Freitag, 13. April 2018Der Tag

Heute mit Volker Petersen und Uladzimir Zhyhachou
22:37 Uhr

Das war Freitag, der 13. April 2018

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(Foto: picture alliance / Kevin Kurek/d)

Liebe Leserinnen und liebe Leser, machen wir es kurz: Freitag, der 13. ist (fast) vorbei, das Wochenende ist endlich da! Ich verabschiede mich also von Ihnen. Zuvor stelle ich Ihnen aber natürlich noch die meistgelesenen Artikel des Tages vor:

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht!

22:24 Uhr

USA haben "Beweis" für Angriff durch syrische Armee

Die US-Regierung sieht den Chemiewaffenangriff in Ost-Ghuta durch die syrische Armee als erwiesen an. "Die Attacke fand am Samstag statt und wir wissen mit Sicherheit, dass es sich um eine Chemiewaffe handelte", sagte Außenamtssprecherin Heather Nauert in Washington. Zudem liege der US-Regierung der Beweis dafür vor, dass Machthaber Baschar al-Assad für den Angriff auf die Stadt Duma verantwortlich sei.

22:05 Uhr

Einbrecherin sucht sich ein falsches Haus aus

Über eine offene Garagentür ist eine 28-Jährige in ein Haus in Hagen eingebrochen - und hatte richtig Pech. Auf einer Treppe kam ihr die Hauseigentümerin entgegen, eine Polizeibeamtin. Daraufhin flüchtete die mutmaßliche Einbrecherin. Nach kurzer Verfolgung konnte die Beamtin die Frau stellen und ihre Streifenkollegen hinzurufen. Die nahmen die Verdächtige vorläufig fest. Zeugen hatten eine weitere Frau beobachtet, die sich verdächtig auf Grundstücken umgeschaut hatte. Die Unbekannte konnte fliehen.

21:40 Uhr

Rebellen töten entführte Journalisten in Kolumbien

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Verwandte der entführten ecuadorianischen Journalisten kommen auf dem Flughafen in Quito an.

(Foto: dpa)

Drei von Rebellen an der Grenze zu Kolumbien entführte Ecuadorianer sind tot. Die beiden Journalisten und ihr Fahrer seien ermordet worden, sagte Ecuadors Präsident Lenín Moreno.

  • Die drei Männer waren am 26. März von einer Splittergruppe der früheren kolumbianischen Guerillaorganisation Farc, der Front Oliver Sinisterra, im Grenzgebiet entführt worden.
  • Die Journalisten hatten dort für eine Geschichte über Drogengewalt recherchiert.
  • Die Entführer hatten von der ecuadorianischen Regierung verlangt, die Geiseln gegen in Ecuador inhaftierte Mitglieder ihrer Gruppe auszutauschen.
21:09 Uhr

Umfrage: Russland trägt keine Hauptschuld

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Die meisten Deutschen finden Putin gar nicht so gefährlich. Im Vergleich zu Trump.

(Foto: picture alliance / Patrick Pleul)

Die Mehrheit der Deutschen sieht einer Umfrage zufolge die Hauptverantwortung für die jüngste Verschärfung der Spannungen zwischen Ost und West nicht bei Russland.

  • Die Hälfte der Befragten sei der Meinung, dass die USA daran schuld seien, hieß es in einer Erhebung des Forsa-Instituts im Auftrag der Wiese Consult GmbH. Ein Viertel machen demnach Russland verantwortlich, sieben Prozent die Staaten der Europäischen Union und acht Prozent gleichermaßen alle beteiligten Länder.
  • 17 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, Angst vor Russland zu haben, 83 Prozent fürchten sich nicht. Mehr als drei Viertel sind der Meinung, dass von US-Präsident Donald Trump eine größere Gefährdung des Weltfriedens ausgehe als von dessen russischem Kollegen Wladimir Putin.
  • Für einen langsamen Abbau der Wirtschaftssanktionen gegen Russland sprachen sich in der Befragung 55 Prozent der Teilnehmer aus, für eine Verschärfung plädierten 13 Prozent.

Befragt wurden 2025 wahlberechtigte Bundesbürger zwischen dem 10. Und 13. April.

20:32 Uhr

Mann fährt mit Auto in Blumenladen

Weil er aus Versehen Gas gegeben hat, ist ein 89 Jahre alter Autofahrer in Köln in einem Blumenladen gefahren und hat eine Fußgängerin schwer verletzt. Sein Wagen schoss aus einer Parklücke in die Auslage eines Blumengeschäftes. Die 36 Jahre alte Fußgängerin, die vor dem Geschäft stand, wurde zwischen Auto und Hauswand eingeklemmt. Sie musste nach dem Unfall in ein Krankenhaus gebracht werden.

20:01 Uhr

Die Videos des Tages

19:56 Uhr

Das sind die dümmsten Einbrecher der Welt

Zwei Männer versuchen das Schaufenster eines Geschäfts in Shanghai einzuschlagen. Doch das läuft schief ...

 

19:19 Uhr

Streit um "Mein Kampf" am Theater Konstanz

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Die Premiere ist übrigens schon ausverkauft.

(Foto: picture alliance / Patrick Seege)

Eine Aufführung des Theaterstücks "Mein Kampf" von George Tabori in Konstanz sorgt im Vorfeld für Ärger.

  • Die Deutsch-Israelische Gesellschaft in der Bodensee-Region und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Konstanz kritisierten in einem offenen Brief unter anderem, dass die Premiere am 20. April auf den Geburtstag von Adolf Hitler fällt.
  • Zudem hatte das Theater den Zuschauern freien Eintritt angeboten, wenn sie bereit seien, im Saal ein Hakenkreuz-Symbol zu tragen. Wer eine reguläre Karte kaufe, sollte sich dagegen bereit erklären, einen Davidstern zu tragen.
  • Das Theater reagierte auf die Vorwürfe: Zum einen könnten Zuschauer, die das Premierendatum als Provokation empfänden, Karten umtauschen. Zudem könnten Besucher selbst entscheiden, ob sie einen Davidstern als Zeichen der Solidarität mit den Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft tragen wollten. Mit der Idee der Freikarte gegen das Tragen eines Hakenkreuzes habe man unter anderem zeigen wollen, wie schnell man Menschen korrumpieren könne, sagte eine Sprecherin.
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Würden Sie sich "Mein Kampf" von George Tabori anschauen?

18:52 Uhr

Münster: Amokfahrer baute Sprengfalle in Mehrfamilienhaus

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In diesem Haus in Münster wohnte Jens R.

(Foto: dpa)

Jens R. wollte womöglich noch mehr Menschen töten. In der Wohnung des Amokfahrers von Münster haben Ermittler Teile für eine mögliche Sprengfalle gefunden.

  • Nach Angaben der Polizei war die Konstruktion an der Tür zur Wohnung von Jens R. aber noch weit davon entfernt, Menschen zu töten oder Schaden anzurichten.
  • Nach der Amokfahrt in Münster fanden die Ermittler in der Wohnung des Münsteraners außerdem mehrere Behälter mit Benzin und anderen Flüssigkeiten sowie ein über einen Balken gelegtes Hanfseil mit Henkersknoten. In dem Campingbus fand die Polizei zwei Kilogramm mit explosiven Böllern und Zünddrähte.

Mehr dazu lesen Sie in Kürze.

18:26 Uhr

Mann sticht auf schlafende Ehefrau ein

Und schon wieder ein blutiges Familiendrama: Ein 26-jähriger Mann soll in Schleswig-Holstein seine schlafende Frau nachts mit einem Küchenmesser angegriffen und schwer verletzt haben. Er hat ihr kurz nach Mitternacht in Rendsburg Stich- und Schnittverletzungen zugefügt. Die Frau konnte sich zu Nachbarn retten. Der mutmaßliche Täter ist festgenommen worden. Gegen ihn will die Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragen.

18:04 Uhr

Neue Festnahme nach Überfall auf Kim Kardashian

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(Foto: picture alliance / Charles Sykes)

Etwa eineinhalb Jahre nach dem spektakulären Raubüberfall auf den US-Star Kim Kardashian in Paris haben Ermittler einen neuen Verdächtigen an der Côte d'Azur festgenommen.

  • Der 28 Jahre alte Mann soll mutmaßlich an der Tat beteiligt gewesen sein, berichtete die AFP unter Berufung auf Ermittlerkreise.
  • Kardashian war im Oktober 2016 in einer Luxusresidenz im schicken 8. Pariser Stadtbezirk überfallen worden. Die mutmaßlichen Täter hatten die Ehefrau von Rapper Kanye West mit einer Waffe bedroht, gefesselt und Schmuck im Wert von rund neun Millionen Euro erbeutet.
  • Im Zuge der Ermittlungen hatte die französische Justiz bisher Ermittlungsverfahren gegen zehn Verdächtige eröffnet, fünf von ihnen sitzen immer noch in Untersuchungshaft.
17:36 Uhr

Vater verübte "Massaker" an seinen Kindern

Ein Vater bringt zwei seiner Söhne grausam um, ein dritter überlebt nur knapp. Am Erfurter Landgericht ist der 28 Jahre alte Mann nun zu lebenslanger Haft verurteilt worden; unter anderem wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes.

  • Der Vater hatte im Sommer 2017 mit einem Küchenmesser auf seine drei Söhne eingestochen. Ein erst elf Monate alter Junge und ein Vierjähriger starben, ihr dreijähriger Bruder erlitt schwere Verletzungen.
  • Der Angeklagte habe "ein Massaker" an seinen Kindern verübt, sagte der Vorsitzende Richter Markus von Hagen bei der Urteilsverkündung.
  • Zwei Tage vor der Tat hatte der Verurteilte seine Frau krankenhausreif geschlagen. Die Kinder waren danach allein bei ihm geblieben.

Mehr dazu lesen Sie hier.

17:09 Uhr
17:04 Uhr

Moskau: London steckt hinter inszeniertem Giftgasangriff

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Igor Konaschenkow

(Foto: picture alliance / dpa)

Die russische Armee wirft Großbritannien eine "direkte Beteiligung" an dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien vor. Sie habe "Beweise", die eine "direkte Beteiligung Großbritanniens an der Organisation dieser Provokation in Ost-Ghuta belegen", sagte der Sprecher der russischen Armee, Igor Konaschenkow. London habe bei der Inszenierung des mutmaßlichen Giftgasangriffs "starken Druck" auf die Zivilschutzorganisation der Weißhelme ausgeübt.

Mehr dazu hier.

16:23 Uhr

AfD-Abgeordnete reisen auf die Krim

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AfD-Abgeordnete werden wohl leider zu wenig Zeit haben, um die wunderschöne Natur der Krim zu bewundern.

(Foto: picture-alliance / obs)

Strahlende Sonne, schöne Berge, gute Weine – die Krim hat viel zu bieten. Doch eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten der AfD hat einen anderen Reisegrund. Auch wenn die Reise "privat" ist, werden die Politiker dort keinen Urlaub machen, sondern an einem Wirtschaftsforum in Jalta teilnehmen, sagte der Abgeordnete Markus Frohnmaier der "Welt".

  • Welche Parlamentarier noch zu der Gruppe gehören, war nicht bekannt.
  • "Als Mitglied des Ausschusses für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ist mir die wirtschaftliche Kooperation als zentraler Bestandteil der deutsch-russischen Beziehungen besonders wichtig. Handel bringt die Menschen zusammen und hilft, Konflikte zu überwinden", sagte Frohnmaier der Zeitung.
  • Anfang Februar hatte eine Reise von acht Landtagsabgeordneten der AfD auf die Halbinsel für Aufregung gesorgt.
16:03 Uhr

FDP kritisiert Merkels Nein zu Militärschlag

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Alexander Graf Lambsdorff

(Foto: picture alliance / Michael Kappe)

Nicht alle finden Merkels Nein zu einer Teilnahme an einem möglichen Militärschlag gegen Syrien gut. Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff kritisierte die Absage.

Lambsdorff sagte dem NDR, der Chemiewaffenangriff sei "ein so schreckliches Verbrechen", dass "wenn unsere westlichen Verbündeten sich vorbereiten, dort eine Antwort zu geben, Deutschland besser an der Seite der Alliierten steht". Zwar täten das Merkel und Maas auf politischer Ebene. Dann sei es aber nicht richtig, von vornherein zu sagen, "bei einer eventuellen Bitte um Hilfe machen wir dann aber auf gar keinen Fall mit". Denkbar wäre zum Beispiel eine militärische Unterstützung durch Aufklärungsflüge oder den Einsatz von Tankflugzeugen, fügte Lambsdorff hinzu.

15:33 Uhr

Nahverkehr in vielen Städten lahmgelegt

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Nichts los an einer Haltestelle in der Nähe von Hauptbahnhof in Leipzig.

(Foto: dpa)

Unmittelbar vor der nächsten Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst haben heute rund 17.000 Menschen in mehreren Bundesländern die Arbeit niedergelegt. Erneut waren hunderttausende Pendler von Streikmaßnahmen betroffen. Hinzu kamen vielerorts erhebliche Einschränkungen bei der Kinderbetreuung.

  • In Frankfurt am Main blieben alle U- und Straßenbahnlinien stehen, dazu gab es Warnstreiks bei der Stadtentwässerung und in mehreren Krankenhäusern.
  • In Leipzig war ebenfalls der öffentliche Personennahverkehr von den Warnstreiks betroffen. Dazu blieben 24 Kitas und Horte vollständig geschlossen.
  • Auch in Mainz kam es zu erheblichen Behinderungen im Nahverkehr und Streiks von Erziehern.
  • In Bochum blieben sämtliche Busse und Bahnen des örtlichen Nahverkehrsbetriebs stehen.

Die Tarifverhandlungen für die 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst sollen von Sonntag an bis Dienstag fortgesetzt werden. Die Gewerkschaften fordern ein Gehaltsplus von sechs Prozent, mindestens aber 200 Euro monatlich mehr.

14:59 Uhr

Wieder Messerangriff in Hamburg

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Wer dort schon mal gewesen war, kann bestimmt bestätigen: Hamburger Hauptbahnhof ist kein besonders freundlicher Ort.

(Foto: imago/Manngold)

Ein Mann ist mutmaßlich durch einen Messerangriff am Hamburger Hauptbahnhof schwer verletzt worden.

  • Ein Verdächtiger ist bereits festgenommen worden.
  • Gegen 13 Uhr habe es einen Streit zwischen zwei Männern gegeben, sagte eine Polizeisprecherin. Dann sei es zu dem Angriff gekommen. Die weiteren Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.
  • Laut Polizei wurde der Mann nicht lebensbedrohlich verletzt und ist im Krankenhaus.
  • Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Zum Alter der Beteiligten konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

Am Donnerstag waren eine Frau und ihr Kind erstochen worden. Als Verdächtiger wurde der Vater des Kindes festgenommen.

14:40 Uhr

Moskau: Berlin folgt dem "großen Bruder"

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Maria Sacharowa

(Foto: picture alliance / dpa)

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien droht Washington mit Vergeltungsschlag. Deutschland will sich daran zwar nicht beteiligen. Jedoch sagt Bundesaußenminister Heiko Maas, dass es wichtig sei, den politischen Druck auf Russland zu erhöhen. Moskau kritisiert nun Deutschlands Haltung.

  • "Deutschland und Frankreich vergessen ihre außenpolitische Souveränität und folgen nicht dem Kurs des gesunden Menschenverstands", schreibt die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, auf Facebook. Beide Länder folgten eher dem "abenteuerlichen Weg des großen Bruders" USA.
  • Früher habe Europa noch eine eigene Stimme gehabt, schrieb Sacharowa. "Jetzt hat sie aber nur noch den Part des Backgroundsängers."
14:15 Uhr

Schichtwechsel

Nur noch ein paar Stunden und das Wochenende kann beginnen. Für die meisten von Ihnen. Für mich allerdings noch nicht: Ich bin dafür da, damit Sie auch Freitagabend auf dem neuesten Stand der Dinge bleiben. Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, ich wünsche Ihnen (und dem Kollegen Volker Petersen, der sich bereits in den wohlverdienten Feierabend verabschiedet hat) einen entspannten Nachmittag!

14:00 Uhr

Peymann: Katastrophe ist eingetreten

Das Internet und die Bühne sind für den Theaterregisseur Peymann zwei völlig getrennte Welten.jpg

Claus Peymann ist noch ein bisschen legendärer als der Ex-Volksbühnenregisseur Castorff.

(Foto: dpa)

Theatermacher Claus Peymann hat das Debakel an der Berliner Volksbühne vorausgesehen. "Die erwartete Katastrophe ist also eingetreten", sagte der Ex-Intendant des Berliner Ensembles laut einer Erklärung.

  • "Vor zwei Jahren habe ich davor gewarnt, dass die Schauspielkunst und das Ensemble an der Volksbühne gekillt werden und stattdessen eine weitere 'Eventbude' in Berlin etabliert wird."
  • Verantwortlich sei allerdings nicht "der gänzlich überforderte, nette Herr Dercon (Überforderung ist schließlich kein persönliches Vergehen), sondern die Politik, in allererster Linie der damalige Regierende Bürgermeister Berlins und Kultursenator Klaus Wowereit und sein Nachfolger im Amt Michael Müller."
13:45 Uhr

Macron kommt nach Berlin

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Macron und Merkel bei einem Berlin-Besuch im vergangenen Sommer. Hat eigentlich schon jemand die Abkürzung "M&M" für die beiden erfunden? Dann melde ich das jetzt hiermit zum Patent an.

(Foto: picture alliance / Michael Kappe)

Syrien, Brexit, die Zukunft der EU, das Verhältnis zu den USA, zu Russland... es gibt viel zu besprechen zwischen der deutschen und der französischen Regierung. Kommende Woche Donnerstag kommt nun Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach Berlin und trifft sich mit der Kanzlerin. Interessant wird die Frage über einen Militäreinsatz in Syrien sein - Merkel will Deutschland raushalten,  Macron hat "eine Reaktion" auf den mutmaßlichen Giftgaseinsatz angekündigt. Wie auch immer die aussehen mag.

13:11 Uhr

Russland: Chemie-Angriff vom Ausland inszeniert

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Lawrow ist mittlerweile unter den Chefdiplomaten der größeren Länder der dienstälteste Außenminister.

(Foto: dpa)

Hat das Assad-Regime in Syrien Chemiewaffen gegen Zivilisten eingesetzt? Die einen, zum Beispiel Frankreich, sagen ja, andere, zum Beispiel Deutschland, sehen klare Hinweise, andere, allen voran Russland, streiten es ab. Nun heißt es aus Moskau, ausländische Geheimdienste hätten den Angriff inszeniert. Dafür gebe es "unwiderlegbare Beweise", sagte Außenminister Lawrow.  Der Geheimdienst eines "bestimmten Staates, der jetzt an vorderster Front einer antirussischen Kampagne" stehe, sei in die Inszenierung verwickelt. Vorgelegt hat er die Beweise noch nicht.

13:05 Uhr

Jetzt ist es offiziell - Kovac zu Bayern

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In der nächsten Saison an der Säbener Straße zu finden: Nico Kovac.

(Foto: imago/MIS)

Wir haben es gestern schon von unserem Dach gepfiffen, nun ist es offiziell: Niko Kovac wird neuer Trainer des FC Bayern München. Der Berliner Kroate verlässt dafür Eintracht Frankfurt, die er zu einem Topteam der Bundesliga formte.

12:38 Uhr

110 Kilo Kokain in MV entdeckt

Wo Ananas drin sein sollten, befand sich stattdessen weißes Pulver: In Mecklenburg-Vorpommern sind 110 Kilo Kokain in Obstkisten entdeckt worden.

  • Der Mitarbeiter des Betriebs in Valluhn im Landkreis Ludwigslust-Parchim fand das Kokain beim Auspacken bereits am 28. März und meldete den Fund sofort der Polizei.
  • Aus ermittlungstaktischen Gründen wollte die Staatsanwaltschaft vorerst keine weiteren Angaben zur Herkunft der Drogen oder möglichen Tatverdächtigen machen.

Da der Reinheitsgehalt der Droge noch nicht feststeht, ist auch der Marktwert noch nicht zu bestimmen. Er dürfte aber im einstelligen Millionenbereich liegen, schätze ich aus Erfahrung mit ähnlichen Fällen.

12:13 Uhr

Russland verbietet "App der Terroristen"

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(Foto: imago/photothek)

Die Messenger-App "Telegram" wählen manche statt der üblichen Konkurrenten, weil man dort sicher sein kann, dass kein Unternehmen die Daten abgreift, mitliest oder was auch immer tut - so gut ist die Verschlüsselung. Das lockt aber nicht nur Facebook-Kritiker an, sondern auch Terroristen, die Berichten zufolge diese App gern verwenden. Auch aus diesem Grund verbietet ein russisches Gericht diese nun. Zuvor hatte sich Telegram geweigert, den Entschlüsselungscode an den russischen Geheimdienst FSB zu übermitteln. Damit erlang der russische Staatsapparat vielleicht etwas mehr Sicherheit, sicher aber noch etwas mehr Kontrolle - auch der Kommunikation von Nichtterroristen.

11:23 Uhr

Legendäres Nazi-U-Boot in dänischer Nordsee entdeckt

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So sieht das U-Boot vom Typ XXI aus - hier das Exemplar in Bremerhaven.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Es sank am 6. Mai 1945, nachdem es von britischen Fliegern bombardiert worden war - das modernste deutsche U-Boot, das die Deutschen bis dahin gebaut hatten. Nun ist es im Skagerrak, in der dänischen Nordsee, gefunden worden.

  • "Das ist ein ganz besonderes U-Boot. Es war das modernste U-Boot, das die Deutschen im Krieg gebaut haben. Topmodern und seiner Zeit weit voraus", sagte der Direktor des Seekriegs-Museums Jütland.
  • Bislang galt dieses als das einzig erhaltene U-Boot des Typs XXI. Forscher des Seekriegs-Museums untersuchen und kartografieren Wracks in der Nordsee. Pläne, das U-Boot aus 123 Metern Tiefe zu heben, gebe es zunächst nicht - trotz vieler Gerüchte, dass sich an Bord Wertgegenstände befinden könnten. Wissenschaftler gehen davon aus, dass jemand mit dem U-Boot fliehen wollte, als sich die deutsche Kapitulation abzeichnete.
10:58 Uhr

Aufbau von Marx-Statue in Trier beginnt

Karl Marx ist der vielleicht berühmteste Sohn der Stadt Trier - und da der Vordenker des Kommunismus in diesem Jahr 200. Geburtstag hat, schenkt China der Stadt eine 4,40 Meter hohe Statue des Vollbartträgers. Alle, die eine Linie von Marx zu Stalin, Gulag und Berliner Mauer ziehen, finden das eher nicht so gut.

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Noch hüllt sich Marx in Weiß, der Umhang soll am 5. Mai fallen.

(Foto: REUTERS)

Andere sehen das differenzierter, denn Marx war etwa auch ein bedeutender Einfluss für die Sozialdemokratie und sogar in der Kirche hinterließ er Spuren. Die Diskussionslinien sind klar, die Gräben durchaus tief und die Stadt befindet sich in der schwierigen Lage, bei der Enthüllungszeremonie den immer freundlich lächelnden Kommunisten aus China ganz artig danke zu sagen, obwohl man doch eigentlich gar nicht kommunistisch orientiert ist, nicht einmal auf der Linken, und das irgendwie unter unseren demokratischen, kapitalistischen Hut zu bekommen.

Auch um die mächtigen, freundlich gesinnten Herren aus Peking nicht vor den Kopf zu stoßen. Immerhin herrschen sie ja diesen für uns Kapitalisten so wahnsinnig wichtigen, gigantischen Markt. So ist das im Jahr 2018. Warum ich das erzähle? Weil heute vormittag in Trier die Statue schon aufgestellt wird. Enthüllt wird sie aber erst am 5. Mai.

10:15 Uhr

Riesige Militärparade vor Chinas Küste

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Auch der chinesische Flugzeugträger war natürlich dabei.

(Foto: REUTERS)

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Kleider machen Leute: Chinas Präsident Xi in Flecktarn.

(Foto: REUTERS)

In China hat Präsident Xi gerade die größte Parade der Marine abgenommen, die das Land je gesehen hat. Laut CNN waren daran 10.000 Soldaten, 48 Schiffe und 76 Flugzeuge beteiligt - darunter Chinas einziger Flugzeugträger Liaoning. Xi selbst zeigte sich in militärischem Flecktarn an Bord eines Zerstörers. Er sagte, er wolle die Marine in eine "Weltklasse-Macht" verwandeln.

Das ist natürlich eine Botschaft an die Welt und insbesondere an die USA. Denn seit Jahren gibt es Spannungen im Süd- und auch im Ostchinesischen Meer. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs geben die USA auch dank ihrer Flugzeugträger im Pazifik den Ton an, Südkorea und Japan sind treue Verbündete. Jahrzehntelang hatte China mit sich selbst genug zu tun, doch seit einigen Jahren versucht Peking auch außenpolitisch in der Region sein Gewicht geltend zu machen.

09:42 Uhr

Berliner Theater-Drama endet mit Rücktritt

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Dercon.

(Foto: dpa)

Die Berliner Volksbühne ist eines der Theater in der Hauptstadt und in den vergangenen Monaten wurde dort ein Drama im echten Leben aufgeführt, das selbst bühnentauglich gewesen wäre - zumindest für einen durchschnittlichen Fernsehkrimi hätte es gereicht. Jahrelang wirkte dort der berühmte, legendäre und gefeierte Regisseur Frank Castorf, der schließlich gehen musste. Sein Nachfolger wurde Chris Dercon, der allerdings eher als Manager Meriten erworben hatte und nicht als hochdekorierter Theatermann kam. Schauspieler und Personal rebellierten, besetzten zeitweilig gar die Bühne. Dann gaben sie scheinbar auf und fügten sich dem Neuen. Doch nun sieht es so aus, als ob sie doch noch gewonnen haben. Dercon tritt zurück - mit sofortiger Wirkung.

Mehr dazu hier.

09:20 Uhr

Russischer Kampfhubschrauber stürzt in Ostsee

Zwei Piloten sterben, als ihr Hubschrauber in die Ostsee stürzt. Der Helikopter vom Typ Ka-29 gehörte zum russischen Militär und befand sich auf einem nächtlichen Übungsflug nahe Kaliningrad. Die russische Armee schickte Rettungskräfte los, um die Leichen der Piloten zu bergen.

In einer früheren Version dieses Eintrags haben wir einen falschen Hubschrauber gezeigt. Das tut uns leid.

08:28 Uhr

Nach Trumps Logik schlägt China die USA schon wieder

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Geht es im Handel ums Gewinnen? Die Präsidenten der USA und Chinas, Trump und Xi.

(Foto: AP)

Für den US-Präsidenten ist der internationale Handel ein Wettbewerb mit Gewinnern und Verlierern, über Sieg und Niederlage entscheidet die Handelsbilanz. Nach der Logik hat China die USA nun wieder deutlich geschlagen. China exportiert deutlich mehr in die USA, als von dort zurückkommt.

  • Wie die chinesische Zollverwaltung in Peking mitteilte, wuchs das Handelsdefizit der USA im ersten Quartal im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Vorjahres um rund 19,4 Prozent auf 58,2 Milliarden US-Dollar (47,3 Milliarden Euro). Die Vereinigten Staaten führen damit erneut viel mehr Waren aus China ein, als sie dorthin exportieren.
  • US-Präsident Donald Trump will erreichen, dass die Handelsbilanz ausgeglichener ausfällt und hat deshalb Strafzölle im Umfang von bis zu 150 Milliarden Dollar gegen die Volksrepublik angekündigt. China kündigte die Umsetzung von Vergeltungszöllen an, sollte Washington seine Drohungen wahrmachen.

Die Frage, ob es beim Handel ums Gewinnen und Verlieren geht, so wie Trump es darstellt, ist abendfüllend. In diesem Artikel meines Kollegen Jan Gänger bekommen Sie einen kompakten Überblick.

07:54 Uhr

Polizei erschießt Angreifer vor Bäckerei in Fulda

Die Polizei erschießt in Fulda einen Mann, der zuvor vor einer Bäckerei mehrere Menschen angegriffen und teilweise schwer verletzt haben soll.

  • Bei den Opfern habe es sich nach ersten Erkenntnissen um Angestellte der Bäckerei und einen Lieferfahrer gehandelt, sagte eine Polizeisprecherin am Morgen.
  • Die Attacke habe sich gegen 4.20 Uhr ereignet. Die Bäckerei habe zu dem Zeitpunkt noch nicht geöffnet gehabt. Die Hintergründe des Angriffs seien noch unklar. Auch detaillierte Informationen zum Täter gebe es noch nicht.

Mehr dazu hier.

07:39 Uhr

Dieser Mann macht Trump wütend

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Rosenstein.

(Foto: imago/UPI Photo)

Auf mindestens zwei Leute ist US-Präsident Trump nicht gut zu sprechen - Sonderermittler Robert Mueller und Vize-Justizminister Rod Rosenstein. Trumps Groll gegen den Vizeminister hat mehrere Gründe:

  • Rosenstein hatte den Sonderermittler zur Russland-Affäre im Mai eingesetzt. Und der Vizeminister hat seither nicht erkennen lassen, dass er an der Vorgehensweise Muellers in den Ermittlungen zu mutmaßlichen russischen Wahlkampfhilfen für Trump sowie Moskau-Verbindungen von Trump-Mitarbeitern irgendetwas auszusetzen hätte.
  • Zudem soll Rosenstein kurz nach seinem Amtsantritt vor einem Jahr der Verlängerung eines Spähangriffs auf Trumps Ex-Mitarbeiter Carter Page zugestimmt haben. Und der Vizeminister ermöglichte dann mit einer weiteren Genehmigung die Durchsuchungen bei Trumps Anwalt Michael Cohen, welche die jüngsten Wutausbrüche des Präsidenten entfachten.
07:16 Uhr

Nur jeder vierte See in gutem Zustand

Es wird langsam sommerlich, da bietet sich ein Ausflug zum Badesee an. Doch bei manchen Gewässern bleibt man vielleicht lieber auf der Wiese oder auf dem Sand - fast drei Viertel sind ökologisch in mittelmäßigem bis schlechtem Zustand.

  • Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Steffi Lemke hervor, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt. Demnach erreichen nur 24 Prozent der Seen nach europäischen Richtlinien Messwerte, die im guten Bereich liegen.
  • 2,3 Prozent können den Angaben zufolge als sehr gut bewertet werden. Das Ziel eines guten ökologischen Zustands bis zum Jahr 2020 werde für die verbleibenden 74 Prozent der Seen voraussichtlich nicht erreicht. Hintergrund sind demnach unter anderem zu hohe Nährstoffeinträge.
  • Lemke sagte den Funke-Zeitungen, die Seen litten unter der Vergüllung durch die Landwirtschaft. Sie kritisierte, dass im neuen Koalitionsvertrag "die so notwendige Wende zum Schutz der Natur" ausbleibe.
06:52 Uhr

USA setzen Millionenkopfgeld auf Mafia-Boss aus

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So sieht Herr Caro Quintero aus.

(Foto: AP)

Die USA suchen diesen Mann: Rafael Caro Quintero, seines Zeichens mexikanischer Drogenboss. Das FBI setzte ihn auf die Liste der meistgesuchten Verbrecher. Falls Sie wissen, wo er steckt und bereit sind, mit neuer Identität nach, sagen wir, Alaska, Feuerland oder in die weiten Ebenen Niedersachsens zu ziehen, können Sie reich werden. 20 Millionen Dollar Belohnung gibt es für seine Ergreifung. Er soll für die Ermordung eines US-Drogenfahnders verantwortlich sein. Dafür war der 65-Jährige in Mexiko bereits zu 40 Jahren Haft verurteilt worden, dann aber von einem Richter auf freien Fuß gesetzt worden. "Wir wollen damit sagen, dass wir den Typen in Gewahrsam sehen wollen", wurde der stellvertretende FBI-Chef David Bowdich zitiert.

06:26 Uhr

Das wird heute wichtig

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Der Pokal ist dieses Jahr in Kiew zu gewinnen. Dort steigt im kommenden Jahr das Champions-League-Finale im Fußball.

(Foto: dpa)

Die Bayern haben einen wohl einen neuen Trainer, Volkswagen einen neuen Chef, doch hier beim "Tag" bleibt alles beim Alten. Zumindest am letzten Tag der Woche, ich heiße Volker Petersen und wünsche einen guten Morgen. Das steht heute im Kalender:

  • Wir beobachten die Lage in Syrien und warten auf eine Antwort auf die Frage, ob Trump nun wirklich einen Raketenangriff befiehlt.
  • In London gibt der russische Botschafter Jakowenko eine Pressekonferenz. Da dürfte es um den Fall Skripal gehen - und das dürfte spannend werden.
  • Die Grünen beginnen mit der Arbeit an ihrem neuen Grundsatzprogramm. Heute und morgen treffen sie sich dafür zum "Startkonvent" in Berlin. Fertig werden müssen sie aber nicht. Das Programm soll erst 2020 stehen.
  • Warnstreiks: Verdi hat für heute unter anderem die Straßenbahnfahrer von Frankfurt a. M. aufgefordert, nicht zur Arbeit zu erscheinen. In Bochum streikt der Nahverkehr, in Hamburg die Stadtreinigung.
  • In der Fußball-Bundesliga empfängt Wolfsburg den FC Augsburg (20.30 Uhr, n-tv.de Liveticker).
  • Am Mittag werden dann die Halbfinal-Begegnungen für die Fußball-Champions-League ausgelost. Bayern München ist zum sechsten Mal in sieben Jahren in der Runde der letzten vier, obwohl sie, wie eine spanische Zeitung schrieb, nicht wie Paris St. Germain die Umkleidekabine mit Geld tapeziert haben.

Dann schauen wir doch mal, was sonst noch so passiert, denn glücklicherweise steht nicht alles vorher im Kalender. Erreichbar für Fragen, Anregungen und Kritik bin ich unter volker.petersen (at) nama.de oder bei Twitter.

06:21 Uhr

Gewitter rücken heran

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Björn Alexander, n-tv Meteorologe.

Bevor es am Wochenende wieder ruhiger wird, liegt heute leider erst einmal ein teils gewitterträchtiger Tag vor uns. Bereits am Vormittag sind gebietsweise Schauer unterwegs und die Sonne hat nur selten gute Karten. Am besten startet der Tag noch im Osten und Südosten Bayerns mit längerem Sonnenschein. Im Tagesverlauf werden die Regengüsse sowie Blitz und Donner häufiger und intensiver. Besonders von den Alpen über das Erzgebirge bis herauf an die Ostsee müssen Sie auch mit Unwettern durch Starkregen, Hagel und Sturmböen rechnen.

Die besten Chancen, schauer- und gewitterfrei durch den Tag zu kommen, hat der Westen von NRW. Die Temperaturen sind nicht mehr ganz so hoch wie gestern. 12 Grad werden es an der Nordsee und bis maximal 22 Grad im Osten. Im großen Rest sind es oft zwischen 14 und 20 Grad. Anschließend wird es dann aber wieder wärmer und beständiger. Am Wochenende geht es schon mal in Richtung der Sommermarke von 25 Grad. Und in der nächsten Woche naht sogar die Hitzemarke von 30 Grad. Hier die Details. Damit wünsche ich Ihnen bereits jetzt ein schönes Wochenende und kommen Sie gut und sicher durch den heutigen Tag. Ihr Björn Alexander

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