Unterhaltung

"Ich will keinen Sex mit Elyas" Lena in Love

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Auf dem Radar hat sie nur ihren Freund: Lena Meyer-Landrut.

(Foto: imago/Future Image)

Gegen ein Schäferstündchen mit "Fack Ju Göhte"-Star Elyas M'Barek hätte manch weiblicher Fan wahrscheinlich nichts einzuwenden. Lena Meyer-Landrut indes lässt der Schauspiel-Schönling kalt. Und das hat einen Grund.

Lena Meyer-Landrut durfte erleben, wovon manche Mädchen und Frauen derzeit träumen: Sie lernte Elyas M'Barek kennen. Denn: Ihr "Wild And Free" ist die Titelhymne für die gerade angelaufene Komödie "Fack Ju Göhte 2".

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"Er ist super nett. Wir hatten eine total nette Zeit", sagte die 24-Jährige bereits bei der Film-Premiere über den Womanizer, mit dem sie auch ein gemeinsames Video zu ihrem neuen Song gedreht hat. Doch zugleich machte sie im Gespräch mit RTL klar, dass es sich um rein platonische Nettigkeiten handelt. "Also, ICH will keinen Sex mit Elyas", konterte sie, als sie auf vermeintliche Frauen-Fantasien mit dem Schauspieler angesprochen wurde.

"Totaler Beziehungsmensch"

"Für andere Männer habe ich keinen Radar", erläutert Lena nun im Magazin "Bunte" ihre coole Haltung. Mehr noch: Andere Männer seien ihr "total egal". Grund dafür ist natürlich der Mann an ihrer Seite: Mit ihrem Freund - einem Basketballer, den sie vom Trubel des roten Teppichs und der Öffentlichkeit fernhält - lebt die Sängerin in Köln. Und mit ihm ist sie offenbar überglücklich.

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Spaß scheinen Lena und Elyas M'Barek beim Videodreh auf jeden Fall gehabt zu haben.

(Foto: Instagram / Elyas M'Barek)

Bei ihrem Job sei es jedoch nicht so leicht, dieses Glück auch auszuleben, so Lena. "Ich versuche, so oft es geht, nach Terminen abends zurückzufahren", sagt sie im "Bunte"-Interview. Das klappe immerhin an vier von sieben Tagen. Doch sie wäre gern noch öfter bei ihrem Freund. "Ich bin ein totaler Beziehungsmensch", erklärt die Sängerin. Noch sei sie aber nicht bereit, ihre Karriere deshalb an den Nagel zu hängen. Auch Kinder seien noch Zukunftsmusik: "Dafür fühle ich mich noch zu jung."

Verantwortung für Kiwi

Mit ihrem Hund Kiwi trainiert die "Satellite"-Sängerin aber schon, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Sie sorge immer dafür, dass er in guten Händen sei, auch wenn sie für ihre Karriere herumreise, versichert die Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2010 in Oslo. "Zum ersten Mal muss ich Verantwortung für jemand anderen als mich selbst übernehmen. Das hat mich persönlich weitergebracht", sagt sie.

Auch die Jahre im Rampenlicht haben die Hannoveranerin erwachsener gemacht. "Ich bin professioneller geworden und habe nie den Spaß an meinem Job verloren", resümiert die Pop-Sängerin.

Quelle: ntv.de, vpr/spot