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Smith entschuldigt sich erneut "Chris, mein Verhalten war inakzeptabel"

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Smith verlor die Beherrschung als bei der Oscar-Verleihung Scherze auf Kosten seiner Frau gemacht wurden.

(Foto: picture alliance / Evan Agostini/Invision/AP)

Im Februar gewinnt Will Smith seinen ersten Oscar. Doch in Erinnerung von der Show bleibt der Ausraster des US-Schauspielers. Für diesen entschuldigt er sich nun erneut. In der Sache aber attestierte er dem attackierten Komiker Rock Respektlosigkeit und Beleidigung.

Nach seiner Oscar-Ohrfeige gegen Komiker Chris Rock hat sich Schauspieler Will Smith erneut entschuldigt. "Chris, ich entschuldige mich bei Dir, mein Verhalten war inakzeptabel", sagte Smith in einem mehr als fünfminütigen Video auf seiner Facebook-Seite. Ebenfalls entschuldigte er sich bei Rocks Mutter, von der er neulich ein Interview gelesen habe. An die Gewinnerinnen und Gewinner bei der Oscar-Verleihung im Frühjahr gerichtet, sagte der 53-Jährige weiter, dass es ihm "das Herz breche, Euren Moment gestohlen und getrübt zu haben".

Bei der Oscar-Verleihung Ende März hatte Smith mit einem Gewaltausbruch vor einem Millionenpublikum schockiert. Wutentbrannt stürmte er auf die Bühne und verpasste dem Komiker Chris Rock eine Ohrfeige, nachdem dieser einen Witz über Smiths Ehefrau Jada Pinkett gemacht hatte. Darin ging es um ihren kahlgeschorenen Kopf, die Schauspielerin leidet unter krankhaftem Haarausfall. Von seinem Platz aus legte Smith dann noch mit derben Schimpfworten nach. Noch am selben Abend erhielt Smith den Oscar als bester männlicher Hauptdarsteller.

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"Ich habe die letzten drei Monate damit verbracht, die Nuancen und die Komplexität dessen, was in diesem Moment passiert ist, noch einmal durchzuspielen und zu verstehen", sagte Smith in dem Video weiter. Kein Teil von ihm glaube, dass er sich richtig verhalten habe. "Kein Teil von mir denkt, dass dies der optimale Weg ist, um mit einem Gefühl von Respektlosigkeit oder Beleidigung umzugehen." Er bereue das zutiefst und versuche, die Geschehnisse aufzuarbeiten, ohne sich seiner selbst zu schämen.

"Ich bin menschlich. Und ich habe einen Fehler gemacht. Und ich versuche, mich nicht für ein Stück Scheiße zu halten", so der "King Richard"-Darsteller. Es fühle sich verpflichtet, Licht, Liebe und Freude in die Welt bringen. "Und wenn man sein Versprechen hält, können wir wieder Freunde sein."

Quelle: ntv.de, jwu/dpa

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