch. "Ich habe mich für dieses Facelift entschieden, weil ich die beste Version meiner selbst sein möchte, und das macht mich glücklich." Und Dr. Levine, sollte man annehmen.

Wie bei allen wichtigen Ereignissen im Hause Kardashian war auch die Schönheits-OP eine Familienangelegenheit. Tochter Kylie begleitete ihre Mutter persönlich zur Operation, während Kim per FaceTime zugeschaltet war und moralische Unterstützung leistete. Jenner plant, bis weit über 80 zu arbeiten.

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Gefällt sich, das ist die Hauptsache. (Foto: IMAGO/KCS Presse)
Kris Jenner über ihr Facelift: "Meine beste Version"
20:38 Uhr

Elch-Test bei Wien: Behörden warnen, "Emil" könnte aggressiv sein

Österreich diskutiert über ein Sommerloch-Tier - und dieses Mal ist es kein Irrtum: Emil ist tatsächlich ein Elch. Der Bulle streift durch Niederösterreich und wird inzwischen am Wiener Stadtrand gesichtet. Die Behörden warnen, dem Tier nicht zu nahe zu kommen, da Emil gefährlich werden kann.

Elch-Test bei Wien: Behörden warnen, "Emil" könnte aggressiv sein
19:50 Uhr

Trump sendet weitere Schiffe der US-Marine in die Karibik

US-Präsident Donald Trump hat zwei weitere Schiffe der US-Marine in die Karibik entsandt, angeblich um gegen Drogenkartelle vorzugehen. Der Lenkwaffenkreuzer "USS Erie" sowie das atombetriebene U-Boot "USS Newport News" sollen nächste Woche in der Region ankommen. Vergangene Woche hatte Trump bereits drei Kriegsschiffe vor die Küste Venezuelas entsandt.

Trump wirft Venezuelas linksnationalistischem Machthaber Nicolás Maduro vor, das mächtige Kokain-Drogenkartell "Cártel de los Soles" (Kartell der Sonnen) anzuführen. Vergangene Woche erhöhte der US-Präsident mit der Entsendung der drei Kriegsschiffe den Druck auf Maduro. Medienberichten zufolge plant Washington zudem, 4000 Marineinfanteristen in die Region zu entsenden. Maduro kündigte daraufhin an, 4,5 Millionen Milizionäre zu mobilisieren.

Caracas verstärkte zugleich den Einsatz gegen den Drogenhandel. Der venezolanische Innenminister Diosdado Cabello kündigte am Montag an, er werde 15.000 Soldaten an die Grenze zu Kolumbien schicken, von wo jährlich große Mengen Kokain exportiert werden.

Trump sendet weitere Schiffe der US-Marine in die Karibik
19:20 Uhr

Taylor Swift und Travis Kelce sind verlobt

Sie werden es tun!! Heiraten!!

Lesen Sie hier mehr.

(Und PS: Wegen der Beteiligung an Plänen für einen Anschlag auf ein Konzert der US-Sängerin Taylor Swift im August 2024 in Wien ist ein mittlerweile 16-Jähriger vom Berliner Kammergericht zu einer anderthalbjährigen Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Er wurde der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in Tateinheit mit Unterstützung einer terroristischen Gewalttat im Ausland schuldig gesprochen.

Nach Überzeugung des Senats war der zur Tatzeit 14-Jährige Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und ließ sich durch Propaganda im Internet radikalisieren. Im Jahr 2024 hatte der Angeklagte über soziale Medien Kontakt zu einem damals 18-Jährigen aus Österreich, der einen Sprengstoffanschlag auf ein Konzert von Swift in Wien plante. Der Angeklagte schickte dem 18-Jährigen laut Gericht unter anderem ein Video mit einer Bombenbauanleitung und vermittelte Kontakt zu einem IS-Mitglied. Zu dem Anschlag kam es nicht, weil das Vorhaben durch österreichische Behörden rechtzeitig aufgedeckt wurde. Die drei Konzerte der Sängerin wurden abgesagt.)

Taylor Swift und Travis Kelce sind verlobt
19:10 Uhr

US-Gesandter weist Journalisten im Libanon an, "zivilisiert zu bleiben"

Der US-Gesandte Tom Barrack hat mit Kommentaren über Journalisten im Libanon für Irritationen gesorgt. Zu Beginn einer Pressekonferenz im Präsidentschaftspalast in Beirut am Mittag forderte Barrack die anwesenden Medienvertreter dazu auf, sich "zivilisiert" zu verhalten.

Sobald es chaotisch werde, seien er und sein Team weg, sagte er weiter. Denn das sei das Problem in der Region, fügte Barrack hinzu. Dabei fiel auch ein Wort, das von Journalistinnen und Journalisten vor Ort entweder als "animalisch» oder "anomalisch" - also atypisch - verstanden wurde. In einer Mitteilung des Präsidialamts hieß es am Abend, man bedaure die Worte, "die einer seiner Gäste heute versehentlich auf seiner Bühne gesagt hat" - allerdings ohne Barrack namentlich zu erwähnen.

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Barrack selbst äußerte sich zu der Angelegenheit zunächst nicht. Das Büro von Präsident Joseph Aouns betonte die volle Wertschätzung für alle akkreditierten Journalistinnen und Journalisten und sprach ihnen Anerkennung für ihren beruflichen und nationalen Einsatz aus. Notizblock (Foto: AP)

Ein anwesender dpa-Reporter berichtete, bereits vor der Pressekonferenz habe Unruhe geherrscht. Der Sprecher des Präsidentenpalastes, Rafik Schlala, habe die Reporter vor Barracks Eintreffen um Ruhe gebeten und aufgefordert, nicht gleichzeitig ihre Fragen an den US-Politiker zu richten, sondern hintereinander. In sozialen Medien sorgten die Aussagen Barracks für Empörung. Es handle sich um eine Erniedrigung für den Libanon, schrieben einige Nutzer.

US-Gesandter weist Journalisten im Libanon an, "zivilisiert zu bleiben"
18:31 Uhr

Lil Nas X stolziert halbnackt durch L.A.

Der US-Rapper Lil Nas X sorgt für Aufsehen: Fast nackt und offenbar unter Drogeneinfluss stolziert der Grammy-Gewinner über den Sunset Boulevard in Los Angeles. Nach einem Zwischenfall mit der Polizei muss er sich nun vor Gericht verantworten. Der Musiker plädiert auf "nicht schuldig".

Lil Nas X stolziert halbnackt durch L.A.
18:21 Uhr

Fangverbot für Heringe?

Zum Schutz des Herings in der westlichen Ostsee hat die EU-Kommission ein Ende der Ausnahmeregelung vom Fangverbot vorgeschlagen. Insgesamt sollen sich die Fangmöglichkeiten für fast alle Fischbestände im nächsten Jahr deutlich verringern, wie aus der Mitteilung der Kommission hervorgeht. Ausnahmen sind lediglich die Fangmengen für Sprotte, Hering in der mittleren Ostsee und Lachs im Finnischen Meerbusen, die laut Kommission gleich bleiben oder um einen Prozent steigen sollen.

Deutsche Ostseefischer dürfen derzeit mit kleinen Booten und passivem Fanggerät wie Stellnetzen gezielt Heringe fangen. Außerdem darf eine gewisse Menge als sogenannter Beifang beim Fischen nach anderen Arten gefangen werden. Dem Vorschlag der Kommission zufolge soll nur die Beifang-Regelung für westliche Ostsee-Heringe bleiben. Die erlaubte Fangmenge würde sich so auf 394 Tonnen halbieren.

Fangverbot für Heringe?
17:44 Uhr

Nato schickt deutsche Eurofighter über die Ostsee

Die Nato hat wegen des Anflugs eines russischen Aufklärungsflugzeugs über der Ostsee zwei deutsche Eurofighter alarmiert. Die Abfangjäger starteten vom Fliegerhorst Rostock-Laage, um die russische Maschine vom Typ Iljuschin Il-20M zu identifizieren. Sie sei ohne Signal und Anmeldung geflogen und im internationalen Luftraum geblieben, sagte ein Sprecher der Luftwaffe.

Es war bereits der zehnte Alarmstart der Luftwaffe über der Ostsee in diesem Jahr. Die Lage im Ostsee-Raum hat sich nach Ausspähversuchen und mutmaßlichen Sabotageakten zuletzt angespannt.

Nato schickt deutsche Eurofighter über die Ostsee
17:17 Uhr

Mächtiger Sandsturm verwandelt Phoenix in Schattenstadt

Ein sogenannter "Habub" sorgt im Südwesten der USA für Chaos: Flüge fallen aus und die Menschen sitzen in ihren Häusern ohne Strom fest. Aufnahmen zeigen eine gigantische Staubwolke, die über den US-Bundesstaat Arizona rollt und den Himmel verdunkelt.

Mächtiger Sandsturm verwandelt Phoenix in Schattenstadt
17:06 Uhr

"Kindergartenspiel" - Christina Block schweigt

Vor dem Hamburger Landgericht ist am Dienstag der Prozess gegen die Steakhauskettenerbin Christina Block wegen des Vorwurfs der Entführung von zwei ihrer Kinder fortgesetzt worden. Anders als an den vorangegangenen Sitzungstagen berief sich die Angeklagte auf ihr Schweigerecht und lehnte zunächst die Beantwortung weiterer Fragen ab. Ihr Verteidiger stellte mögliche Antworten zu einem späteren Zeitpunkt in Aussicht. Der Vertreter der Nebenklage, der Blocks ehemaligen Ehemann vertritt, sprach von einem "Kindergartenspiel".

Zuvor hatte Block in dem Prozess bereits ausführlich ausgesagt und auf Fragen von Gericht, Staatsanwaltschaft sowie Nebenklage geantwortet. Sie habe sich inzwischen "umfassend erklärt", begründet Block ihren Entschluss. "Aktuell" wolle sie "keine weiteren Fragen" beantworten. Block begründete dies zugleich mit einer "teilweise übergriffigen Art der Fragestellung" durch den Prozessvertreter ihres Ex-Mannes. Dessen Anwalt konterte, Block wolle sich nicht weiter "in Widersprüche" verstricken.

In dem Prozess geht es um die Verschleppung von zwei der insgesamt vier gemeinsamen Kinder von Block und ihrem früheren Ehemann. Diese sollen in der Silvesternacht 2023/24 dem Vater in Dänemark entrissen und zur Mutter nach Deutschland gebracht worden sein. Hintergrund ist ein erbitterter Sorgerechtsstreit. Block soll die Entführung laut Anklage gemeinsam mit einem Anwalt und einer israelischen Sicherheitsfirma organisiert haben. Wegen des Vorwurfs der Beihilfe steht auch Blocks Lebensgefährte, der ehemalige Sportjournalist Gerhard Delling, vor Gericht. Die Angeklagten weisen die Vorwürfe zurück.

"Kindergartenspiel" - Christina Block schweigt
16:31 Uhr

Petition nach null Konsequenzen für Spanner-Videos

Die Aktion selbst war mutig, das weitere Handeln auf längst überfällige Maßnahmen ist konsequent: Yanni Gentsch filmt einen Mann, der sie beim Joggen verfolgt und Videos aufnimmt, und stellt ihn zur Rede. Das Video wird millionenfach aufgerufen und entfacht Debatten über alltägliche sexuelle Belästigung von Frauen. Ihre Anzeige bleibt jedoch ohne Folgen - das will sie jetzt ändern.

Petition nach null Konsequenzen für Spanner-Videos
15:57 Uhr

Türkischer Verkehrsminister testet Autobahn - leider zu schnell

Weil er viel zu schnell Auto gefahren ist und ein Video davon in Online-Netzwerken veröffentlicht hat, muss der türkische Verkehrsminister Abdulkadir Uraloglu ein Bußgeld zahlen. Er habe den "aktuellen Zustand" der Autobahn zwischen Ankara und Nidge testen wollen und "das Tempolimit unabsichtlich für eine kurze Zeit überschritten", erklärte der Minister hinterher. Mit dem Video habe er sich selbst überführt, betonte er.

Der Verkehrsminister hatte am Sonntagabend unter dem Hashtag "TurkeyAccelerates" (die Türkei gibt Gas) ein Video von sich im Onlinedienst X veröffentlicht, in dem er auf der Autobahn raste. Mehrere Videoausschnitte zeigten den Tacho, der Geschwindigkeiten zwischen 190 und 225 Stundenkilometern anzeigte. Das Tempolimit liegt in der Türkei bei 140 Kilometern pro Stunde.

Einige Stunden später gab Uraloglu zu, dass er wegen der Geschwindigkeitsüberschreitung ein Bußgeld zahlen müsse. Uraloglu veröffentlichte ein Bild des Strafzettels. Weil er demnach zwischenzeitlich mit 225 Stundenkilometern unterwegs war, muss er ein Bußgeld von umgerechnet etwa 194 Euro zahlen. Sich an das Tempolimit zu halten, sei für alle verpflichtend, betonte er.

Türkischer Verkehrsminister testet Autobahn - leider zu schnell
15:13 Uhr

Meghan plaudert aus dem Nähkästchen und in China fällt ein Sack Reis um

Eigentlich geht es in ihrer Netflix-Serie "With Love, Meghan" um Kochen, Backen, Dekorieren. Doch nebenbei verrät Meghan auch in der zweiten Staffel wieder Details aus ihrem Privatleben.

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(Foto: Instagram / meghan)

Das dürfte allerdings nur ein kleiner Trost für die Zuschauer sein, die dieses Mal vollkommen vergeblich auf einen Auftritt von Prinz Harry hoffen. Er wird nur in einigen eingeblendeten Fotos zu sehen sein. Damit Sie sich das nicht anschauen müssen, hier zehn private Dinge, die Meghan ausplaudert.

  • Wer zuerst "Ich liebe dich" sagte: Er.

  • Besonderes Geburtstagsgeschenk für Harry: Baseballcap mit PH40-Stickerei ("Prinz Harry 40). Nicht nachmachen!

  • Meghan wollte schon immer Mutter werden

  • Lilibets Lieblingsfrühstück: Pfannkuchen (sie möchte Sommersprossen haben, daher mit Chia-Samen, hach, Kindermund ...)

  • Archie und Lilibet wünschen sich eine Hauskatze

  • So hart war es für sie ohne ihre Kinder: sehr.

  • Meghan backt nicht gern (außer mit fertigem Blätterteig)

  • Apfeltaschen von McDonald's: Nach einem Casting am liebsten (das ist jetzt wie lange her??)

  • Sie hält sich nicht für künstlerisch: Hat aber früher andere Menschen in "Geschenkeverpacken, Buchbinden und Kalligrafie" unterrichtet (wenn sie nicht gerade für Menschen- oder Frauenrechte demonstrierte oder Vorsprechen hatte)

  • Was Meghan an Großbritannien vermisst: den Oma-Radiosender Magic FM.

Meghan plaudert aus dem Nähkästchen und in China fällt ein Sack Reis um
14:48 Uhr

AKW Emsland ist frühestens 2035 komplett abgebaut

Der Rückbau des Atomkraftwerks Emsland im niedersächsischen Lingen soll Mitte der 2030er Jahre abgeschlossen sein. Dies teilte der Energiekonzern RWE mit. Das Kernkraftwerk gehört mit Isar 2 und Neckarwestheim 2 zu den drei zuletzt abgeschalteten Atomkraftwerken in Deutschland. Sie hatten am 15. April 2023 zum letzten Mal Strom erzeugt.

Nach der Abschaltung waren im Kraftwerk Emsland wie üblich die ausgebrannten Brennelemente aus dem Reaktorkern in ein Abklingbecken gestellt worden. Dort kühlen sie weiter ab, bis sie ab Ende 2026 in Spezialbehältern verpackt werden können. Außerdem wurde bereits der sogenannte Primärkreislauf dekontaminiert, also von radioaktiv belasteten Teilen befreit.

Bis Ende 2027 sollen alle Brennelemente aus dem Kraftwerk entfernt werden. Entsorgt werden müssen insgesamt mehr als 700 Brennelemente. Sie sollen in das Zwischenlager Lingen gebracht werden. Die Vorbereitungen für die Demontage wichtiger Anlagenteile laufen. Derzeit sind im Kraftwerk rund 280 Menschen mit der sicheren Demontage der Anlage befasst. In einem aufwendigen Prozess wird dabei jedes einzelne Bauteil erfasst, zerlegt, auf Radioaktivität geprüft und gegebenenfalls gereinigt. RWE hat für den Rückbau allein des Kraftwerks Emsland knapp 1,4 Milliarden Euro zurückgelegt.

AKW Emsland ist frühestens 2035 komplett abgebaut
14:32 Uhr

Angst vor bösem Erwachen: Viele meiden medizinische Informationen

Möglicherweise fühlt sich nun so manch einer ertappt: Rund ein Drittel der Menschen geht Informationen zu schweren Krankheiten wie Krebs und Diabetes aus dem Weg. Das zeigt eine in Berlin veröffentlichte Analyse des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Dazu gehört beispielsweise, Arztbesuche hinauszuzögern oder gar nicht erst wahrzunehmen, medizinische Tests zu meiden oder die Ergebnisse zu ignorieren und Aufklärungsmaterialien links liegenzulassen.

Als Gründe für dieses Verhalten nennen die Experten unter anderem kognitive Überforderung, weil beispielsweise eine Krebserkrankung komplex und aufreibend sein kann. Eine Rolle spielen auch der Eindruck, die Gesundheit nicht selbst in die Hand nehmen zu können, oder die Furcht vor Stigmatisierung etwa durch einen positiven HIV-Test. Aber auch ein mangelndes Vertrauen in das medizinische System und damit eine geringere Hoffnung, gut behandelt zu werden, ist ein Grund.

Angst vor bösem Erwachen: Viele meiden medizinische Informationen
14:21 Uhr

Schichtwechsel

Ich grüße Sie, mein Name ist Sabine Oelmann. Mein Kollege Robin Grützmacher genießt jetzt den Rest des Tages und ich versorge Sie mit Wissenswertem aus dem weltweiten Nachrichtengeschehen.

Schichtwechsel
14:03 Uhr

Schlimmer Unfall an Bahnübergang - 19-Jähriger tot

In Bremen ist ein Zug an einem Bahnübergang mit einem Auto zusammengeprallt. Der 19-jährige Autofahrer starb nach Polizeiangaben bei dem Unfall noch vor Ort. Die Reisenden in dem Personenzug blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Feuerwehr, Bundespolizei und Polizei waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die rund 150 Fahrgäste wurden aus dem Zug gebracht. Mehrere Zeugen des Unfalls erlitten demnach einen Schock und wurden von Seelsorgern betreut.

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Einsatzkräfte an der Unfallstelle. (Foto: dpa)

Die Ursache des Zusammenstoßes war zunächst unklar. Der Bahnübergang war demnach durch eine Schranke gesichert. Ob diese zum Zeitpunkt des Unfalls geöffnet oder geschlossen war, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Schlimmer Unfall an Bahnübergang - 19-Jähriger tot
13:30 Uhr

UFO-Meldestelle äußert sich zu seltsamem Lichtschweif am Himmel

Ein seltsamer Lichtschweif am Nachthimmel hat für Aufsehen gesorgt - und sich als Treibstoff einer chinesischen Rakete entpuppt. "Wir wissen definitiv, dass dieser Lichtstreifen von einer Long March 8 Rakete ausgelöst wurde", sagte Hansjürgen Köhler von der UFO-Meldestelle Cenap.

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Der Lichtschweif war im Südwesten Deutschlands gut erkennbar. (Foto: dpa)

Der Streifen entstand, nachdem die am Montagabend Mitteleuropäischer Zeit gestartete Rakete nach einer ersten Erdumrundung die zweite Treibstoffstufe gezündet hatte, wie Köhler erläuterte: Die ausgestoßenen Treibstofftropfen seien bei den extremen Minusgraden im All sofort gefroren und die Kristalle dann von der Sonne angestrahlt und reflektiert worden. Das Phänomen sei in der Nacht zum Dienstag unter anderem über Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen sowie der Schweiz und Österreich zu sehen gewesen.

UFO-Meldestelle äußert sich zu seltsamem Lichtschweif am Himmel
13:12 Uhr

Rechtsextremismus: Dutzende müssen Bundeswehr verlassen

"Abhitlern war früher üblich", hat mal ein Freund von mir gesagt, der vor längerer Zeit seinen Wehrdienst absolvierte. Auch heute ist die Bundeswehr teilweise leider ein Anziehungspunkt für Menschen, die beim Denken falsch abgebogen sind: Die Truppe hat im vergangenen Jahr 90 Soldaten wegen rechtsextremistischer Vorfälle entlassen und bei weiteren sechs ein entsprechendes Verfahren eingeleitet, beantragt oder ein Verbot zur Ausübung des Dienstes ausgesprochen. Das geht aus einer Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor.

Insgesamt wurden demnach im vergangenen Jahr 280 rechtsextremistische Vorfälle in der Bundeswehr gemeldet, deutlich mehr als im Jahr davor (205). Wie aus Einzelfallauflistungen des Ministeriums für beide Jahre hervorgeht, wurden Soldaten unter anderem für das Zeigen des Hitlergrußes, das "Singen rassistischer Parolen" oder antisemitische und "nationalsozialistische Äußerungen" entlassen. 2023 mussten der Antwort zufolge 72 Soldaten wegen rechtsextremistischer Vorfälle die Bundeswehr verlassen.

Rechtsextremismus: Dutzende müssen Bundeswehr verlassen
12:40 Uhr

CDU-Abgeordneter überrascht mit Aussagen zur Reichensteuer

Die CDU ist bekannt dafür, dass ihr vermögende Menschen besonders am Herzen liegen. Als einer der ersten Unionspolitiker zeigt sich aber nun der CDU-Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt offen für höhere Steuern. "Ich halte es persönlich für vertretbar, die sogenannte Reichensteuer zu erhöhen - aber nur, wenn im Gegenzug notwendige Sozialreformen umgesetzt werden", sagte der Bundestagsabgeordnete der "Bild"-Zeitung. Die Spitzen von CDU und CSU lehnen die SPD-Forderung nach höheren Steuern bisher strikt ab.

Mattfeldt sagte, er sei mit den bisherigen Vorhaben in der Wirtschafts- und Sozialpolitik noch nicht zufrieden. Es gehe darum, das Sozialsystem zukunftsfest zu machen. Er habe mit Personen gesprochen, die mehr als eine halbe Million Euro im Jahr verdienten. "Ihre Antwort war ausnahmslos: 'Wir hätten kein Problem mit einer höheren Steuer, wenn echte Reformen folgen'", so der CDU-Politiker.

CDU-Abgeordneter überrascht mit Aussagen zur Reichensteuer
11:57 Uhr

Triebwerksschaden: Boeing 777 von Air China muss in Russland landen

Wegen eines Triebwerksschadens ist ein chinesischer Passagierjet auf dem Flug von London nach Peking mitten in Sibirien gelandet. Getragen durch das zweite Triebwerk setzte die Maschine Boeing 777 der Gesellschaft Air China problemlos auf dem Flughafen von Nischnewartowsk auf. Das meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. An Bord waren demnach 250 Passagiere und eine Besatzung aus 15 Personen.

Nischnewartowsk sei wegen seiner langen Landebahn und guten Wetters ausgewählt worden, berichtete der russische Telegramkanal Baza. Die für die Ölindustrie wichtige Stadt liegt etwa 2300 Kilometer östlich von Moskau und immer noch 3500 Kilometer von Peking entfernt. Air China werde eine Ersatzmaschine schicken, teilte die russische Luftfahrtbehörde Rosawiazija mit.

Triebwerksschaden: Boeing 777 von Air China muss in Russland landen
11:24 Uhr

Kult-Comic aus den 70ern gibt es bald wieder am Kiosk

Ich habe es ehrlich gesagt nie gelesen, aber vielleicht ändert sich das ja bald: "Yps" ist zurück am Kiosk. Anlass ist der 50. Geburtstag der Kult-Zeitschrift. Die Sonderausgabe mit der Laufnummer 1284 kommt als Doppelpack daher: Heft eins ist ein Retro-Magazin über die Kindheit in den 1970er und 1980er Jahren. Das zweite Heft ist aufgebaut wie in den frühen Jahren. Die Ausgabe kommt am 4. September für 8,99 Euro in den Handel.

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So sieht das Cover aus. (Foto: dpa)

Im klassischen "Yps" gibt es ein Wiedersehen mit den Comic-Helden "Yps, Kaspar, Patsch und Willy", dem "Yps-Fernseh-Team Yinni + Yan", "Pif und Herkules" und "Ben's Bande". Dazu kommen Rätsel und natürlich auch ein Gimmick. Dieses Mal ist es ein Entscheidungsfinder: ein Dartspiel mit Magnetpfeilen. Im anderen Heft erinnern sich Prominente: Comedian Michael "Bully" Herbig, Cartoonist Michael Holtschulte, Fernsehkritiker und Komiker Oliver Kalkofe sowie Kriminalbiologe Mark Benecke sprechen über ihre Erinnerungen an das Magazin und ihre persönlichen Erlebnisse mit den Gimmicks und dem Zeitgeist damals, als "Yps" seine Blütezeit erlebte.

Kult-Comic aus den 70ern gibt es bald wieder am Kiosk
10:59 Uhr

Erschreckende Szene: Kunde zündet Café an

Ein Sandwich ohne Mayonnaise - das ist für einen Mann in Sevilla offenbar zu viel. Er verlässt das Lokal, kehrt mit einem Benzinkanister zurück und setzt den Tresen in Brand. Was wie ein schlechter Witz klingt, wird im Café Las Postas bittere Realität. Der Schaden geht in die Tausende. Verletzt wird niemand:

Erschreckende Szene: Kunde zündet Café an
10:30 Uhr

Teenager stirbt auf Flucht vor der Polizei - massive Proteste

Rund 200 Jugendliche haben in der Schweizer Stadt Lausanne am Genfersee die zweite Nacht in Folge protestiert und randaliert. Sie warfen nach Polizeiangaben Steine, Molotowcocktails und Feuerwerkskörper. Obendrein steckten die Randalierer Container und Mülltonnen in Brand. Die Einsatzkräfte setzten Wasserwerfern und Tränengas ein. Verletzte gab es nach Polizeiangaben nicht. Sieben Menschen wurden laut Behörden festgenommen.

Auslöser der Proteste war der Tod eines 17-Jährigen, der am Sonntag mit einem gestohlenen Moped vor der Polizei geflüchtet und dabei tödlich verunglückt war. Bereits im Juni war eine 14-Jährige auf der Flucht vor der Polizei mit einem Motorrad gestürzt und später an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben.

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Jugendliche vor brennenden Mülltonnen auf einer Straße. (Foto: picture alliance/KEYSTONE)
Teenager stirbt auf Flucht vor der Polizei - massive Proteste
10:04 Uhr

Flixtrain mit Kampfansage in Richtung Deutsche Bahn

Der Komfort in Flixtrain-Zügen lässt meiner Meinung nach zu wünschen übrig. Besonders im Sommer sind fehlende Klimaanlagen ein Ärgernis. Dafür sind die Preise aber unschlagbar, sofern man nicht sehr kurzfristig bucht. "Wir werden immer günstiger bleiben als die Deutsche Bahn", sagt Flix-Chef André Schwämmlein nun der "Süddeutschen Zeitung". Eine erste Klasse oder ein Bordrestaurant werde es nicht geben, dafür Snackautomaten. Wer große Koffer oder einen besseren Platz etwa am Fenster haben wolle, müsse dafür zahlen, kündigt Schwämmlein an.

Flix will künftig auch grenzüberschreitende Zugverbindungen in Europa anbieten und hat dafür 65 Hochgeschwindigkeitszüge beim spanischen Hersteller Talgo bestellt. Wann sie fahren werden, sagt Schwämmlein nicht. "Die Produktion beim Hersteller Talgo läuft jetzt an, die neue Flotte wird schrittweise auf den Markt kommen. Ich kann leider noch nicht sagen, welche Strecken wir ab wann fahren werden."

Flixtrain mit Kampfansage in Richtung Deutsche Bahn
09:23 Uhr

Eine Tote: 84-Jähriger löst verheerenden Unfall aus

Ein 84-jähriger Autofahrer hat in Brandenburg einen Verkehrsunfall mit einer Toten und zwei Schwerverletzten verursacht. Der Senior kam gestern Nachmittag auf einer Bundesstraße bei Lieberose von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Auto gegen einen Baum, wie die Polizei in Cottbus mitteilte.

Der 84-jährige Fahrer und ein sechsjähriges Kind wurden dabei schwer verletzt. Eine 82 Jahre alte Frau, die ebenfalls in dem Auto saß, starb noch an der Unfallstelle. Die Bundesstraße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten rund fünf Stunden voll gesperrt.

Eine Tote: 84-Jähriger löst verheerenden Unfall aus
08:55 Uhr

Großbrand in Hamburg: "Löscharbeiten dauern wohl noch ganzen Tag"

Im Hamburger Hafen kehrt langsam wieder Normalität ein: Die Löscharbeiten sind zwar noch nicht abgeschlossen, Explosionsgefahr durch Gasbehälter bestehe aber wohl nicht mehr. ntv-Reporterin Dania Maria Hohn berichtet vor Ort über die Lage:

Großbrand in Hamburg: "Löscharbeiten dauern wohl noch ganzen Tag"
08:15 Uhr

"Alle Aufzeichnungen verloren" - Flammeninferno zerstört Parlament

Schwarzer Tag auf den Marshallinseln im Pazifik: Ein verheerendes Feuer hat das Parlamentsgebäude fast völlig zerstört. Die Feuerwehr war bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz, nachdem sie gegen Mitternacht über den Brand alarmiert worden war, wie der australische Sender ABC unter Berufung auf die örtlichen Behörden berichtete. Jedoch gelang es den nur schlecht ausgerüsteten Einsatzkräften nicht, die Flammen aufzuhalten.

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Die Feuerwehr löscht das brennende Parlament der Marshallinseln. (Foto: picture alliance/dpa/Chewy Lin/AAP)

Der Sender Radio New Zealand zitierte seinen Pazifik-Korrespondenten vor Ort mit den Worten, dass der Parlamentssaal und die Büros, die Bibliothek und alle Archive "vollständig zerstört" worden seien. "Alles ist vernichtet. Alle Aufzeichnungen sind verloren", sagte er.

"Alle Aufzeichnungen verloren" - Flammeninferno zerstört Parlament
07:59 Uhr

Migrant Kilmar Ábrego García: US-Gericht stoppt Abschiebung nach Uganda

Seit Monaten tut die US-Regierung alles, um den Migranten Kilmar Ábrego García loszuwerden. Im März wurde er irrtümlich nach El Salvador abgeschoben. Nun wurde Garcías Abschiebung nach Uganda vorübergehend gestoppt. Seine Anwälte reichten Klage gegen eine Abschiebung in das afrikanische Land ein, nachdem der 30-Jährige kurz zuvor in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland von der Einwanderungspolizei (ICE) erneut festgenommen wurde.

Ábrego García war im Juni in die USA zurückgebracht und erst in der vergangenen Woche auf richterliche Anweisung freigelassen worden. Am Montag gab Heimatschutzministerin Kristi Noem im Onlinedienst X Ábrego Garcías erneute Festnahme bekannt. Das Heimatschutzministerium erklärte, er werde "nun auf seine Abschiebung nach Uganda vorbereitet". Ugandas Regierung hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, im Rahmen eines Migrationsabkommens abgelehnte Asylbewerber aus den USA aufzunehmen.

Migrant Kilmar Ábrego García: US-Gericht stoppt Abschiebung nach Uganda
07:20 Uhr

Heftige Vorwürfe: Australien wirft iranischen Botschafter raus

Großer Ärger zwischen Australien und Iran. Canberra macht Teheran für antisemitische Anschläge in Sydney und Melbourne verantwortlich und kündigt die Ausweisung des iranischen Botschafters an. Der Geheimdienst ASIO habe glaubwürdige Informationen gesammelt, wonach die iranische Regierung mindestens zwei Anschläge angeordnet habe, sagt Ministerpräsident Anthony Albanese vor der Presse. Seit Beginn des Krieges im Gazastreifen im Oktober 2023 gab es in Australien mehrere antisemitische Schmierereien und Brandanschläge auf Wohnhäuser, Schulen, Synagogen und Fahrzeuge.

"Der Iran hat versucht, seine Beteiligung zu verschleiern, aber die ASIO geht davon aus, dass er hinter den Anschlägen auf die Lewis Continental Kitchen in Sydney am 20. Oktober letzten Jahres und auf die Adass-Israel-Synagoge in Melbourne am 6. Dezember steckte", sagt Albanese.

Heftige Vorwürfe: Australien wirft iranischen Botschafter raus
06:34 Uhr

"Interkontinentalrakete, welche die USA erreichen kann, ist fast fertig"

Nordkorea könnte nach den Worten des südkoreanischen Staatschefs Lee Jae Myung bald zehn bis 20 Atomwaffen pro Jahr herstellen. "Eine Interkontinentalrakete, welche die USA erreichen kann, ist fast fertig entwickelt, und sie bauen weiterhin Kapazitäten, um etwa zehn bis 20 Atombomben pro Jahr zu produzieren", sagte Lee bei einem Besuch in Washington in der Denkfabrik Center for Strategic and International Studies.

Der Präsident, der dem international isolierten Nachbarland gegenüber eine versöhnlichere Politik betreibt als sein Vorgänger, betonte: "Wir haben uns bemüht, Nordkorea abzuschrecken und Sanktionen zu verhängen, aber das Ergebnis ist, dass Nordkorea sein Atomprogramm weiter vorantreibt." Die Zahl der Atomwaffen, über die Nordkorea verfügt, sei "in den letzten drei bis vier Jahren gestiegen".

"Interkontinentalrakete, welche die USA erreichen kann, ist fast fertig"
06:30 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leserinnen und Leser,

wir blicken an dieser Stelle auf die Themen des Tages. Donald Trump hat die Entlassung der Fed-Gouverneurin Lisa Cook angekündigt, wie Sie hier nachlesen können. Möglicherweise gibt es dazu bald Reaktionen an den Märkten. Alle Entwicklungen finden Sie in unserem Börsen-Tag.

Was wird heute sonst noch wichtig?

  • Kanzler Friedrich Merz empfängt den kanadischen Ministerpräsidenten Mark Carney und den belgischen Ministerpräsidenten Bart De Wever im Kanzleramt

  • Im Streit um das iranische Atomprogramm will die Regierung in Teheran ihre Gespräche mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien fortsetzen

  • Fortsetzung Prozess um mutmaßlich islamistischen Terroranschlag von Solingen

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Woche. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreiben Sie gerne eine Mail an: robin.gruetzmacher@ntv.de.

Das wird heute wichtig
05:50 Uhr

Neue Spekulationen um Trumps Gesundheitszustand

US-Präsident Donald Trump ist erneut mit einem Bluterguss an der Hand fotografiert worden. Auf Bildern vom Empfang des südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung im Weißen Haus war auf der rechten Hand des 79-Jährigen ein deutlicher blauer Fleck zu sehen. In der Vergangenheit waren schon mehrfach Blutergüsse an Trumps rechter Hand aufgefallen - teils offenbar mit Make-up überschminkt. Am Wochenende berichtete zudem das US-Portal "Daily Beast" über Aufnahmen des Präsidenten beim Golfspielen, auf denen auch an seiner linken Hand eine entsprechende Verfärbung zu erkennen sein soll.

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Der Bluterguss ist deutlich sichtbar. (Foto: AP Photo/Alex Brandon)

Die Flecken hatten in den vergangenen Monaten immer wieder Spekulationen über den Gesundheitszustand des Republikaners ausgelöst - hinzu kam, dass seine Beine mitunter geschwollen wirkten. Trump selbst erklärte einen Bluterguss an seiner rechten Hand im Dezember 2024 im Gespräch mit dem US-Magazin "Time" damit, dass er einfach sehr viele Hände schüttle.

Neue Spekulationen um Trumps Gesundheitszustand