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Dschungelcamp grüßt Kanzlerin Günther Krause wendet sich an Merkel

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Kurzer Auftritt im Dschungelcamp: Günther Krause (l.), hier neben Claudia Norberg (M.) und Anastasiya Avilova beim "Dinner for Twelve".

(Foto: Foto: TVNOW / Stefan Menne)

Schneller als Dolly Buster scheidet der erste Politiker in der Geschichte von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" aus. "Super-Minister" Krause gibt aus gesundheitlichen Gründen auf. Noch vom Krankenbett aus meldet sich der Dschungelcamper bei der "lieben Angie".

Nach seinem überraschend schnellen Auszug aus dem RTL-Dschungelcamp hat der frühere Bundesverkehrsminister Günther Krause aus dem Krankenhaus Grüße an die Bundeskanzlerin geschickt. "Liebe Angela, liebe Angie, falls du zusiehst, ich werde wieder richtig gesund", sagte er in der zweiten Folge von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!", die am Samstagabend ausgestrahlt wurde.

"Du brauchst dir keine Sorgen zu machen", fügte der einstige "Super-Minister" hinzu. "Du wirst mich nicht los!", sagte er an die Adresse von Merkel, die er vor dem Start der Show als gute Bekannte bezeichnet hatte.

Krause, der einst den deutsch-deutschen Einigungsvertrag mit ausgehandelt hatte, musste wegen eines Schwächeanfalls aussteigen. Es sei ein "Crash" gewesen, "an den ich mich gar nicht mehr erinnern kann", sagte er danach im Krankenhaus. "Wenn der Körper Nein sagt, muss der Geist hören."

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"Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" läuft täglich ab 22.15 Uhr bei RTL und ist jederzeit bei TVNOW abrufbar. Mehr Informationen zur Sendung gibt es auch bei RTL.de.

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So schnell wie der 66-Jährige musste noch kein Teilnehmer in der Geschichte der RTL-Show das Handtuch werfen. Die bisherige Rekordhalterin war Dolly Buster: In der zweiten Staffel der Erfolgsreihe hatte das Ex-Pornosternchen das Camp nach gerade mal 48 Stunden verlassen.

Krause war jetzt sogar noch schneller als Dolly Buster: Das Dschungelcamp hatte kaum begonnen, da war es für den ersten Politiker in der Geschichte des Dschungelcamps schon wieder vorbei: "Günther Krause fährt nach Hause", fasste Moderator Daniel Hartwich zusammen. "Im Grunde war er nur hier, um sein Begrüßungsgeld abzuholen."

Quelle: ntv.de, mmo/dpa