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Vier Kinder mit dabei Musk twittert von seinem Treffen mit dem Papst

Elon Musk im Anzug neben Papst Franziskus und vier seiner Kinder.

Elon Musk im Anzug neben Papst Franziskus und vier seiner Kinder.

(Foto: Twitter/Elon Musk)

Wenn der rege Nutzer Elon Musk nicht aktiv auf Twitter ist, dann brodelt die Gerüchteküche, vor allem weil die Übernahme des Netzwerks noch in der Luft hängt. Der 51-Jährige meldet sich aber zurück, und zwar mit einem Schnappschuss seiner Papst-Audienz.

Fast zwei Wochen hatte Elon Musk auf Twitter geschwiegen - nun hat der Tech-Milliardär in dem Onlinenetzwerk ein Foto veröffentlicht, das ihn zu Besuch beim Papst zeigt. "Geehrt, den Pontifex gestern getroffen zu haben", schrieb der Chef des Elektroautoherstellers Tesla dazu. Auf dem Bild ist er zusammen mit vier seiner Kinder an der Seite von Papst Franziskus zu sehen. Zum Ort der Aufnahme und den Umständen des Treffens machte Musk keine Angaben. Auch der Vatikan äußerte sich nicht zu der Privataudienz für den reichsten Mann der Welt.

Italienischen Medien zufolge unterhielten sich die beiden Männer im Gästehaus Santa Marta, in dem Franziskus auch wohnt, unter anderem über Technik und wie diese den Menschen künftig helfen könne.

Musk hatte seit dem 21. Juni keine Botschaften auf Twitter versandt - was deshalb stark auffiel, weil er eigentlich ein eifriger Nutzer des Onlinedienstes ist. Mit seinen Twitter-Botschaften hat der High-Tech-Unternehmer immer wieder für Aufregung an den Börsen gesorgt. Musks Twitter-Pause war auch insofern bemerkenswert, als seine Pläne hinsichtlich einer möglichen Übernahme von Twitter in der Schwebe hängen.

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Der US-Multimilliardär hatte im April verkündet, das Internet-Unternehmen zum Preis von 44 Milliarden Dollar kaufen zu wollen. Später erklärte er jedoch wiederholt, die Übernahme von der Zahl der Spam- oder Fake-Konten bei Twitter abhängig zu machen. Dabei geht es um sogenannte Bots - also Computerprogramme, die mittels Algorithmen mit Nutzern interagieren und dabei vorgeben, echte Menschen zu sein.

Der Verwaltungsrat von Twitter hatte zuletzt den Verkauf an Musk bekräftigt - auch nach dem Kursrutsch der Aktie und Querschlägen des Tech-Milliardärs. Das Aufsichtsgremium veröffentlichte Unterlagen, wie bereits im Mai, mit einer einstimmigen Unterstützung für Musks Gebot von 54,20 Dollar je Aktie.

Quelle: ntv.de, ysc/AFP/dpa

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