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"Sussex Royal"-Fonds aufgelöst Meghan und Harry spenden letztes Geld

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Meghan und Harry wollen mit der Organisation Archewell weiterhin wohltätig sein.

(Foto: imago images/i Images)

Vor ihrem Rückzug als "Berufsroyals" unterstützten Prinz Harry und seine Frau Meghan soziale Projekte mit ihrem eigens gegründeten Wohltätigkeitsfonds. Mit ihrem Neustart in Los Angeles wird er nun geschlossen. Doch die übrigen Spendengelder bleiben in Großbritannien.

Herzogin Meghan und Prinz Harry haben mit dem restlichen Geld aus dem Fonds ihrer geschlossenen Wohltätigkeitsorganisation "Sussex Royal" die Arbeit von "Migrateful" unterstützt. Die Organisation meldete auf Twitter, dass sie eine Spende der Royal Foundation im Namen der Herzogin in Höhe von 8000 britischen Pfund (umgerechnet rund 8800 Euro) erhalten habe. "Wir sind unglaublich dankbar, dass das Geld uns in unserer 'Migrateful'-Mission hilft."

Die Organisation unterstützt Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten dabei, unter anderem durch Kochkurse Probleme bei der Integration und der Arbeitssuche zu bewältigen. Herzogin Meghan liegt dieses Thema am Herzen. Als eines der ersten Projekte, das sie als Mitglied der britischen Royals unterstützte, gilt die Hubb Community Kitchen, eine Gemeinschaftsküche im Westen Londons, in der Frauen für ihre lokale Gemeinde kochen.

Im September 2018 veröffentlichte Meghan gemeinsam mit den Köchinnen ein Charity-Kochbuch unter dem Titel "Together: Our Community Cookbook". Darin befinden sich 50 Rezepte aus dem Repertoire der Frauen aus verschiedenen Kulturen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan gründeten "Sussex Royal", bevor sie Ende März formell von ihren Aufgaben in der britischen Königsfamilie zurücktraten. Das Paar schloss die Wohltätigkeitsorganisation, nachdem es von London nach Los Angeles gezogen war.

Mit dem Start ihrer neu geplanten Dachorganisation für ihre Aktivitäten, Archewell, müssen die beiden allerdings noch warten. Die Marke wurde von den US-Behörden aus verschiedenen Gründen nicht eingetragen - unter anderem soll der Zweck zu vage gewesen sein, wie "The Sun" meldete.

Quelle: ntv.de, jug/spot