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Mit dritter Ehefrau Boris Becker hat Lust auf weitere Kinder

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In fünf Folgen seines Podcasts spricht Boris Becker über "Herausforderungen, Erfolge und Enttäuschungen" seiner Laufbahn.

Boris Becker hält es durchaus für vorstellbar, noch einmal Vater zu werden. Das verrät er jetzt in seinem eigenen Podcast. Und auch eine weitere Hochzeit liegt für ihn ganz offenbar im Bereich des Vorstellbaren. Noch aber ist die Scheidung von Lilly Becker nicht durch.

Mit "Boris Becker - Der Fünfte Satz" hat Tennislegende Boris Becker einen eigenen Podcast, in dem er in fünf Folgen aus dem Nähkästchen plaudert. Im Gespräch mit Johannes B. Kerner verrät er jetzt auch ungewöhnlich privates.

"Ich hoffe, dass ich mit der dritten Frau Becker auch noch mal Kinder bekomme", so der 53-Jährige, dessen Jüngster jetzt zehn Jahre alt ist. Seine drei anderen Kinder sind alle bereits über 20 Jahre alt und damit erwachsen. Familie sei für ihn die beste Lebensform, erklärt Becker weiter. "Als indianischer Stammeshäuptling wird man mit vier Kindern ja gar nicht ernst genommen", scherzt er.

Deutet Beckers Vorhaben womöglich auch eine weitere Eheschließung an? Und weiß seine Freundin Lilian de Carvalho Monteiro davon schon? Sobald die Scheidung von seiner zweiten Ehefrau Lilly Becker endgültig durch ist, stände dem eigentlich nichts mehr im Wege.

Vier Kinder hat er schon

Zum ersten Mal heiratete Becker 1993 seine damalige Verlobte Barbara. Sie bekamen zusammen zwei Söhne, den heute 26-jährigen Noah und den vier Jahre jüngeren Elias. 2001 ließen sich Boris und Barbara Becker wieder scheiden. Die 20 Jahre alte Tochter Anna Ermakowa stammt aus einem Techtelmechtel mit Angela Ermakowa. Und mit Lilly Becker, mit der er seit 2009 verheiratet ist, bekam der ehemalige Tennisprofi ein Jahr später Sohn Amadeus. Seit Mai 2018 lebt das Paar offiziell getrennt.

In dem Podcast hatte Becker im Übrigen auch schon über einen Rückzug aus der Öffentlichkeit gesprochen. "Wie endet die Geschichte Boris Becker medial?", fragt er sich selbst. "Wie kann ich den Stecker ziehen?" Seit seinem Wimbledon-Sieg vor über 30 Jahren ist er ständig in den Medien, häufig aber mit persönlichen Geschichten und weniger mit sportlichen Leistungen. Das wundert ihn. "Ich dachte, das hört irgendwann mal auf. Dass ich mit 53 immer noch so spannend bin, überrascht mich."

Quelle: ntv.de, nan