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"So was von pleite" Pocher lästert wieder über Becker

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Das kennen wir ja schon: Oliver Pocher (r.) macht Boris Becker eine Ansage.

(Foto: picture alliance / dpa)

Er kann es einfach nicht lassen. Nach den jüngsten Meldungen um die Verlängerung einzelner Insolvenz-Auflagen für Boris Becker holt Oliver Pocher erneut den Läster-Hammer raus. Becker habe zwar noch einen großen Namen, erklärt er - "aber das reicht natürlich nicht mehr".

Was sich liebt, das neckt sich bekanntlich. Doch das heißt nicht, dass man sich auch lieben muss, um gegeneinander zu sticheln. Die Gefühle füreinander dürften sich bei Boris Becker und Oliver Pocher jedenfalls in Grenzen halten. Und doch arbeiten sie sich immer wieder gerne aneinander ab.

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Die in den vergangenen Tagen kursierende Nachricht, dass bestimmte Insolvenz-Auflagen für Boris Becker um ganze zwölf Jahre verlängert wurden, ist für Pocher natürlich eine perfekte Steilvorlage. Aktuell trainiert der Comedian für die "Let's Dance"-Live-Show, mit der er in zwei Tagen auf Tour gehen wird. Am Rande der Proben gab er RTL jedoch nur allzu bereitwillig Auskunft darüber, was er über die jüngste Wendung im Insolvenz-Fall Becker denkt.

Lebt Becker auf zu großem Fuß?

"Man kann es relativ deutlich sagen: Boris ist pleite, aber so was von pleite. Aber das möchte er nicht wahrhaben", nimmt Pocher kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, dem Intimfeind eins mitzugeben. Becker lebe zwar immer noch auf großem Fuß. "Aber das reicht natürlich nicht mehr", macht Pocher deutlich, dass der ehemalige Tennisstar seiner Meinung nach zugleich über seine tatsächlichen Verhältnisse lebt.

"Es gibt immer noch ein paar Leute, die ihm ja immer noch Geld zustecken. Er hat ja noch einen großen Namen. Aber er hat einfach finanziell nicht seine besten letzten 20 Jahre gehabt", feuert Pocher noch eine weitere Breitseite ab.

Legendäre Fehde

Und Becker? Der tut weiter so, als könnten ihm die Pleite-Gerüchte so gar nichts anhaben. Nicht nur, dass er auf Twitter den jüngsten Berichten zu seinem Insolvenz-Verfahren teilweise widersprochen hat. Er lässt es aktuell auch extrem ruhig angehen - mit einer Partie Schach. So war der einstige Wimbledon-Sieger in dieser Woche Ehrengast bei einem Turnier in Bukarest, bei dem er zum Auftakt gegen Schachgroßmeister Fabiano Caruana antreten - und verlieren - durfte.

Die öffentliche Fehde zwischen Pocher und Becker ist fast schon legendär. Eine Ursache dürfte sie in einer Frau haben. So war Becker 2008 drei Monate lang mit Sandy Meyer-Wölden verlobt. Im Anschluss kam Pocher mit der Verflossenen des Ex-Tennisstars zusammen. Die beiden bekamen gemeinsam drei Kinder, sind seit 2013 jedoch ebenfalls getrennt. Pocher hat eben erst ein zweites Mal geheiratet. Seine jetzige Ehefrau Amira Aly erwartet ebenfalls ein Baby von ihm.

Quelle: n-tv.de, vpr

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