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"Bin sehr besorgt" Kim Kardashians Sohn wurde positiv getestet

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Hatte schon ein paar Corona-Fälle in der Familie: Kim Kardashian

(Foto: imago images/APress)

Das Coronavirus verschont auch die Schönen und Reichen nicht. Kim Kardashian etwa macht sich in der neuesten Folge ihrer Reality-Show "Keeping Up With the Kardashian" große Sorgen um ihren ältesten Sohn. Er wurde positiv getestet.

Die finale Staffel der Reality-Show "Keeping Up With the Kardashians" ist gedreht worden, als die Corona-Pandemie in den USA ihren Höhepunkt erreicht hatte. In der Vorschau zu der kommenden Folge wird nun enthüllt, dass auch der älteste Sohn von Kim Kardashian und Kanye West, der fünfjährige Saint, Corona hatte. Das verrät Kim im TV-Clip einer unbekannten Person am Telefon mit den Worten: "Sainty ist gerade positiv auf Covid getestet worden. Und North sagt, dass sie sich krank fühlt."

In die Kamera sagt sie daraufhin: "Ich versuche, nicht alle komplett verrückt zu machen, aber ich bin sehr besorgt" - dann endet der Teaser. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Kim Kardashian Sorgen wegen eines infizierten Familienmitglieds machen muss. Ihr Noch-Ehemann Kanye West hatte ihrer Aussage in einem Interview mit "Grazia" nach zu Beginn der Pandemie Corona, "als noch niemand so richtig wusste, was los ist. Es war so angsteinflößend und unbekannt", sagte sie im vergangenen Jahr. Nur mit ihren vier gemeinsamen Kindern Saint, North (7), Chicago (3) sowie Psalm (2) und West selbst habe sie sich damals in ihrem Haus isoliert.

Und auch ihre Schwester Khloé Kardashian hatte mit einer Corona-Erkrankung zu kämpfen, wie in der vorangegangenen Staffel von "Keeping Up With the Kardashians" thematisiert wurde. Damals berichtete sie sehr heiser und müde aussehend von den Beschwerden, die sie mit der Erkrankung plagten. "Ich habe Migräne, aber das war der heftigste Kopfschmerz überhaupt", so die 36-Jährige. Noch dazu habe ihre Brust gebrannt, wenn sie gehustet habe. Außerdem habe sie an Hitzewallungen und Schüttelfrost gelitten, musste sich übergeben und zitterte.

Quelle: ntv.de, lri/spot

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