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"Keine Zeit zu sterben" Erster Clip zu Craigs letztem Bond-Film

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Ein allerletztes Mal macht uns Daniel Craig noch den Bond.

(Foto: imago images/ZUMA Press)

Ja, ist denn heut' schon Weihnachten? Nein, noch nicht einmal Nikolaus. Trotzdem gibt es ein Geschenk für alle James-Bond-Fans. Der Verleih hat einen ersten Teaser zum kommenden Streifen namens "Keine Zeit zu sterben" veröffentlicht. Und auch ein Trailer ist schon angekündigt.

Am 2. April 2020 ist es endlich so weit. Dann kommt mit "Keine Zeit zu sterben" der letzte Auftritt von Daniel Craig als James Bond in die Kinos.

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Nun gibt es einen ersten Vorgeschmack auf das, was die Zuschauer mit dem Film erwartet. Ein kompletter Trailer ist es zwar noch nicht, dafür aber ein sogenannter Teaser. Ganze 15 Sekunden dauert der Clip, den eingefleischte 007-Fans dennoch begierig verschlingen und analysieren dürften. In ihm reihen sich luxuriöse Autos, Maschinenpistolen und eine wilde Verfolgungsjagd auf dem Motorrad aneinander.

Trailer am Mittwoch

Der Teaser ist gleichwohl der Vorbote für den ersten offiziellen Trailer, dessen Veröffentlichung für Mittwoch angekündigt wird. Dort dürften Craig und seine Mitstreiter in dem Streifen in weiteren actionreichen Szenen zu sehen sein.

Neben dem 51-jährigen Briten treten in "Keine Zeit zu sterben" unter anderem "Mr. Robot"-Star Rami Malek als Schurke, Ana de Armas, Léa Seydoux, Naomie Harris und Ralph Fiennes auf. Cary Fukunaga nahm nach langem Hin und Her auf dem Regiestuhl Platz. Ursprünglich war "Trainspotting"-Macher Danny Boyle als Regisseur vorgesehen. Er warf jedoch nach Unstimmigkeiten mit den Produzenten über den Verlauf des Films das Handtuch.

Gerüchte und Spekulationen

Lange war "Keine Zeit zu sterben" lediglich unter dem Arbeitstitel "Bond 25" geführt worden, weil der Film das 25. Abenteuer des Geheimagenten im Dienste Ihrer Majestät ist. Über die Handlung wurde schon viel geschrieben und spekuliert. Klar ist wohl, dass Bond zu Beginn des Films eigentlich außer Dienst ist und auf Jamaika abhängt. Erst als ihn ein alter Freund bittet, ihm bei der Befreiung eines entführten Wissenschaftlers zu helfen, kehrt er noch einmal ins Agentengeschäft zurück.

Streng geheim ist dagegen das Finale des Streifens. Wie "The Sun" berichtete, soll der Film mit einem Cliffhanger enden, der offen lässt, ob Bond überlebt oder stirbt. Der "Mirror" will dagegen herausgefunden haben, dass für den Schluss von "Keine Zeit zu sterben" drei unterschiedliche Versionen komplett gedreht wurden. Welche Variante letztlich auf die Leinwand komme, wisse nicht einmal Daniel Craig.

Quelle: n-tv.de, vpr/spot

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