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"Wir sind keine Freunde" Lilly schluchzt, Boris spottet

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Lilly Becker nahm bei Günther Jauch im RTL-Jahresrückblick "2018! Menschen, Bilder, Emotionen" kein Blatt vor den Mund.

(Foto: MG RTL D / Frank Hempel)

Der Rosenkrieg von Lilly und Boris Becker geht in die nächste Runde. Erst schüttet sie im RTL-Jahresrückblick ihr Herz aus, dann scheint er dies mit einem zynischen Post bei Instagram zu kommentieren. Lilly hat offenbar recht: "Es ist wirklich vorbei."

Das Beste kommt bekanntlich immer zum Schluss. Und so war dann auch Lilly Becker der letzte Gast, den Günther Jauch am Sonntagabend beim RTL-Jahresrückblick "2018! Menschen, Bilder, Emotionen" empfing. Das Thema? Na klar, natürlich die Trennung der 42-Jährigen von ihrem Boris.

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Dabei nimmt Lilly Becker kein Blatt vor den Mund. Sie "schäme" sich dafür, dass das Beziehungsaus nun in der Öffentlichkeit breitgetreten werde und sie es nicht geschafft hätten, ihre Angelegenheiten "persönlich und privat" zu klären, sagt Lilly, um im gleichen Atemzug auszuholen: "2018 war die schlimmste Zeit meiner 42 Lebensjahre. Momentan sind Boris Becker und Lilly Becker keine Freunde. Weil der Mann mich so maßlos enttäuscht hat", erklärt sie. Immerhin räumt sie aber auch ein, dass sie wohl "beide Fehler gemacht" hätten.

"Das reicht auch"

Kontakt zwischen ihr und Boris Becker gebe es derzeit kaum, plaudert Lilly weiter aus dem Nähkästchen. Nur wenn er den gemeinsamen Sohn Amadeus abhole, hätten sie miteinander zu tun. "Und das reicht auch", findet die gebürtige Niederländerin.

Überhaupt Amadeus - Hauptsache ihm geht es gut, ist offenbar Lillys Motto. Es gehe bei der Scheidung von ihr und ihrem Mann darum, dass die Zukunft für Amadeus geregelt sei, erklärt sie. Sie hätten ein gemeinsames Sorgerecht und Boris Becker könne seinen Sohn so oft sehen, wie er wolle. "Amadeus liebt seinen Vater und er liebt ihn", gesteht sie ihrem Verflossenen zumindest zu.

"Es geht leider nicht mehr"

Dass sie und der einstige Wimbledon-Sieger doch noch einmal zueinander finden könnten, schließt Lilly Becker kategorisch aus. "Es geht leider nicht mehr, es ist zu viel passiert", gibt sie sich strikt und stellt klar: "Es ist wirklich vorbei."

Dafür dürfte auch ein Post sprechen, den Boris Becker unmittelbar nach dem TV-Auftritt der Mutter seines Sohnes bei Instagram abgesetzt hat. "Everyone wants truth but no one wants to be honest" ("Jeder will die Wahrheit, aber niemand will ehrlich sein"), steht da zu lesen. Wem sollte das wohl gelten, wenn nicht seiner zweiten Ehefrau?

Boris und Lilly Becker hatten 2009 geheiratet. Ein Jahr später kam Amadeus zur Welt. Im Mai 2018 gab das Paar die Trennung bekannt. Vor Lilly war Boris Becker von 1993 bis 2001 mit Barbara Feltus verheiratet, mit der er die Söhne Noah und Elias hat. Zudem ist der ehemalige Tennisstar Vater von Anna Ermakova, die aus einer flüchtigen Affäre hervorging.

Quelle: n-tv.de, vpr/spot

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