Unterhaltung

Tänzchen sollte keiner sehen Kate Upton beschämt über Busen-Hüpfer

Erst kannte sie niemand, einen Tanz später dann alle. Kate Uptons "Dougie" machte sie als Model weltberühmt. Erst ließ sie im Stadion die Hüften Kreisen, dann für Fotograf Terry Richardson. Im Bikini sollte sie allerdings eigentlich niemand hopsen sehen.

Sie war ein Bademodenmodel. Eine Kampagne für "Guess" hatte sie geschossen. Sonst war da nicht viel Karriere, auf die Kate Upton zurückblicken konnte, als sie bei einem Basketballspiel der Los Angeles Clippers den Hip-Hop-Tanz "Dougie" tanzte. Ein Video von der kleinen Showeinlage wurde zum Internet-Hit: Sexy lässt Upton die Hüften kreisen, wirft ihr Haar zurück.

Kein Wunder, dass auch Schmierfink-Fotograf Terry Richardson darauf aufmerksam wurde, der für skandalöse Shootings und Missbrauchsvorwürfe bekannt ist. Obwohl Models immer wieder mit ihren unangenehmen Erfahrungen mit dem 49-Jährigen an die Öffentlichkeit gehen, stehen Stars und die, die es gerne wären, bei ihm Schlange.

Kate Moss legte für Richardson ihre Intimzone frei, Miranda Kerr rieb ihren Hintern an seinem, Lady Gaga startete einen Wet-T-Shirt-Contest, und Gisele Bündchen lutschte am Finger. Und als der Fotoguru anklopfte, war auch Kate Upton mit von der Partie.

"Als Star geboren"

Beim Shooting mit Richardson trug Upton einen winzig kleinen roten Bikini und ganz zufällig kam eins zum anderen: Die heute 22-Jährige tanzte ihren berühmten "Dougie". Richardson hielt drauf mit der Kamera, während Uptons Brüste in diesem wirklich winzig kleinen Stoffoberteil ein Eigenleben entwickelten. Er veröffentlichte den kurzen Clip auf seinem Youtube-Kanal. Bis heute wurde er über 22 Millionen Mal angeklickt.

Uptons Karriere hat das Richardson-Video sicherlich nicht geschadet. Froh war das Model über die Veröffentlichung aber überhaupt nicht. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass die Aufnahme jemals an die Öffentlichkeit kommen würde.

"Ich dachte mir: 'Das war respektlos, das hättest du mir vorher sagen können!'", sagte sie dem Magazin "Vogue". Heute kümmere sie das allerdings nicht mehr.

Richardson glaubt übrigens nicht, dass sein Video Uptons Ruhm befeuert haben könnte. Gegenüber "Vogue" bekundete er schlicht: "Kate ist als Star geboren worden."

Quelle: ntv.de, ame

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