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Jetzt ist Bruce Willis dran Demi Moore teilt weiter aus

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Ein Bild aus gemeinsamen Tagen: Demi Moore und Bruce Willis 1997.

In ihrer Biografie bringt Demi Moore so ziemlich alles aufs Tapet: eine Vergewaltigung als Jugendliche, ihre angebliche Entjungferung von Kollege Jon Cryer oder aber ihre Vorwürfe gegen ihren Ex Ashton Kutcher. Doch auch mit ihrem zweiten Ehemann Bruce Willis rupft sie ein Hühnchen.

Die Autobiografie "Inside Out" von Schauspielerin Demi Moore hat es fast so in sich wie ein Werk von Dieter Bohlen. Jedenfalls scheint die 56-Jährige in ihren Erinnerungen ähnlich breit in alle Richtungen auszuschlagen wie einst der Poptitan.

So wurden in den vergangenen Tagen bereits erste Details der nun erschienenen Biografie publik. Unter anderem, dass Moore von einer Vergewaltigung als 15-Jähriger berichtet - und ihrer Mutter daran zumindest eine Teilschuld gibt. Auch darüber, dass sie angeblich die erste Sexpartnerin von "Two and a Half Men"-Darsteller Jon Cryer gewesen sei, plaudert Moore - was Cryer übrigens bestreitet. Und Ashton Kutcher, mit dem sie rund acht Jahre verheiratet war, unterbreitet sie unter anderem herbe Fremdgehvorwürfe.

Zur Hausfrau verdonnert?

Doch dabei bleibt es nicht. Auch Bruce Willis, Moores Ehemann vor Kutcher, kriegt sein Fett weg. So schildert Moore laut "Daily Mail" in ihrem Buch, die beiden hätten große Probleme gehabt, ihre Familienplanung und Karrieren unter einen Hut zu bringen. Willis habe dabei von ihr gefordert, dass sie bei den Kindern zu Hause bleibe.

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In ihrer Biografie "Inside Out" packt Moore aus.

(Foto: imago images/Runway Manhattan)

"Er wollte, dass ich eine Mutter bin, die zu Hause bleibt, während er tun und lassen kann, was immer er auch möchte", erklärt Moore in ihrem Werk. Das Paar lernte sich 1987 kennen, heiratete kurz darauf und feierte im August 1988 die Geburt seiner ersten Tochter Rumer. Die kleine Familie lebte gemeinsam in einem Haus in Hailey, Idaho. Moore wollte trotz Mutter-Dasein ihre Schauspielkarriere weiter vorantreiben.

Zwischen Familie und Trennung

Als das Filmprojekt "We're No Angels" mit Robert De Niro und Sean Penn anstand, soll Willis seine Bedenken geäußert haben: "Das wird nicht funktionieren, wenn du weg bist." Moore habe ihm zugesichert, dass sie jedes Wochenende nach Hause komme und Rumer mit ans Set nehme.

Als die Dreharbeiten zum Erfolgsfilm "Ghost - Nachricht von Sam" gestartet seien, habe Willis schließlich sogar ihre Ehe angezweifelt. Doch beide hätten sich nicht zur Trennung durchringen können. Mit den beiden Töchtern Scout LaRue und Tallulah Belle erfüllten sie sich stattdessen ihren Traum von einer großen Familie. Die Ehe scheiterte dennoch im Jahr 2000.

Die Hochzeit mit Willis läutete Moores zweite Ehe ein. Von 1980 bis 1985 war sie bereits mit Musiker Freddy Moore verheiratet. Die dritte Ehe mit Kutcher dauerte von 2005 bis 2013.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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