Der Tag
26. Mai 2026
imageHeute mit Heidi Ulrich und Stefan Guther
Zum Archiv
22:20 Uhr

Diese Abgeordneten fehlen am meisten im Bundestag

Man kennt das aus den Abstimmungen im Bundestag. Die Reihen sind mal gefüllter, mal sitzt kaum jemand dort. Eine Auswertung der laufenden Legislaturperiode des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) hat ergeben, dass der fraktionslose Abgeordnete Sieghard Knodel im vergangenen Jahr 90 Prozent der namentlichen Abstimmungen verpasst hat. Er habe keine Gewissensbisse wegen der vielen Abwesenheiten. Seine Firma habe so viel Steuern an den Staat gezahlt, dass er jetzt auch mal etwas zurückbekommen könne, wird das ehemalige Mitglied der AfD vom SWR zitiert.

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Sieghard Knodel (fraktionslos) sitzt in der 56. Plenarsitzung der 21. Legislaturperiode im Deutschen Bundestag in der letzten Reihe. (Foto: picture alliance/dpa)

Bei den Linken fehlte Gregor Gysi der Auswertung zufolge bei jeder zweiten Abstimmung. An der Spitze ist dort krankheitsbedingt der Abgeordnete Gerhard Trabert Der 69-Jährige erlitt mehrere Schlaganfälle und verpasste zuletzt sämtliche Abstimmungen. Bundeskanzler Friedrich Merz blieb mehr als jeder dritten Abstimmung fern. AfD-Chefin Alice Weidel hat eine Fehlquote von fast 30 Prozent und die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner von fast 40 Prozent. Fast immer anwesend sind laut RND hingegen Philipp Amthor und Arbeitsministerin Bärbel Bas.

Diese Abgeordneten fehlen am meisten im Bundestag
22:15 Uhr

Das war Dienstag, der 26. Mai 2026

Liebe Leserinnen und Leser,

die Waffenruhe im Iran ist fragil. Das US-Militär fliegt Angriffe auf Raketenstellungen im Süden des Landes und auf Boote im Bereich der Straße von Hormus. Zur Stunde leitet US-Präsident Donald Trump eine politische Sitzung im Weißen Haus, bei der es unter anderem um den Iran-Krieg gehen sollte. Zuvor hatte sich Trump knapp drei Wochen vor seinem 80. Geburtstag einem großen Gesundheitscheck unterzogen. "Alles ist perfekt gelaufen", schreibt Trump am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social, ohne Details zu nennen. Die Ergebnisse hat er allerdings nicht vorgelegt.

Innenpolitisch rückt die große Rentenreform von Schwarz-Rot näher. Die zuständige Kommission will bald ihre Vorschläge präsentieren. Für helle Aufregung sorgen bereits jetzt die angeblichen Pläne der Rentenkommission, das Eintrittsalter schrittweise anzuheben. Eine Rente mit 70 könnte unausweichlich sein, wie meine Kollegin Christina Lohner hier analysiert.

Zudem empfehle ich Ihnen diese Geschichten zur Lektüre:

"Wow, das wäre was Besonderes": Auf einmal will Trump den Iran in die Abraham-Abkommen einbinden - was soll das? - von Hubertus Volmer

Reisners Blick auf die Front: "Mit der Oreschnik-Rakete sendet Moskau den Europäern ein Signal" - Interview von Lea Verstl

Benzin-Export in USA verdoppelt: Darum ist Diesel wieder billiger als Superbenzin - von Max Borowski

Kreml kündigt Luftangriffe an: Kiew fragt sich, was jetzt noch kommen soll - von Denis Trubetskoy

Ärger über Insider-Berichte: US-Regierung will Mitarbeiter zum Schweigen bringen

Damit verabschiede ich mich in den Feierabend. Der Tag ist morgen wieder für Sie da. Blieben Sie uns gewogen.

Das war Dienstag, der 26. Mai 2026
21:34 Uhr

Eurojackpot in Höhe von 120 Millionen Euro geknackt

Ein Glückspilz aus Tschechien knackt den Eurojackpot und gewinnt exakt 120 Millionen Euro. Wie die Westdeutsche Lotterie mitteilt, hatte der Gewinner oder die Gewinnerin in der Gewinnklasse eins die richtigen Gewinnzahlen 5, 11, 23, 33 und 42 sowie die Eurozahlen 10 und 12.

Auch in Deutschland gab es Millionengewinne: In der Gewinnklasse zwei entfielen vier der fünf Gewinne von jeweils rund 4,04 Millionen Euro auf deutsche Spielerinnen oder Spieler. Die Gewinne gingen einmal nach Nordrhein-Westfalen, zweimal nach Sachsen und einmal nach Thüringen. Ein weiterer Gewinn in dieser Klasse ging nach Norwegen.

Eurojackpot in Höhe von 120 Millionen Euro geknackt
20:51 Uhr

US-Gesundheitsminister Kennedy zeigt bizarre Begegnung mit zwei Schlangen: "Du spinnst wohl"

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. erweitert seine immer länger werdende Liste bizarrer Begegnungen mit Wildtieren. In den sozialen Medien postet er ein Video von sich selbst, als er auf einer Terrasse in Florida mit bloßen Händen versucht, zwei Schlangen einzufangen. Seine Frau Cheryl Hines ist im Hintergrund zu hören, wie sie ihren Mann zur Vorsicht mahnt, als Kennedy die Tiere der Kamera präsentiert. Dann weicht er zurück, als sich eines der Tiere aufbäumt und offenbar in seine Hand beißt. "Cheryl jubelt bei der Entfernung zweier Schwarzer Rennnattern von Dr. Oz' Terrasse", heißt es in dem X-Beitrag. Gemeint ist damit sowohl die Schlangenart als auch der Ort der Videoaufnahme, vermutlich die Villa von Mehmet Oz am Wasser in Palm Beach, dem umstrittenen Promi-Arzt, der derzeit die US-amerikanische Behörde für Medicare und Medicaid (CMS) leitet.

Zuvor hatte Kennedy zugegeben, den Kadaver eines Bärenjungen im New Yorker Central Park entsorgt zu haben. Zudem wird ihm laut einem Bericht des "Guardian" vorgeworfen, einem überfahrenen Waschbären den Penis abgeschnitten zu haben. Die ungiftige Südliche Schwarze Rennnatter ist die häufigste Schlangenart in Florida und bekannt für ihre Schnelligkeit und Wendigkeit. Sie ist für Menschen harmlos. Es ist unklar, wann die 49-sekündige Aufnahme gemacht wurde und was mit den Schlangen geschah.

Eine Stimme, die wie die von Oz klingt, vermutet, die Schlangen hätten sich gepaart, und fragt dann, ob sie gekämpft hätten. Kennedy, in blauem Hemd und Krawatte, lacht, während er die beiden Schlangen mit der rechten Hand, weit entfernt von ihren Köpfen, handhabt und dann vor Schmerz zurückweicht, als eine der Schlangen sich aufrichtet und nach seiner linken Hand schnappt. "Du spinnst wohl", sagt eine Frauenstimme.

US-Gesundheitsminister Kennedy zeigt bizarre Begegnung mit zwei Schlangen: "Du spinnst wohl"
20:20 Uhr

George Harrisons Ex-Frau schießt gegen Beatle-Biopics

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Die berühmteste Band der Welt: The Beetles. (Foto: picture alliance / dpa)

Pattie Boyd müsste eigentlich wissen müsste, wie das Leben neben einem Beatle wirklich war. Das ehemalige Fotomodel war sechs Jahre lang mit George Harrison verheiratet, erlebte die wilde Ära der Band aus nächster Nähe und wurde selbst Teil der Rockgeschichte. Umso bemerkenswerter ist, dass sie nach eigener Aussage gar nicht in das Projekt der vier Biopics über die Beatles mit einbezogen worden sein soll.

Boyd ließ keinen Zweifel daran, wie sie die Situation einordnet: "Nun, ich bin von niemandem kontaktiert worden. Ich hätte ihnen wirklich tolle Geschichten erzählen können. Aber ich glaube, sie wollen das gar nicht wissen." Ihr Eindruck: Die Macher seien weniger an der Wirklichkeit interessiert als an ihrer eigenen Version davon. Das Projekt habe "nichts mit der Wahrheit zu tun, nichts mit dem, was wirklich passiert ist, weil sie nicht mit jemandem sprechen wollen, der dabei war". Stattdessen sei es eher "die Schöpfung des Filmemachers davon, was seiner Meinung nach passiert ist".

In den geplanten vier Biopics, die alle gleichzeitig im April 2028 in die Kinos kommen sollen, wird sie von Schauspielerin Aimee Lou Wood dargestellt. Jeder der vier Filme erzählt die Geschichte der Band aus der Perspektive eines anderen Mitglieds - Paul Mescal als Paul McCartney, Harris Dickinson als John Lennon, Joseph Quinn als George Harrison und Barry Keoghan als Ringo Starr. "faszinierende und einzigartige Persönlichkeiten".

George Harrisons Ex-Frau schießt gegen Beatle-Biopics
19:49 Uhr

Achtklässler rechnet mit Schule ab - und erntet Applaus

Daniel Mattingley beendet gerade die achte Klasse an der Jefferson County Public School. Bei der Abschlussveranstaltung soll er eine inspirierende Rede vor seinen Mitschülern halten. Er will darüber sprechen, wie er nach dem Tod beider Eltern trotzdem weitermacht. Aber die Schule lehnt seine ursprüngliche Rede als zu negativ ab.

Doch Daniel entscheidet sich, seinen Frust offen auszusprechen. "Diese Schule ist auf auf Rassismus, Sexismus und Homophobie aufgebaut. Ich möchte heute jeden hier dazu ermutigen, für sich selbst einzustehen. Selbst wenn es einen alles kosten sollte. Das ist doch verdammt lächerlich", sagt er. Danach braust. Applaus auf. Sein Onkel filmt den Auftritt in der Schulaula und stellt ihn ins Netz. Das Video von der Brandrede wird über eine Million Mal angeklickt und Daniel für seinen Mut gefeiert.

Achtklässler rechnet mit Schule ab - und erntet Applaus
19:20 Uhr

Trump äußert sich zu seinem Gesundheitszustand

Knapp drei Wochen vor seinem 80. Geburtstag unterzieht sich US-Präsident Donald Trump seinem jährlichen Gesundheitscheck. "Alles ist perfekt gelaufen", schreibt Trump in seinem Onlinedienst Truth Social, ohne Details zu nennen. Zuletzt hatten Blutergüsse an Trumps rechter Hand, Schwellungen an seinen Knöcheln und Anfälle von Schläfrigkeit bei offiziellen Terminen Fragen über seine Fitness aufgeworfen. Trump dankt den Ärzten und anderen Mitarbeitern im Walter-Reed-Militärkrankenhaus nördlich von Washington. Nach der Untersuchung kehrt er ins Weiße Haus zurück, um eine politische Sitzung zu leiten, bei der es unter anderem um den Iran-Krieg gehen sollte.

Der Gesundheitscheck umfasste nach Angaben des Weißen Hauses eine medizinische und zahnmedizinische Untersuchung. Im vergangenen Juli hatten Ärzte bei Trump eine "chronische Veneninsuffizienz" diagnostiziert. Dies sei eine "gutartige und häufige Erkrankung, insbesondere bei Menschen über 70 Jahren", erklärte das Weiße Haus.

Trump äußert sich zu seinem Gesundheitszustand
18:18 Uhr

Szene wie vom Weltuntergang: Meteor erleuchtet spektakulär Vulkan

Es ist eine Szene, die auch aus einem Katastrophenfilm stammen könnte. Ein Meteor erleuchtet spektakulär den Himmel auf den Philippinen. Die Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen einen hellen Lichtschweif hinter einem Vulkan. Der Mayon ist seit Januar in einer schwachen Eruptionsphase. Aus ihm heraus brodelt glühende Lava.

Zunächst melden die Behörden einen Einschlag an den Vulkanhängen. Spätere Analysen ergeben jedoch, dass der Meteor in der Atmosphäre zerfiel. Demnach findet kein schwerer Aufprall auf dem Mayon statt. Aber das Farbspiel des gleißenden Grüns direkt hinter dem Feuerberg ist beeindruckend.

Szene wie vom Weltuntergang: Meteor erleuchtet spektakulär Vulkan
17:28 Uhr

Collien Fernandes kritisiert Entscheidung der Staatsanwaltschaft Potsdam

Die Schauspielerin Collien Fernandes kritisiert die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Potsdam, ein Ermittlungsverfahren nur wegen Körperverletzung im Rahmen häuslicher Gewalt gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen einzuleiten. Die Vorwürfe der "digitalen Gewalt" seien jedoch weiterhin Gegenstand der Prüfung, da sich aus den bisherigen Unterlagen "noch kein konkreter Anfangsverdacht digitaler Gewalt ergeben" habe. "Das Problem ist, dass man in Deutschland nicht weiß, in welche Kategorie man das packen soll", sagt Fernandes im RTL-"Nachtjournal Spezial".

Fernandes argumentiert gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft zur digitalen Gewalt: "Dass es Beweise dafür gibt, hat ja das andere Verfahren gezeigt, und zwar Christian Ulmen gegen den Spiegel", sagt Fernandes weiter. Dabei habe dieses Gericht erklärt, dass aufgrund der "vielen vorhandenen Beweistatsachen" weiterhin über digitale Gewalt berichtet werden dürfe. Die Gesetzeslücken in Deutschland dazu habe Fernandes bereits in ihrer Dokumentation aufgezeigt. "Digitale Gewalt in Deutschland - man weiß überhaupt nicht, wo man das gesetzlich reinpacken soll." Es gebe "keinen Paragraphen, unter den das fällt. "Genau deswegen bedarf es dieser Nachschärfung", führt Fernandes weiter aus.

Sollte ein entsprechendes Gesetz gegen digitale Gewalt künftig in Kraft treten, würde ihr das persönlich nicht mehr helfen. "Wenn das jetzt in einem Jahr in Kraft tritt, habe ich persönlich davon nichts", so Fernandes. Die Schauspielerin und Moderatorin hatte Ulmen bereits wegen anderer Vorwürfe angezeigt. Sie wirft dem 50-Jährigen unter anderem vor, mutmaßlich Fake-Profile im Internet angelegt und pornografische Inhalte, die den Eindruck erwecken sollten, dass es sich dabei um die 44-Jährige handelte, verbreitet zu haben. Die Vorwürfe der "digitalen Gewalt" würden weiterhin geprüft, erklärt die Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Ulmens Anwalt hat zentrale Vorwürfe zurückgewiesen. Es gilt die Unschuldsvermutung. 

Das gesamte Interview wird in der RTL-Sendung "Nachtjournal Spezial" am Mittwoch, den 27. Mai 2026 um 00:25 Uhr auf RTL ausgestrahlt, auf YouTube sowie auf der Streamingplattform RTL+.

Collien Fernandes kritisiert Entscheidung der Staatsanwaltschaft Potsdam
16:57 Uhr

Ganze Generation beleidigt: "Kakerlaken"-Partei wird Hit

Eine Kakerlakenpartei ist der große Hit in Indien. Begonnen hat alles mit einem Eklat, ausgelöst durch Indiens obersten Richter Suryakanth. "Diese Jugendlichen sind wie Kakerlaken. Sie bekommen keine Arbeit, sie haben keinen Platz im Berufsleben", sagt er. Außerdem würden die jungen Menschen nur in Social Media herumhängen und alle angreifen, fügt der Richter hinzu.

Nun wird die Beleidigung von höchster juristischer Stelle zum Symbol des Widerstands. Eine neue Bewegung, die sich nach Ungeziefer benennt, hat online mehr Anhänger als die Regierungspartei. Binnen vier Tagen explodieren die Followerzahlen auf über 15 Millionen. Dahinter steckt der Frust über die massive Job-Krise im Land.  Fast 40 Prozent der indischen Hochschulabsolventen unter 25 sind arbeitslos.

Zwischenzeitlich sperrte die Plattform X den Account der Kakerlakenpartei. Doch nur Minuten später war ein neuer Account online. So wird die Kakerlake, bekannt dafür, selbst härteste Bedingungen zu überleben, zum Symbol einer Generation in Indien, die nicht länger schweigen will.

Ganze Generation beleidigt: "Kakerlaken"-Partei wird Hit
16:29 Uhr

Penelope Cruz schildert Schock-Moment: "Dachte, ich würde sterben"

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"Trotz aller Härten kann man im Leben weitergehen", sagt Penélope Cruz. (Foto: picture alliance / SIPA)

Penélope Cruz erzählt in Cannes eine sehr persönliche Geschichte. Nach der gefeierten Weltpremiere von "The Black Ball" (La Bola Negra), schildert die Schauspielerin auf der Pressekonferenz, wie sie mitten in den Dreharbeiten mit einem medizinischen Notfall konfrontiert wurde - und was dieser Moment mit ihr gemacht hat.

Die Szene, die Penélope Cruz beschreibt, klingt wie aus einem Drehbuch. Sie steht kurz vor ihrem Nachtdrehtag, in dem ihre Figur - eine Kabarettsängerin - vor Soldaten auftritt, und setzt sich gerade die Perücke auf. Dann kommt die Nachricht: Ein Arzt hat einen möglichen Hirnaneurysma-Befund. "Und dann, als wir gerade rausgehen wollen, setzte ich mir meine Perücke auf, und sie sagten: 'Oh, offenbar hast du einen Hirnaneurysma'", erinnert sie sich laut dem Branchenmagazin "Variety" an den Moment. Ihre Reaktion: "Ich dachte, ich würde sterben. Das war etwas, das in meinem Leben völlig surreal war."

Am folgenden Tag gab ein Arzt Entwarnung und bestätigte, dass sie in der Lage sei, zu singen und zu tanzen - und Cruz stand wieder am Set. "Ich dachte: 'Es ist ein totales Wunder. Ich muss das in mir haben'", sagte sie. Das Produktionsteam habe sie durch die ganze Situation getragen, betonte Cruz - die Erfahrung habe ihr Verständnis für ihre Figur und die tieferen Themen des Films nachhaltig verändert. Die Botschaft, die sie daraus zieht: "Man macht diese Dinge gemeinsam durch - und trotz aller Schwierigkeiten, trotz aller Härten kann man im Leben weitergehen."

Penelope Cruz schildert Schock-Moment: "Dachte, ich würde sterben"
15:52 Uhr

Verfolgungsjagd in Sachsen: Audi überschlägt sich bei Flucht vor Polizei auf A4

Eine Polizeikontrolle auf der A4 endet in einer dramatischen Verfolgungsjagd. Statt anzuhalten, gibt der Fahrer Gas und rast mit einem Audi-SUV Richtung Görlitz davon. Auf der Flucht vor der Polizei überschlägt sich der Wagen hinter dem Tunnel Königshainer Berge und geht in Flammen auf.

Nach dem Überschlag steigt Rauch aus dem Autowrack auf. Der Fahrer rettet sich aus dem Wrack und flieht weiter über ein Feld. Doch die Beamten können den Mann wenig später verletzt auf dem Feld stellen. Die Kennzeichen gehörten offenbar nicht zu dem Fahrzeug.

Verfolgungsjagd in Sachsen: Audi überschlägt sich bei Flucht vor Polizei auf A4
15:20 Uhr

Britischer Ölkonzern BP feuert überraschend Verwaltungschef

BP feuert überraschend seinen Verwaltungsratschef Albert Manifold. Der britische Ölkonzern habe "ernsthafte Bedenken" hinsichtlich der Führungsstandards, der Aufsicht und des Verhaltens innerhalb des Unternehmens, teilt das Unternehmen mit. Der Verwaltungsrat sei "überrascht und enttäuscht, als er von Versäumnissen bei der Unternehmensführung und Verhaltensproblemen erfuhr, die er für inakzeptabel hält, und hat entschlossen gehandelt", betont Amanda Blanc, unabhängiges Mitglied des Gremiums.

Was genau Manifold vorgeworfen wird, blieb unklar. Der Aktienkurs von BP sank um mehr als sechs Prozent. Verwaltungsratsmitglied Ian Tyler werde den Vorsitz des Gremiums vorübergehend übernehmen, teilt BP mit. Der 63-jährige Manifold war erst seit Oktober 2025 Chef des Verwaltungsrats. Bei der jüngsten Hauptversammlung Ende April wurde er von den Aktionärinnen und Aktionären abgestraft, er erhielt nur 82 Prozent der Stimmen. Der Gewinn von BP war im vergangenen Jahr massiv zurückgegangen; im ersten Quartal 2026 verbuchte der Konzern wegen der stark gestiegenen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs aber wieder ein kräftiges Gewinnplus.

Britischer Ölkonzern BP feuert überraschend Verwaltungschef
14:43 Uhr

Beben schüttelt Gym komplett durch, Chaos im Supermarkt

In der Atacama-Wüste in Chile ereignet sich ein Erdbeben der Stärke 6,9. Handyaufnahmen lassen das Ausmaß der Erschütterungen erahnen: Supermärkte werden verwüstet und riesige Staubwolken steigen in Bergwerken auf. Auch in einem Fitnessstudio werden die Besucher von dem Naturereignis überrascht.

Beben schüttelt Gym komplett durch, Chaos im Supermarkt
14:15 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

meine Kollegin Heidi Ulrich genießt jetzt höchstwahrscheinlich die Sonne während ihres wohlverdienten Feierabends. Nun begleite ich Sie bis zum Abend durch den Tag und versorge Sie mit wichtigen, kuriosen und interessanten Nachrichten aus aller Welt. Mein Name ist Stefan Guther. Wenn Sie mich erreichen wollen, schreiben Sie mir gerne an dertag(at)ntv.de.

Schichtwechsel
13:59 Uhr

Postbank-Kunden erwarten weitere Warnstreiks

Wer bei der Postbank Kunde ist, muss diese Woche mit weiteren Einschränkungen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi will die Warnstreiks ausweiten, nachdem es bei den Tarifverhandlungen für die rund 9000 Beschäftigten der Postbank bisher keinen Durchbruch gab.  

  • Am Mittwoch soll es das Backoffice treffen, in dem Bankgeschäfte wie Zahlungsverkehr abgewickelt werden.

  • Von Donnerstag bis Samstag sind die Beschäftigten in den Postbank-Filialen sowie in den Callcentern aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. 

  • Verdi fordert eine Erhöhung der Gehälter um acht Prozent, mindestens jedoch 300 Euro monatlich sowie 200 Euro mehr Ausbildungsvergütung. Zudem will die Gewerkschaft eine Beschäftigungs- und Standortsicherung sowie einen Rechtsanspruch auf Weiterbildung zum Beispiel bei KI erreichen.

  • Die Arbeitgeberseite bot laut Verdi bislang eine Erhöhung der Gehälter um 2,4 Prozent in diesem und um 2,3 Prozent im kommenden Jahr.

Postbank-Kunden erwarten weitere Warnstreiks
13:15 Uhr

Gegen Christian Ulmen wird wegen Verdachts auf häusliche Gewalt ermittelt

Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Schauspieler Christian Ulmen eingeleitet. Es gehe um den Vorwurf der Körperverletzung im Rahmen häuslicher Gewalt, sagt eine Sprecherin der Behörde. Die Vorfälle sollen sich in den Jahren 2022 und 2023 in Spanien ereignet haben. Angezeigt hat ihn seine Ex-Frau Collien Fernandes. Das ehemalige Paar hatte in Potsdam gewohnt, bis es 2023 nach Mallorca zog, letztes Jahr wurde die Trennung bekannt.  

Fernandes hatte Ulmen auch wegen anderer Vorwürfe angezeigt. Die Schauspielerin und Moderatorin wirft dem 50-Jährigen unter anderem vor, mutmaßlich Fake-Profile im Internet angelegt und pornografische Inhalte, die den Eindruck erwecken sollten, dass es sich dabei um die 44-Jährige handelte, verbreitet zu haben. Die Vorwürfe der "digitalen Gewalt" würden weiterhin geprüft, erklärt die Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Ulmens Anwalt hat zentrale Vorwürfe zurückgewiesen. Es gilt die Unschuldsvermutung

Gegen Christian Ulmen wird wegen Verdachts auf häusliche Gewalt ermittelt
12:54 Uhr

Vermisste Jugendliche bei gesuchtem Straftäter gefunden

Bei der Suche nach einem gesuchten Straftäter hat die Polizei in Thüringen nicht nur diesen, sondern auch eine vermisste 16-Jährige gefunden. Das Mädchen und der 48-jährige Mann hätten sich am Sonntag in einem abgelegenen Unterschlupf in Schmiedefeld bei Saalfeld aufgehalten, schreibt die Polizei. Die 16-Jährige aus Nordthüringen wurde seit Anfang April vermisst. Sie war aus einer Jugendeinrichtung verschwunden. Dorthin sei sie nun wohlbehalten zurückgebracht worden, schreibt die Polizei.

Der 48-jährige Jenaer wurde festgenommen. Gegen ihn lagen drei Haftbefehle wegen Drogen –und Eigentumsdelikten vor. Er habe seine Haftstrafe nicht angetreten und sei untergetaucht, heißt es weiter. In dem Versteck stießen die Ermittler außerdem auf mehrere mutmaßlich gestohlene E-Bikes. In welcher Beziehung die Jugendliche und der Mann zueinanderstanden, erklärt die Polizei nicht.  

Vermisste Jugendliche bei gesuchtem Straftäter gefunden
12:24 Uhr

Doppeldeckerbus rast ungebremst in Sicherungsfahrzeug

Eine Dashcam fängt einen ungewöhnlichen Auffahrunfall in Hongkong ein: Auf dem Video ist zu sehen, wie ein Linienbus auf der Stadtautobahn, ohne abzubremsen, in ein Sicherungsfahrzeug kracht. 24 Menschen werden verletzt.

Doppeldeckerbus rast ungebremst in Sicherungsfahrzeug
11:43 Uhr

Mord an 19-Jähriger - Polizei fahndet nach tatverdächtigem Vater

Mehr als neun Jahre nach dem Mord an einer 19-Jährigen in Köln, nehmen die Ermittler einen neuen Anlauf, den tatverdächtigen Vater zu finden. Die Polizei hat dazu neue Fahndungsplakate veröffentlicht, die den 54-jährigen Hassan Fayas Gyndy zeigen.

Er wird beschuldigt, am 4. Januar 2017 seine 19 Jahre alte schwangere Tochter Zare Gyndy in Köln ermordet zu haben. Als Motiv vermuten die Ermittler, dass er mit ihrer Lebensführung nicht einverstanden war. Die Polizei schreibt: "Nach der Tat floh Hassan Fayas Gyndy in den Irak. Von dort meldete er sich bei der Polizei. Er gab an, wo sich die Leiche seiner Tochter befand. Seitdem ist sein Aufenthaltsort unbekannt." Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro für entscheidende Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung des mutmaßlichen Täters führen. Die Fahndungsplakate wurden auf deutsch und kurdisch veröffentlicht.

Mord an 19-Jähriger - Polizei fahndet nach tatverdächtigem Vater
11:05 Uhr

Sieben Menschen in überfluteter Höhle gefangen

In-diesem-von-der-Rettungsorganisation-Metta-Tham-Rescue-Kalasin-via-AP-zur-Verfuegung-gestellten-Foto-arbeiten-Retter-daran-sieben-Menschen-zu-erreichen-die-in-einer-Hoehle-in-der-Provinz-Xaisomboun-eingeschlossen-sind
Retter versuchen die Menschen zu erreichen, die in der Höhle in der Provinz Xaisomboun eingeschlossen sind. (Foto: picture alliance/dpa/Metta Tham Rescue Kalasin/AP)

Sieben Männer sind seit Tagen in einer Höhle in Laos gefangen. Insgesamt zehn Arbeiter wollten laut Behördenangaben dort nach Gold graben, als heftige Regenfälle die Ein -und Ausgänge fluteten. Teile der Höhle sollen eingestürzt sein. Drei Arbeiter hätten es noch nach draußen geschafft, die anderen seien eingeschlossen worden, berichten örtliche Medien. Ob sie noch leben, ist unklar. Möglicherweise könnten sich die Arbeiter in eine große Kammer gerettet haben, die mehr als 100 Meter vom Eingang entfernt liegt, berichtet der Sender Thai PBS World.

Um die Eingeschlossenen zu retten, sind Spezialisten aus Thailand und anderen Ländern angereist. Der Einsatz sei äußerst schwierig, sagen sie. Der Zugang zur Höhle führe durch einen nur rund 60 Zentimeter breiten Tunnel, durch den Einsatzkräfte etwa 100 Meter kriechen müssten, um den eigentlichen Schacht zu erreichen, zitiert der thailändische Sender Channel 7 beteiligte Einsatzkräfte. Steigende Wassermassen verhinderten bislang jedoch ein weiteres Vordringen. Seit Tagen pumpen die Helfer Wasser aus der Höhle, während es weiter regnet. Sorgen bereiten ihnen auch niedrige Sauerstoffwerte in der Höhle. Mehr dazu hier.

Sieben Menschen in überfluteter Höhle gefangen
10:38 Uhr

Frankreich beklagt Tote infolge von Hitzewelle

Infolge einer Hitzewelle sind in Frankreich nach Regierungsangaben mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Zwei Menschen starben beim Sporttreiben, fünf weitere ertranken, wie Regierungssprecherin Maud Bregeon dem Sender TF1 sagt. Die Todesfälle stünden "direkt oder indirekt" mit den hohen Temperaturen in Verbindung.

Gestern erlebte Frankreich den bislang heißesten Mai-Tag seit Beginn der Aufzeichnungen. Heute werden noch höhere Temperaturen von bis zu 36 Grad erwartet. Für Teile von Westfrankreich gilt erstmals eine Warnstufe im Mai. Noch bis Ende der Woche soll es heiß bleiben.

Frankreich beklagt Tote infolge von Hitzewelle
10:15 Uhr

Video veröffentlicht: Druckwelle rollt durch Bergwerk

Überwachungsaufnahmen zeigen die Gasexplosion in der chinesischen Mine nahe Shanxi. Zum Zeitpunkt der Gasexplosion sind knapp 250 Arbeiter im Bergwerk, mindestens 82 Menschen sterben. Chinesische Behörden kündigen an, die Verantwortlichen des aktuellen Unglücks zur Rechenschaft zu ziehen.

Video veröffentlicht: Druckwelle rollt durch Bergwerk
09:56 Uhr

Fast jeder Fünfte über 15 Jahren raucht - und Sie?

Ob Zigarette, E-Zigarette, Shisha, Zigarre, Zigarillo oder Pfeife: Fast jeder fünfte Mensch in Deutschland ab 15 Jahren raucht zumindest gelegentlich. Laut dem Statistischen Bundesamt liegt der Raucher-Anteil im Jahr 2025 bei 19,1 Prozent – 2021 waren es 18,9 Prozent.

  • Der neuesten Statistik zufolge rauchen 78,5 Prozent der Raucher überwiegend Zigaretten, 9,2 Prozent E-Zigarette. Der Rest verteilt sich unter anderem auf Zigarren, Zigarillos, Pfeifen und Shisha.

  • Unter den 40- bis 44-Jährigen ist der Raucher-Anteil mit 26 Prozent am höchsten.

  • Unter jüngeren Menschen zwischen 15 bis 24 Jahren rauchen 15,6 Prozent zumindest gelegentlich – 2021 waren es noch 14,5 Prozent. Mehr dazu hier.

Fast jeder Fünfte über 15 Jahren raucht - und Sie?
09:27 Uhr

Fast jeder zweite Flug geht über Kurzstrecke

Fast die Hälfte der Passagierflüge, die in Deutschland starten oder landen, sind auf Kurzstrecken unterwegs. Verbindungen bis 1000 Kilometer hatten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr 45 Prozent Anteil an allen 1,5 Millionen Passagierflügen. Bei 82 Prozent der Kurzstreckenflüge war Start- oder Zielort das nahegelegene Ausland. "Wegen des weltweiten Kerosinmangels könnten in nächster Zeit viele Flüge gestrichen werden - insbesondere auf der Kurzstrecke", schreiben die Statistiker. Mehr dazu hier.

Fast jeder zweite Flug geht über Kurzstrecke
08:48 Uhr

Lkw kollidiert mit Fußgängerbrücke – zwei Tote auf der A2

Bei einem Unfall mit einem Lastwagen sind auf der Autobahn 2 bei Hannover zwei Menschen ums Leben gekommen. Es handele sich um die beiden Insassen des Lkw, teilt die Feuerwehr mit. Demnach fuhr der Lastwagen gegen 5 Uhr nahe der Anschlussstelle Hannover-Nord gegen eine Fußgängerbrücke. Zur Unfallursache ist bisher nichts bekannt.

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Die Autobahn wurde während des Einsatzes der Feuerwehr voll gesperrt. (Foto: picture alliance/dpa)

Lkw kollidiert mit Fußgängerbrücke – zwei Tote auf der A2
08:25 Uhr

Hirten sollen für Schäden am Zug zahlen, der ihre Schafe überfahren hat

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Könnte ein Schaf empört sein, würde es vielleicht so schauen. (Foto: picture alliance / WILDLIFE)

Zwei Hirten in Portugal haben insgesamt 89 Schafe verloren, die von einem Regionalzug überfahren wurden. Nun sollen sie dem Zugunternehmen insgesamt 26.400 Euro Schadenersatz zahlen. Die staatliche Schienen- und Straßennetzbetreiberin "Infraestruturas de Portugal" begründet dies mit Schäden am Zug sowie erheblichen Verspätungen im Bahnverkehr. Die Hirten wehren sich rechtlich gegen die Forderung. Es sei ein Unfall ohne vorsätzliches Verhalten gewesen, sagt ihr Anwalt gegenüber der Zeitung "Correio da Manhã". Solche Vorfälle gehörten zum allgemeinen Risiko des Bahnverkehrs.

Hirten sollen für Schäden am Zug zahlen, der ihre Schafe überfahren hat
07:57 Uhr

Nordkorea feuert nicht identifiziertes Flugobjekt ab

Nordkorea hat laut dem südkoreanischen Militär ein nicht näher identifiziertes Flugobjekt vor seiner Westküste abgefeuert. Ob es sich erneut um eine ballistische Rakete gehandelt hat, werde noch untersucht, berichtet die Nachrichtenagentur Yonhap. Demnach wäre es Nordkoreas achter ballistischer Raketentest in diesem Jahr, obwohl dies dem Land unter Diktator Kim Jong Un gemäß mehreren Resolutionen des UN-Sicherheitsrats verboten ist. 

Update von 09:14 Uhr: Laut dem südkoreanischen Militär handelte es sich um mehrere Kurzstreckenraketen sowie andere Flugobjekte. Mehr dazu hier.

Nordkorea feuert nicht identifiziertes Flugobjekt ab
07:35 Uhr

Bei Show in Sydney stürzen Dutzende Leucht-Drohnen ab

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Illuminiertes Sydney (Foto: picture alliance / Anadolu)

Bei einer Drohnen-Show während des Festivals Vivid Sydney ist etwas schief gegangen. Fast 90 Leucht-Drohnen stürzten am Montagabend im Vergnügungsviertel Darling Harbour ins Wasser. "Soll das so sein?", fragte einer der Zuschauer verwirrt. "Ich glaube nicht", antworteten andere. Inzwischen hat sich das verantwortliche Unternehmen SkyMagic geäußert: Dieses vermutet, dass eine Änderung der Drohnen-Funkfrequenz die Störungen ausgelöst hat. Wegen der "unvorhergesehenen technischen Schwierigkeiten" wurden die für heute und morgen geplanten weiteren Aufführungen abgesagt. Verletzte wurden bislang nicht gemeldet.

Bei Show in Sydney stürzen Dutzende Leucht-Drohnen ab
07:12 Uhr

Das sind die Fanlieblinge bei den American Music Awards

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Die Boyband BTS gewinnt insgesamt drei Awards in Las Vegas. (Foto: REUTERS)

Die Nominierungen für die American Music Awards basieren auf Albenverkaufszahlen, über die Gewinner stimmen Fans im Internet ab. Die südkoreanische Band BTS gewinnt bei der Gala in Las Vegas unter anderem den Preis als Künstler des Jahres und für den besten Sommer-Song mit "Swim". Weitere Preise gehen unter anderem an Bruno Mars, Katseye, Sabrina Carpenter, Audrey Nuna, Rei Ami und Sombr.  

Das sind die Fanlieblinge bei den American Music Awards
06:38 Uhr

Hitze, Iran, Eurojackpot, Relegation – das wird heute wichtig

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser!

Heute wird es wieder sonnig und heiß. Im Süden sind bis zu 35 Grad drin, im Norden wird es nicht ganz so heiß, mit Toptemperaturen zwischen 28 und 30 Grad. An den Küsten weht mäßiger Wind. Gegen Nachmittag bilden sich vom Schwarzwald bis zu den Bayerischen Alpen vermehrt Quellwolken und lokal sind kurze Schauer und Gewitter möglich. Soweit die Wetteraussichten. Kommen wir zu den Nachrichten und den USA, die den Iran trotz Waffenruhe und geplanten Verhandlungen erneut bombardiert haben. US-Außenminister Rubio sagt nach den Angriffen, er halte ein Abkommen mit Teheran weiterhin für möglich und verweist auf die geplanten Verhandlungen in Katar, wo bereits eine iranische Delegation eingetroffen ist. Das wird außerdem wichtig:

  • Rubio nimmt in Neu-Delhi an einem sicherheitspolitischen Treffen mit seinen Kollegen aus Indien, Japan und Australien teil. Das zentrale Anliegen der sogenannten Quad-Gruppe der vier Länder ist es, einen freien und offenen Indopazifik zu gewährleisten.

  • In Brüssel sprechen die Landwirtschaftsministerinnen und -minister unter anderem über die Verfügbarkeit von Düngemittel in der EU. Die EU-Kommission stellt zudem ihren Düngemittelplan vor.

  • 13 Ziehungen und noch kein Gewinner: Heute gibt es eine neue Chance auf den Eurojackpot - mit 120 Millionen Euro. Gegen 21.00 Uhr wird bekannt, ob bei der Ziehung in Helsinki der Jackpot geknackt wurde.

  • Tennis: Bei den French Open in Paris trifft Laura Siegemund gegen 14 Uhr in ihrem Erstrundenmatch auf die viermalige Grand-Slam-Turniergewinnerin Naomi Osaka.

  • Die SpVgg Greuther Fürth will den Absturz aus der 2. Fußball-Bundesliga auf den letzten Drücker abwenden. Die Franken empfangen im Rückspiel der Relegation den Drittligisten Rot-Weiss Essen. Der Traditionsverein aus dem Ruhrgebiet hat das Hinspiel mit 1:0 für sich entscheiden können. Zu sehen ist das Spiel um 20:30 Uhr unter anderem bei Sky.

Mein Name ist Heidi Ulrich, sollten Sie Fragen zu "Der Tag" haben, erreichen Sie mich über heidi.ulrich(at)ntv.de.

Hitze, Iran, Eurojackpot, Relegation – das wird heute wichtig
05:56 Uhr

Jazzlegende Sonny Rollins gestorben

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Sonny Rollins, c2005. (National Jazz Archive/Heritage Images) (Foto: picture alliance / Heritage-Images)

Die US-Jazzlegende Sonny Rollins ist tot. Rollins starb am Montag im Alter von 95 Jahren in seinem Haus in Woodstock im US-Bundesstaat New York, wie auf seiner Homepage bekanntgegeben wird. Der Musiker wurde auch "Saxophone Colossus" genannt. Das war der Titel eines seiner Alben von 1956, auf dem auch einer seiner bekanntesten Songs zu finden ist: "St. Thomas". Mehr dazu hier.

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