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Freitag, 14. September 2018

Bradley Cooper goes Gaga : "A Star Is Born" - Exklusiver Clip

Um mal ganz präzise zu sein - hier werden zwei Stars neu geboren. Stars, die - man könnte sagen: alles erreicht haben - setzen ihrer Karriere hier ein Denkmal. Lady Gaga singt um ihr Leben und Bradley Cooper rettet es. Vorerst.

Der Sommer geht so langsam, ja, aber Sie dürfen sich auf den Herbst freuen, wenn Sie endlich wieder guten Gewissens ins Kino gehen können. Ein "Must See" 2018: "A Star Is Born". In dieser - dritten - Neufassung der tragischen Liebesgeschichte spielt Bradley Cooper den Country-Musik-Star Jackson Maine, der die begabte aber erfolglose Musikerin Ally (Lady Gaga) entdeckt - und sich in sie verliebt. Sie hat ihren Traum von der großen Gesangskarriere schon fast aufgegeben, doch jetzt drängt Jack sie ins Rampenlicht. Während sie zum Star aufsteigt, gerät die private Beziehung der beiden jedoch in eine Krise, weil Jack den Kampf gegen seine inneren Dämonen zu verlieren droht.

Die Chemie stimmt.
Die Chemie stimmt.(Foto: Warner Bros.)

Lady Gaga in ihrer ersten Hauptrolle ist brillant, Cooper inszeniert den Film und gibt mit "A Star Is Born" sein Regiedebüt. Das Paar spielt die vorherigen Versionen des Musikdramas von 1937 glatt an die Wand, selbst Barbra Streisands und Kris Kristoffersons Thron wackelt ein wenig - über vierzig Jahre später darf das aber auch so sein.

Für Lady Gaga stimmte die Chemie mit Bradley Cooper übrigens auf der Stelle. Beide traten live auf den Musik-Festivals Glastonbury und Coachella auf, der Schauspieler schien das sichtlich zu genießen. Lady Gagas Bedingung an der Mitwirkung für den Film war, dass sie die Musik komponieren und schreiben darf. An ihrer Seite befindet sich unter anderem Komponist und Musiker Lukas Nelson, Sohn von Country-Legende Willie Nelson.

So machen die Musik und die unglaublich überzeugenden Darsteller es möglich, dass das dritte Remake eines Stoffes tatsächlich der Film ist, aus dem die Träume sind und den die Welt noch braucht.

Ab 4. Oktober in den deutschen Kinos.

Quelle: n-tv.de