Unterhaltung

In Hotel aufgegabelt "Jackass"-Star Bam Margera ist wieder da

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Wieder zurück in der Entzugsklinik: Bam Margera.

(Foto: imago/Picturelux)

Wegen seiner Drogen- und Alkohol-Probleme gilt der frühere "Jackass"-Darsteller Bam Margera schon lange als Sorgenkind. In dieser Woche beunruhigt die Nachricht, dass er aus einer Entzugsklinik abgehauen und seither verschwunden sei. Doch nun kann Entwarnung gegeben werden.

Bam Margera ist nach seiner Flucht aus einer Entzugsklinik in Florida wieder aufgetaucht. Das meldet das US-Portal "TMZ, das zuvor bereits über das Verschwinden des 42-Jährigen berichtet hatte. Demnach stöberte die Polizei Margera in einem nahe gelegenen Hotel auf.

Margera habe sich freiwillig von den Polizisten und einem Kriseninterventionsteam zurück in die Einrichtung bringen lassen, zitiert "TMZ" namentlich nicht genannte Quellen aus dem Umfeld des früheren "Jackass"-Stars.

Der Manager der Klinik hatte Margera laut "TMZ" am Montag als vermisst gemeldet. Die Seite berief sich dabei auf einen Polizeibericht aus Delray Beach. Zuvor sagte Margera dem Manager angeblich, dass er mit der Einrichtung und ihren Dienstleistungen unzufrieden sei und sie verlassen wolle.

Langer Kampf gegen Alkohol

Der Skateboarder kämpft seit langer Zeit immer wieder gegen eine Alkoholsucht und psychische Probleme. In der Vergangenheit war Margera schon mehrmals wegen Alkoholmissbrauchs auf Entzug.

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Margera wurde nach der Jahrtausendwende als Teil des Teams bei der MTV-Serie "Jackass" berühmt. Er war von Beginn an einer der Hauptprotagonisten der Show, die es mit ihren heftigen Stunts, Mut- und Ekel-Proben zu einem gewissen Kultstatus brachten.

Vom Fernsehen schaffte "Jackass" auch den Sprung auf die Kinoleinwand. So entstanden diverse Streifen in Spielfilmlänge mit weiteren "Jackass"-Aushängeschildern wie Johnny Knoxville und Steve-O. Margeras Hang zu Drogen wurde ihm dabei jedoch ebenfalls bereits zum Verhängnis. So wurde er im Februar 2021 bei den Dreharbeiten zu "Jackass Forever" nach einem erneuten Rückfall gefeuert. Bereits mit ihm gedrehte Szenen wurden aus dem Film entfernt.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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