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"James Bond"-Dreh verschoben Daniel Craig verletzt sich

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Daniel Craig bekommt als James Bond eine Zwangspause verpasst.

(Foto: imago images / ZUMA Press)

Auch ein Agent hat mal ein Aua. Das muss Daniel Craig beim Dreh zu seinem letzten "James Bond"-Film lernen. Am Set knickte er um und verletzte sich so schwer, dass er nun erst einmal nicht mehr vor der Kamera stehen kann.

Actionhelden wagen die wildesten Stunts, aber sie müssen auch vorsichtig sein. So wie die meisten Unfälle dann eben doch im Haushalt passieren, sind es oftmals auch nicht die großen Wagnisse vor der Kamera, die hinter der Kamera den größten Schmerz verursachen. Daniel Craig ist bei Dreharbeiten zu "James Bond" schlichtweg umgeknickt. Nun muss die Arbeit an seinem letzten 007-Film unterbrochen werden.

Zwei Wochen nach Drehstart soll Craig "unglücklich gefallen" und dabei umgeknickt sein. "Er ist beim Dreh gesprintet und dabei ausgerutscht", zitiert die britische Zeitung "The Sun" einen Informanten. "Er hatte große Schmerzen und hat sich über seinen Fußknöchel beklagt." Der Sturz soll Craig demnach ordentlich die Stimmung verhagelt haben. "Er war ganz schön sauer darüber, dass das passiert ist. Aus purer Frustration hat er seine Anzugjacke auf den Boden geschmissen."

Keine guten Vorzeichen

Craigs letzter Auftritt als legendärer Agent 007 aka James Bond scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Eigentlich sollten die Dreharbeiten bereits im Dezember vergangenen Jahres beginnen. Als allerdings Danny Boyle als Regisseur ausstieg, war klar, dass der Zeitplan nicht eingehalten werden könnte. Cary Fukunaga wurde als Ersatz für Boyle engagiert und der Starttermin des Films ins Jahr 2020 verschoben. Als der Cast sich im April vorstellte, hieß es laut dem britischen Portal "Metro", der Film habe noch kein fertiges Skript.

2006 war Craig in "Casino Royal" das erste Mal als James Bond zu sehen. Insgesamt hat er bislang vier 007-Filme abgedreht. Der nächste, "Bond 25", wird auch sein letzter sein.

Quelle: n-tv.de, ame

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