Unterhaltung

Büro, Limousine und mehr Arbeitet Meghan bereits bei Disney?

meghan.jpg

Wenigstens eine ist glücklich: Meghan bei einem ihrer letzten öffentlichen Termine für "die Firma" ...

(Foto: imago images/i Images)

Wird hier ein neues, modernes Märchen erzählt? "Mittelerfolgreiche Schauspielerin angelt sich einen Prinzen, lächelt sich erst in die Herzen der Untertanen, um den Prinzen dann seiner Familie zu entfremden und nach Hollywood auszuwandern". Sounds like Megxit? Yes.

Meghan Markle steigt offenbar wieder dick ins Filmgeschäft ein. Die Enddreißigerin, die vor ihrer Ehe mit Prinz Harry in der Anwaltsserie "Suits" zu sehen war, soll angeblich den ehemaligen Disney-Chef Bob Iger tief beeindruckt haben, wie die "Bild am Sonntag" aus Kreisen des Konzerns erfahren haben will. Sie soll demnach sogar ein eigenes Büro bei Disney besitzen.

Zudem bekomme sie einen Limousinen-Service für An- und Abfahrten zu Disney gestellt und ihr Security-Team dürfe sich auf dem Gelände frei bewegen. "Meghan ist ein wahrer Gewinn für unser Unternehmen", soll der 69-jährige Iger in einer internen E-Mail geschrieben haben. Auch eine Assistentin sei ihr angeblich zur Seite gestellt worden.

Seit dem 3. April ist Meghan in der exklusiv beim Streamingdienst Disney+ erhältlichen Tier-Doku "Elefanten" im englischsprachigen Original als Erzählerin zu hören. Disney soll sie bereits für drei weitere Dokumentationen gebucht haben, wie es weiter heißt. Obwohl die Kritiker sich nicht gerade überschlagen haben, was ihre Leistung angeht: Dass sie eine "übertriebene Erzählstimme" habe und der "stark poetisch aufgeladene Ton" störe sind noch freundlichere Kritiken. Sie soll pro Folge dennoch 450.000 Euro pro Film einstreichen, da verschmerzt man schlechte Kritiken doch.

Bei Disney ist Meghan also goldrichtig, von hier werden die Signale gesendet: "Warum einen richtigen Beruf erlernen, wenn mir ein ehemaliger Konzern-Chef auch so zu einem Dienstwagen verhelfen kann" und "Warum einen richtigen Beruf erlernen, wenn ich nur einen Prinzen heiraten muss, damit ich ein fettes Büro bekomme". Daraufhin wird dann vielleicht noch ein Film gedreht "The New Cinderella", eine Freundin von Meghan bekommt die Hauptrolle, und der Prinz (ohne GreenCard noch relativ arbeitslos)hält eben noch eine Rede für 200.000 Euro im Monat. Fertig ist das Luxusleben. Ganz ohne den lästigen Nervkram (Altersheime besuchen, kranke Kinder tätscheln, Tierheim einweihen), den Prinzen und Prinzessinnen sonst so an der Hacke haben. Alles richtig gemacht, kann man da nur anerkennend konstatieren. Oder?

Quelle: ntv.de, soe/ spot