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Vorsätze der jungen Royals Meghan und Harry planen Charity-Empire

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Herzogin Meghan und Prinz Harry haben Weihnachten fernab der königlichen Familie verbracht.

(Foto: imago images/i Images)

Die Gerüchteküche brodelt schon seit Längerem: Welche Schwerpunkte wollen Prinz Harry und Herzogin Meghan in Zukunft setzen? Ausgerechnet ein Eintrag beim Britischen Patent- und Markenamt liefert erste Hinweise und lässt ahnen: Die jungen Royals haben Großes vor.

Der Paukenschlag kommt ziemlich unscheinbar daher: UK00003408516. Das ist die offizielle Trade-Mark-Nummer, mit der Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre eigene Marke "Sussex Royal", beim Britischen Patent- und Markenamt, dem Intellectual Property Office, haben registrieren lassen. Doch ein genauerer Blick verrät: Die beiden wollen ein eigenes Imperium errichten, eigene Zeitung inklusive.

"Seit Monaten wissen wir, dass Harry und Meghan für das kommende Jahr ein eigenes großes Projekt planen. Vieles deutet daraufhin, dass sie ihre Charity-Arbeit ausbauen wollen - doch bisher kennen wir keine konkreten Pläne", sagte Adelsexperte Richard Fitzwilliams im Gespräch mit n-tv.de.

Die Liste der Produkte, für die die Marke "Sussex Royal" von nun an verwendet werden darf, deckt so gut wie alles ab: Es geht um Schulbücher, Broschüren, Kalender, Poster bis hin zu Magazinen, Zeitungen, Jacken, Hosen, Socken, Handschuhen und Sportbekleidung. Läuft alles nach Plan, können Meghan und Harry theoretisch mit ihren Waren ziemlich jedes Produkt und jeden Käufer bedienen.

Erheblicher Markenwert

"Meghan und Harry haben einen unglaublich hohen Marketing-Wert. Sie sind weltweit gut vernetzt, kennen viele Stars. Diese Bekanntheit und diese Kontakte können sie nutzen, um damit mehr Aufmerksamkeit für Wohltätigkeitsprojekte zu bekommen", schätzt der Adelsexperte ein.

Diese Wohltätigkeitsprojekte umfassen womöglich aber weit mehr, als selbst die kühnsten Markenstrategen gedacht haben. Denn die Liste beim Britischen Patent- und Markenamt umfasst auch Bereiche wie Gesundheits- und Wellness-Trainings, Aspekte rund um Umwelt- und Naturschutz sowie Kinder- und Jugendarbeit.

"Nachdem sich Prinz Harry und seine Frau Meghan in den vergangenen Monaten offen vom Königshaus distanziert haben und Weihnachten nun auch allein, ohne die übrigen Royals verbracht haben, liegt ein besonderes Augenmerk auf ihren zukünftigen Projekten. Denn die Britische Öffentlichkeit erwartet definitiv, dass das Paar seinen royalen Pflichten nachkommt", sagt Adelsexperte Fitzwilliams. 2020 könnte also das Jahr für die Herzogin und den Prinzen werden, in dem sie sich von den übrigen Royals emanzipieren.

Quelle: ntv.de