"Weg ist er vom Markt"Natalia Avelon heiratet Otto Steiner - Ex legt nach

Zwei Jahre waren sie bereits ein Paar, nun sind Natalia Avelon und Otto Steiner offiziell verheiratet. Nach dem heimlichen Ja-Wort meldet sich Steiners Ex-Frau Mimi Fiedler zu Wort - und erinnert den TV-Produzenten öffentlich an sein Eheversprechen an sie.
Sängerin Natalia Avelon und TV-Produzent Otto Steiner haben sich Anfang Juli das Ja-Wort gegeben und jetzt erstmals von ihrem großen Tag erzählt. Doch die Liebesgeschichte erfährt direkt ein kleines Nachspiel: Steiners frühere Ehefrau Mimi Fiedler gratulierte dem Paar zwar öffentlich - nutzte die Gelegenheit aber auch für eine spitze Abrechnung mit ihrem Ex.
Dass Avelon und Steiner geheiratet haben, machten sie erst jetzt in einem Doppelinterview mit dem Magazin "Bunte" öffentlich. Die Trauung fand demnach bereits am 1. Juli statt. Dabei war der Heiratsantrag noch gar nicht lange her: Ende März ging Steiner während eines gemeinsamen Italien-Roadtrips in Venedig vor seiner Partnerin auf die Knie.
"Wir waren auf einem Roadtrip in Italien, es ging über den Gardasee bis nach Venedig", erzählt der 63-Jährige. "An Natalias Geburtstag, nachdem wir auf sie angestoßen hatten, bin ich im Bademantel auf dem Balkon am Canale Grande vor ihr auf die Knie gegangen." Avelon erinnert sich noch gut an die Situation: "Ich dachte immer, in so einem Moment weint man vor Glück. Wir aber haben uns vor Freude kaputt gelacht und uns tierisch gefreut!"
Bis zur Hochzeit lief allerdings längst nicht alles nach Plan. Einen Tag vor der Trauung zog sich Avelon beim Dampfglätten der Tischdecken eine Verbrennung dritten Grades zu. Wenige Tage später musste sie deshalb für sechs Stunden in die Notaufnahme. Auch Steiner blieb nicht verschont: Beim Tragen verrenkte er sich den Rücken und landete noch kurz vor der Hochzeit beim Orthopäden.
"Wir waren beide ziemlich ramponiert, als wir zur Trauung vor dem Bürgermeister von Oberhaching traten", erzählte Steiner. Dazu kam ausgerechnet am Hochzeitstag noch starker Regen. "Es schien beinahe, als hätte jemand versucht, uns aufzuhalten", sagte Avelon. Die gute Laune ließ sich das Paar davon aber nicht verderben. Trotz aller Pannen sei es "ein sehr fröhlicher, ausgelassener Tag" gewesen.
"Bisschen Spaß muss sein"
Warum die Beziehung für ihn so besonders ist? Darauf hat Steiner eine klare Antwort: "Wir teilen dieselben Werte wie Nächstenliebe, Loyalität, Ehrlichkeit oder Zivilcourage. Vor allem aber teilen wir denselben Humor. Wir lachen wahnsinnig viel miteinander."
Für die "Summer Wine"-Interpretin ist es die erste Ehe. Otto Steiner war dagegen von 2019 bis März 2025 mit Mimi Fiedler verheiratet. Als die Schauspielerin Ende 2023 ihre Trennung öffentlich machte, schrieb sie, der Entscheidung seien "viele schmerzhafte Monate und endlos erscheinende schlaflose Nächte" vorausgegangen. Auch nach der Verkündung seiner zweiten Hochzeit meldete sie sich nun auf Instagram zu Wort. So gratulierte sie zunächst: "Ich möchte Natalia und Otto zu ihrer Hochzeit gratulieren. Auf jeden Fall freue ich mich, dass er eine so tolle Frau geheiratet hat."
Lange blieb es allerdings nicht bei den freundlichen Worten. "Falls der Otto das nicht mehr weiß, wie das mit dem Gelübde geht und was das bedeutet in der Konsequenz, noch einmal das Video", fügte sie sarkastisch hinzu. Anschließend blendete sie Szenen aus ihrer eigenen Hochzeit mit Steiner ein. Darin verspricht er ihr: "Ich werde für dich da sein. Für immer. In guten wie in schlechten Tagen." Immer wieder unterbricht Fiedler den Clip mit ironischen Kommentaren. Zum Schluss stellt sie noch einmal klar: "Ohne Scheiß, ich freu mich. Weg ist er vom Markt."
Das Video hat bei ihren Followerinnen und Followern unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Während viele ihren Humor feiern, finden andere die Aktion unangebracht. Fiedler sieht das anders. Wenige Stunden später erklärt sie in ihrer Instagram-Story: "Ein bisschen Spaß muss sein." Die Vorlage sei einfach zu gut gewesen. Wer öffentlich Eheversprechen abgebe und sich anschließend nicht daran halte, müsse damit rechnen, dass es irgendwann "eine Klatsche" gebe.