"Surreal" sexy auf TeneriffaAmira Aly legt nach - und ab
Amira Aly zeigt sich erneut von ihrer freizügigen Seite: Für eine neue Kampagne posiert die Moderatorin in Bademode auf Teneriffa. Dabei spricht sie offen über ihr Körpergefühl, Selbstvertrauen - und darüber, wie sie heute mit Kritik umgeht.
Nach Dessous jetzt Bademode: Als Gesicht von Lascana zeigt sich Amira Aly für eine neue Kampagne der Modemarke erneut von ihrer freizügigen Seite. Schon im Herbst hatte die zweifache Mutter mit einem Unterwäsche-Shooting für Aufmerksamkeit gesorgt, nun folgt der nächste Schritt vor der Kamera - diesmal in Bikini und Badeanzug, aufgenommen vor sommerlicher Kulisse auf Teneriffa.
Für Aly fühlt sich das zweite Shooting vertrauter an - aber nicht weniger besonders. Während beim ersten Mal noch vieles neu und aufregend gewesen sei, habe sie diesmal deutlich entspannter arbeiten können. "Gerade auf Teneriffa war die Stimmung einfach toll - wir haben morgens in der Maske zusammen gesungen, viel gelacht, es war echte Teamarbeit", sagt sie gegenüber spot on news. Und trotzdem bleibe ein Teil von ihr ungläubig: "Ich kneife mich manchmal, wenn ich daran denke, dass die Bilder international eingesetzt werden - das bleibt surreal."
So leicht und sommerlich die fertigen Aufnahmen wirken, so herausfordernd seien einzelne Momente hinter den Kulissen gewesen. Vor allem die Szenen im offenen Wasser verlangten ihr einiges ab. "Von außen wirkt alles leicht und sommerlich, aber in Wirklichkeit versucht man, nicht wegzutreiben und gleichzeitig gut auszusehen", erzählt die 33-Jährige lachend.
Dass sie dabei so fit wirkt, führt Aly nicht auf strenge Trainingspläne zurück. "Superfit ist für mich vor allem das Ergebnis von Kontinuität, nicht von Extremprogrammen", erklärt sie. Für das Shooting habe sie ihre Routinen etwas bewusster gelebt, aber nicht härter trainiert als sonst. Viel wichtiger seien ihr ein gutes Körpergefühl, ausreichend Erholung und eine ausgewogene Ernährung - auch, wenn das mit zwei Kindern nicht immer einfach sei. Ganz ohne Genuss gehe es aber nicht: Ein Cheatday pro Woche gehöre für sie fest dazu.
Menschen, "die von außen urteilen", stören Aly nicht mehr
Nach dem ersten Dessous-Shooting im Herbst musste sie sich noch an die Aufmerksamkeit gewöhnen - inzwischen geht sie mit Kritik deutlich gelassener um. "Natürlich nimmt man das wahr. Aber das sind Menschen, die mich nicht persönlich kennen und nur von außen urteilen", sagt die Ex-Frau von Oliver Pocher. Stolz sei sie trotzdem auf die Kampagne - und das überwiege für sie klar.
Bereits beim ersten Lascana-Shooting im Herbst 2025 hatte Aly im RTL-Interview darüber gesprochen, wie viel ihr dieser Schritt bedeutet. "Es war alles in allem sehr aufregend, ungewohnt und schön", sagte sie damals. "Für mich ist damit auch ein Traum in Erfüllung gegangen." Schon als Kind habe sie Models auf großen Plakatkampagnen bewundert und gewusst: "Ich möchte das auch."
Dass sie heute so selbstbewusst vor der Kamera steht, sei das Ergebnis eines persönlichen Prozesses. Lange habe sie sich im eigenen Körper unwohl gefühlt, doch besonders die vergangenen zwei Jahre hätten sie verändert. Auch die Zeit rund um die Trennung von Pocher habe sie geprägt. "Ich war immer schon stark, aber das ist noch mal eine ganz andere Ebene, die ich selber über mich, für mich erfahren habe", erklärte sie damals.
Mit der neuen Bademoden-Kampagne knüpft Amira Aly nun an diesen Weg an - und zeigt einmal mehr, wie sehr sich ihr Blick auf sich selbst verändert hat.
