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"Eine besondere Verbindung" Meghan sieht Philips Beerdigung in den USA

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Führten eine gute Beziehung zueinander: Prinz Philip, Herzogin Meghan und Prinz Harry

(Foto: dpa)

Teilnehmen kann sie an der Beerdigung von Prinz Philip zwar nicht. Dennoch möchte sich Herzogin Meghan würdevoll vom Großvater ihres Ehemanns verabschieden, zu dem sie "eine besondere Verbindung" gehabt haben soll. Dafür soll die 39-jährige Schwangere "private Vorkehrungen" getroffen haben.

Herzogin Meghan kann aufgrund ihrer Schwangerschaft zwar nicht zur Beerdigung von Prinz Philip nach Großbritannien reisen. Dennoch möchte sie sich vom Großvater ihres Ehemanns Prinz Harry gebührend verabschieden. Dafür werde sie "private Vorkehrungen" treffen, bestätigte der Buckingham Palast der Zeitung "The Sun" zufolge.

Da die Trauerfeier wegen der Corona-Pandemie in einem kleinen Rahmen stattfinden wird - es dürfen nur 30 Gäste anwesend sein - wird es für Meghan und weitere Familienmitglieder einen speziellen Livestream geben. Dieser wird auch für die breite Öffentlichkeit übertragen. Mitglieder der Familie erhalten jedoch eigene Log-in-Daten. So ist es ihnen möglich, die Trauerfeier ganz ohne einordnende Berichterstattung und Expertenstimmen zu sehen.

Ursprünglich hatte Meghan Prinz Harry zu der Beerdigung begleiten wollen. Ärzte rieten der 39-Jährigen, die derzeit ihr zweites Kind erwartet, jedoch von der langen Reise ab. Harry ist bereits vor einigen Tagen in Großbritannien angekommen. Nach seiner Ankunft hat sich der 36-Jährige in Selbstisolation ins Frogmore Cottage begeben. Die Beerdigung von Prinz Philip findet am Samstag in der St.-Georgs-Kapelle statt.

"Eine besondere Verbindung"

Nicht nur Prinz Harry soll ein sehr gutes Verhältnis zu seinem Großvater gepflegt haben. Auch Meghan habe "eine besondere Verbindung" zu Prinz Philip gehabt, berichtete die "Daily Mail" kürzlich unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Insider. Bevor Harry der US-Amerikanerin einen Heiratsantrag machte, soll ihm sein Großvater zwar einst mit auf den Weg gegeben haben: "Man geht mit Schauspielerinnen aus, man heiratet sie nicht." Um an der Hochzeit im Mai 2018 teilnehmen zu können, ließ sich der Ehemann der Queen jedoch angeblich extra an der Hüfte operieren.

Laut dem Biografen Gyles Brandreth, der auch ein Freund des nun verstorbenen Prinzen war, soll der Duke of Edinburgh das Paar zudem in seiner Entscheidung, als Senior Royals zurückzutreten, unterstützt haben. Zwar habe er "nichts mit dem 'Megxit' zu tun haben" wollen, weil er diesen als "falsch" empfunden habe, verriet Brandreth "The Sun". Jedoch soll Prinz Philip den Wunsch seines Enkels, "sein eigenes Ding zu machen", trotzdem respektiert haben. Auch Harrys Misstrauen gegenüber der britischen Presse konnte der 99-Jährige offenbar durchaus nachvollziehen.

Quelle: ntv.de, lri/spot

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