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"Ähnlich starker Verkühlung" "Mörtel" Lugner hat Corona

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Lugner hat fünf Ehen und mehrere Beziehungen zu deutlich jüngeren Frauen hinter sich.

(Foto: picture alliance / HERBERT NEUBAUER / APA / picturedesk.com)

Der Wiener Baulöwe Richard "Mörtel" Lugner hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Es sei wie "eine starke Verkühlung", sagt der 89-Jährige. Er liege nun ziemlich angeschlagen im Bett und leide unter Müdigkeit und Halskratzen und Kopfschmerzen.

Richard "Mörtel" Lugner hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das bestätigte der Wiener Baulöwe der österreichischen Zeitung "Heute". Symptome habe er bereits seit dem Wochenende. Am Samstag sei er "nur 15 Minuten mit im Kino" gewesen, sei dann aber "gegangen, weil ich verkühlt war". Nun liege er "ziemlich angeschlagen im Bett" und der PCR-Test sei positiv ausgefallen.

"Gestern Abend nach einer halben Stunde vor dem Fernseher hatte ich 37,8 Grad Fieber. Kurz danach wieder ganz normale Temperatur. Auch heute ist sie wieder normal", beschreibt der 89-Jährige seine Symptome. Er leide "unter Müdigkeit und ein wenig Halskratzen und etwas Kopfschmerzen". Es sei "alles sehr ähnlich einer starken Verkühlung", führt er weiter aus.

Erst Ende letzten Jahres hatte sich Richard "Mörtel" Lugner kurz nach Weihnachten von seiner Ex-Verlobten Simone "Bienchen" Reiländer getrennt. Seit Juni 2021 zeigten sich die beiden zusammen in der Öffentlichkeit. Kennengelernt hatten sie sich nach seinem Dating-Aufruf in einer Zeitung. Verlobung und Baby-Pläne wurden im Oktober bestätigt. "Es ist uns beiden nicht leichtgefallen", sagte Lugner zu seiner Trennung. Er hat fünf Ehen und mehrere Beziehungen zu deutlich jüngeren Frauen hinter sich.

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Wie aus Berichten der "Bild"-Zeitung hervorgeht, habe es erst vor Kurzem Streit wegen der Corona-Impfung gegeben. So wollte Richard Lugner seine Freundin Simone Reiländer wohl nur heiraten, wenn sie sich impfen ließe. Sie habe sich jedoch geweigert. Für Lugner sind gesellschaftliche Events und Partys unverzichtbar. Ohne Corona-Impfung könnte er diese mit seiner Partnerin nicht mehr gemeinsam besuchen.

Wie aus einem Interview mit der österreichischen Zeitung "Heute" hervorgeht, hat sich Simone Reinländer wohl später doch für den Piks entschieden: "Ich bin voll immunisiert. Ein ganz normaler 2G-Mensch der Gesellschaft". Retten konnte sie die Beziehung damit jedoch nicht.

Quelle: ntv.de, jki/spot

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