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Zum Start des "Pride"-Monats Ellen Page postet intimes Oben-ohne-Foto

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Seit zwei Jahren sind Ellen Page (l.) und die sieben Jahre jüngere Emma Portner ein Paar.

(Foto: imago/Starface)

Seit 2018 ist die kanadische Schauspielerin Ellen Page mit der Tänzerin Emma Portner verheiratet. Mit einem besonderen Foto-Post feiern die zwei jetzt den Beginn des US-amerikanischen "Pride"-Monats der LGBT-Community.

Auf einem bei Instagram geposteten Schwarz-Weiß-Foto zeigen sich Ellen Page und ihre Ehefrau Emma Portner nackt und in inniger Umarmung. Damit machen sie auf den Beginn des "Pride"-Monats aufmerksam.

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Zu dem rührenden Bild schreibt die kanadische Schauspielerin die Worte: "Happy Pride Month". Der findet den gesamten Juni über statt, und mit ihm feiern Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender (LGBT) in den USA den offenen Umgang mit ihrer sexuellen Identität und werben für mehr Toleranz. Unterstützt wurde die Aktion bei Instagram in diesem Jahr schon von den britischen Royals Prinz Harry und Herzogin Meghan sowie Sängerin Taylor Swift. Die wandte sich in einem offenen Brief an den US-Senat, um für den "Equality Act" für mehr Gleichberechtigung zu plädieren.

Ellen Page und die kanadische Tänzerin Emma Portner sind seit 2017 ein Paar, ein Jahr später schon haben die zwei geheiratet. Geoutet hatte sich Page bereits 2014 bei einer bewegenden Rede, die sie auf der Veranstaltung einer Menschenrechtskampagne hielt.

Homosexualität in Hollywood

In einem kürzlich veröffentlichten Interview mit dem Magazin "People" sagte Page, dass sie total verliebt sei und es liebe, verheiratet zu sein. "Ich gehe mit meinem Hund spazieren und fange an, mit Leuten zu sprechen. Am Ende erzähle ich ihnen von meiner Frau und lasse sie uns auf unserem Instagram-Account anschauen. So eine Person bin ich jetzt."

Page, die mit dem Film "Juno" bekannt wurde und aktuell die Hauptrolle in der Netflix-Serie "The Umbrella Academy" spielt, sprach auch darüber, dass sich die Haltung in Hollywood gegenüber Homosexuellen in den letzten zehn Jahren verändert habe. "Ich erinnere mich, dass ich Anfang 20 war und wirklich geglaubt habe, dass es unmöglich sei, mich zu outen", so die heute 31-Jährige. "Aber mit der Zeit haben sich mit zunehmender Repräsentation Herz und Verstand geändert. Es passiert nicht schnell, und es passiert noch nicht genug, insbesondere für die am stärksten ausgegrenzten Menschen in der Gemeinschaft. Aber es ist besser geworden."

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Quelle: n-tv.de, nan

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