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Bahamas-Reise inklusive Exklusiver Präsentkorb für Oscar-Nominierte

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Der Goldjunge ist für Schauspieler die ultimative Auszeichnung, mit dem Geschenkpaket gibt's immerhin einen schönen Traumurlaub.

(Foto: imago images/UPI Photo)

Auch ohne Aussicht auf den Sieg lohnt es sich dieses Jahr wieder, für einen Oscar nominiert zu sein. Dafür sorgt ein Geschenkpaket mit einem Preisschild von 60.000 US-Dollar. Nachhaltige Kleidung, vegane Sneaker und Schmuck sind da noch nicht die exklusivsten Inhalte.

Wem die Ehre zuteilwird, bei den diesjährigen Oscars am 25. April für einen Goldjungen nominiert zu sein, darf sich schon jetzt freuen. Denn wie die US-amerikanische Seite "Page Six" berichtet, erwartet die nominierten Stars wie Anthony Hopkins, Frances McDormand und Co. ein reichhaltiges Geschenkpaket im Gesamtwert von 60.000 US-Dollar. Der Großteil dieser Summe setzt sich demnach aus Gutscheinen für diverse Luxus-Ressorts zusammen.

So sei darin ein zweitägiger Trip nach Fidschi für 8000 US-Dollar enthalten, Unterkunft samt eigenem 5-Sterne-Koch inklusive. Gar 10.000 US-Dollar sei ein viertägiger Ausflug ins Sailrock-Ressort auf den südlich der Bahamas gelegenen Turks- und Caicosinseln wert. Für besagte Bahamas sowie der Dominikanischen Republik lägen dem Paket ebenfalls Gutscheine im vierstellen Bereich bei, heißt es weiter. Beauty-Produkte und Kleidungsstücke - allerdings alles nachhaltig und vegan -, Kunstwerke und Schmuck würden die Gesamtsumme von 60.000 US-Dollar komplett machen.

Pandemiebedingt wurde die Verleihung der Oscars 2021 komplett neugestaltet. Auch alle Partys und Events, die normalerweise fest zum Rahmenprogramm gehören, wurden abgesagt. Die verleihende Oscar Academy will dennoch Pre- und Post-Shows anbieten, wie die Veranstalter jetzt mitgeteilt haben.

Nur kleiner Kreis persönlich anwesend

Laut einem Statement, aus dem der "Hollywood Reporter" zitiert, werden alle Interpreten, die in der Kategorie als Bester Song nominiert sind, ihre Songs im Zuge einer Pre-Show darbieten dürfen. Allerdings nicht live. Die Performances werden vorab aufgezeichnet. Nominiert sind H.E.R. mit "Fight for You", Celeste mit "Hear My Voice", Laura Pausini mit "Io sì (Seen)", Leslie Odom Jr. mit "Speak Now" sowie Husavik mit "My Home Town". Normalerweise performen die Nominierten immer im Verlauf der Verleihung.

Bei der Verleihung selbst darf nur ein relativ kleiner Kreis persönlich anwesend sein. Medienberichten zufolge nehmen nur die Nominierten, jeweils eine Begleitperson und die Laudatoren physisch an der 93. Ausgabe der Oscars am 25. April teil. Ebenso sind virtuelle Dankesreden untersagt.

Die Oscar-Zeremonie selbst ist zweigeteilt und findet sowohl am gewohnten Austragungsort, dem Dolby Theatre, als auch in der Union Station in Downtown Los Angeles statt. Die größten Hoffnungen auf einen Oscar kann sich in diesem Jahr Regisseur David Fincher machen. Sein Netflix-Streifen "Mank" mit Gary Oldman in der Hauptrolle geht mit zehn Nominierungen als großer Favorit ins Rennen.

Quelle: ntv.de, mba/spot

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