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Der Tag Dutzende Tote nach Untergang zweier Boote vor Dschibuti

Nach dem Untergang zweier Flüchtlingsboote vor der Küste des ostafrikanischen Landes Dschibuti am Dienstag sind mindestens 28 Menschen gestorben. Die Küstenwache setzt ihre Suche fort.

  • Zwei Überlebende wurden bereits kurz nach den Bootsunglücken entdeckt, "mehrere" weitere seien in eine IOM-Niederlassung in der Stadt Obock im Nordosten des Landes gebracht worden, sagte Lalini Veerassamy, Leiterin der IOM-Mission in Dschibuti.
  • Die beiden überladenen Boote waren nach Angaben der UN-Behörde eine halbe Stunde nach der Abfahrt in der nördlich von Obock gelegenen Küstenstadt Godoria in Seenot geraten und gekentert.
  • Laut einem Überlebenden befanden sich alleine an Bord seines Schiffs etwa 130 Menschen. Wie viele Migranten das andere Boot beförderte, ist unklar.

Quelle: n-tv.de