Unterhaltung

Kameras geschluckt Joko & Klaas zeigen Bilder aus ihren Mägen

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Jetzt weiß man, wie es im Inneren von Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf aussieht.

(Foto: picture alliance / Marius Becker)

Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf hat man im Fernsehen schon in allerlei absurden Situationen erlebt. Bei ihren 15 gewonnenen Live-Minuten lernen die Zuschauer die beiden Entertainer aber ganz neu kennen - nämlich von innen.

Vor der Kamera zeigten Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf ihre Gesichter schon tausende Male. Am Mittwochabend präsentierten sie aber erstmals auch ihr Innerstes. Und das ist wörtlich zu verstehen: Aus ihren am Vorabend bei "Joko & Klaas gegen ProSieben" gewonnenen 15 Sendeminuten wurden "15 Minuten live aus Joko und Klaas".

Nachdem Winterscheidt "die Zukunft der Unterhaltung" und Heufer-Umlauf "einen Quantensprung in die Zukunft des Fernsehens" angekündigt hatten, schluckten sie jeweils eine winzige Kamera in Pillenform. Während das Duo moderierte, konnten die Zuschauer die Reise der Kamerapillen in Richtung Magen mitverfolgen. Winterscheidt erinnerten die Aufnahmen an Rafting, der 42-Jährige stellte aber auch fest, dass das Ganze "widerlich" aussehe. "Wenn da jetzt irgendwo noch Nemo rumkommen würde, würde ich mich nicht wundern", scherzte er und schluckte kurz darauf kleine essbare Fischchen hinunter - natürlich keine echten Tiere.

Auch ein paar Spiele hatten sich die beiden einfallen lassen. Der 38-jährige Heufer-Umlauf machte sich daran, das Wort "Hilfe!" aus Nudelbuchstaben zu schlucken, das Winterscheidt erraten sollte. Dieser konnte aber nur das "H" erkennen. Dann folgten unter anderem "das erste Würfelspiel im menschlichen Körper" und ein "Rennen". Die beiden schluckten jeweils einen Kopf einer Legofigur und warteten kurz, welcher der Köpfe es zuerst vor eine Kamera schaffen würde.

Werbung für Vorsorgeuntersuchungen

In der Vergangenheit hatten Winterscheidt und Heufer-Umlauf mit der gewonnenen Sendezeit schon mehrfach auf ernsthafte Themen wie sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt oder den Pflegenotstand in Deutschland aufmerksam gemacht. Auf eingeblendeten Texttafeln erklärten die beiden Moderatoren zuletzt, wie es zu den kuriosen "15 Minuten live aus Joko und Klaas" kommen konnte.

Auch diesmal sei ursprünglich ein "seriöser" Beitrag über Vorsorgeuntersuchungen geplant gewesen, woraus aber dann doch nichts wurde, weil man "irgendwann [...] falsch abgebogen" sei. Trotzdem solle man doch bitte zur Vorsorge gehen und auch "keine Würfel und keine Spielzeugfiguren" schlucken. Auf Twitter erklärten sie noch einmal: "Wir sind mit den 15 Minuten #JKLive zwar irgendwo falsch abgebogen, aber die Message ist klar: Geht zur Vorsorge!"

Quelle: ntv.de, ino/spot

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