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Vip, Vip, Hurra! La Lohfink lässt die Gerüchteküche brodeln

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Weiß, wie man von sich reden macht: Gina-Lisa Lohfink (Foto: RTL2)

(Foto: RTLZWEI, Banijay Productions Ger)

Eklat am Traumstrand in Thailand? Gina-Lisa Lohfink soll wegen Ex-"Bachelor" Andrej Mangold ausgerastet sein, ein Prinz schmuggelt die Urne seiner Frau über Ländergrenzen und zwei Frauen legen obenrum ab: "Vip, Vip, Hurra!" Hier kommt der Promi-Wochenrückblick.

"Drama, Spannung, Action, Tränen und mein echtes Herz", schrieb Gina-Lisa Lohfink erst Mitte dieser Woche über ihre Teilnahme an der Show "Kampf der Realitystars", deren erste Folge gerade ausgestrahlt wurde. Das Model hatte in der Tat nicht zu viel versprochen und sorgte für gute Stimmung vor den heimischen Bildschirmen - und damit willkommen zu unserem Rückblick auf die Promi-Woche, die - zumindest für die Blondine - nicht so gut endet, wie sie begonnen hatte.

Die Gerüchteküche brodelt. Viele Trash-TV-Fans feiern gerade noch den Start vom "Kampf der Realitystars", da soll Gina-Lisa schon für einen handfesten Eklat gesorgt haben. Wir müssen uns zwar noch bis Samstag gedulden, ehe wir die zweite Folge auf TVNOW schauen können, aber es sickerten bereits pikante Details durch. So soll Gina-Lisa ausgerechnet ein Auge auf Ex-"Sommerhaus"-Kandidat Andrej Mangold geworfen und ihn heftig angeflirtet haben.

Die Schlagzeilen lauten in etwa so: "Gina-Lisa in Thailand ausgerastet" oder "Sender wirft 34-Jährige aus der Show". Wie bitte? Wir haben La Lohfink doch gerade erst liebgewonnen, weil sie gegen den Prinzen von Anhalt aufbegehrte! Und was ist mit den Küssen mit Sängerin Loona im Mondschein? Alles schon wieder aus und vorbei? Aber warum? Weil Gina-Lisa Andrej bei einem Strandspaziergang außerhalb des Produktionsgeländes von sich überzeugen wollte? Schade! Hatten wir uns doch zumindest ein bisschen Konfro zwischen ihr und dem Mann, der sie ob ihrer "Blödheit", wie Prinz Frédéric von Anhalt seine Entscheidung begründete, einfach nicht adoptieren wollte.

Der Prinz und die Asche einer Film-Diva

Apropos Herr von Anhalt. Eure umtriebige Durchlaucht, die sich nach wie vor medial an seiner vor mehr als fünf Jahren verstorbenen Gattin, der Hollywood-Schauspielerin Zsa Zsa Gabor abrackert, sorgte in dieser Woche erneut für Schlagzeilen. So schmuggelte er die Urne der Filmdiva in ihre Geburtsstadt Budapest. Und natürlich kann man seiner Frau kein Begräbnis ohne Kameras bescheren, nein, der Prinz sucht auch hier wieder die ganz große Bühne. Selbst an ihrer letzten Ruhestätte verkündet ihr Blitzlicht verwöhnter Gatte medienwirksam, die Asche seiner Frau in einer Handtasche durch die Gegend geschleust zu haben.

Über die Umbettung der Urne der im Alter von 99 Jahren verstorbenen Gabor hatte es zuvor Streit gegeben. Schließlich nahm der Witwer diese einfach an sich. Die nun von ihm nach Ungarn geschmuggelte Urne soll zwei Drittel von Gabors Asche enthalten, das andere Drittel sei in den Staaten geblieben.

Eine Meldung, die ebenfalls für Stirnrunzeln sorgte - jedoch im positiven Sinne - ist diese. Günther Jauch feierte Geburtstag. Getreu dem Motto seiner beliebten Rate-Show "Wer wird Millionär?" erlaubte man sich einen witzigen Gag und fragte, ob der beliebte Moderator: "A: 50, B: 55, C: 60, D: 65" wird. Unglaublich, dass tatsächlich D richtig sein soll, wirkt Jauch doch noch immer wie der herrlich launig-ironische Jungspund, der vor mehr als 30 Jahren mit Thomas Gottschalk gemeinsam vor der Kamera blödelte.

Befreiungsschläge, Menopause und das Alter

Gleich zwei Befreiungsschläge gab es in dieser Woche: Jada Pinkett Smith, die an Haarausfall leidet, rasiert sich kurz vor ihrem 50. Geburtstag eine Glatze und Gillian Anderson hat die Nase voll, sich länger in "verdammt unbequeme" BHs zu quetschen. Schluss mit den blöden Dingern! "Ich trage keinen BH mehr. Ich kann keinen BH tragen", erzählte die US-Schauspielerin. "Es tut mir leid, aber es ist mir egal, ob meine Brüste bis zu meinem Bauchnabel hängen", so die 52-Jährige.

Mit einem ganz anderen, nicht minder wichtigen Thema ging Sylvie Meis in dieser Woche an die Öffentlichkeit. Die Moderatorin sprach über einen Lebensabschnitt, dem in unserer Gesellschaft nach wie vor viel zu wenig Aufmerksamkeit zuteilwird: Frauen in den Wechseljahren. Eine der wenigen, die ganz offen über die Menopause redet und sogar ein Buch über ihre Erfahrungen geschrieben hat, ist RTL-Moderatorin Katja Burkard.

Meis berichtete, bereits mit 31 Jahren in die Wechseljahre gekommen zu sein: "Wegen meiner Krebsmedikamente, die ich seit meiner Brustkrebserkrankung 2009 nehmen muss, kam ich bereits vor zwölf Jahren in die Wechseljahre", so die 43-Jährige. Auch so offen darüber zu sprechen, so jung keine Kinder mehr bekommen zu können und diese "Endgültigkeit zu respektieren", ist mutig - vor allem vor dem Hintergrund nach dem Wunsch ewiger Jugend. Oder wie die französische Feministin Benoîte Groult einst sagte: "Wer behauptet, das Älterwerden ist eine einfache Sache, der lügt. Ich kenne keine Frau, der es angenehm ist, Falten zu kriegen und das, was man an äußerlicher Attraktivität einbüßt, durch sogenannte innere Werte zu ersetzen. Unsere Jugendkult-Gesellschaft hat keinen Respekt vor dem Alter." Umso wichtiger ist es, dass wir uns alle mit diesen Themen beschäftigen. Denn das Alter lässt sich nicht aufhalten, auch nicht von der Jugend. Bis nächste Woche!

Quelle: ntv.de

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