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Königshaus geht auf Distanz Prinz Andrew muss Büro im Palast räumen

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Prinz Andrews Privatsekretärin soll eine treibende Kraft hinter dem BBC-Interview gewesen sein.

(Foto: imago images/AAP)

Seine offiziellen Aufgaben im Namen des britischen Königshauses hat er nach seinem kontroversen BBC-Interview abgelegt, nun muss Prinz Andrew auch sein Büro im Buckingham Palast räumen. Eine Sekretärin wird auf Wunsch der Queen entlassen, ein weiteres Familienmitglied soll besonders entsetzt sein.

Seit Prinz Andrews BBC-Interview bezüglich des Missbrauchsskandals um Jeffrey Epstein nimmt das britische Königshaus immer weiter Abstand von dem 59-Jährigen. Seinen royalen Pflichten wird er bis auf Weiteres nicht mehr nachgehen dürfen und auch sein privates Büro im Buckingham Palast musste der in Ungnade gefallene Sohn von Queen Elizabeth II. nun räumen. Das berichtet die britische Tageszeitung "The Guardian".

Kurz zuvor wurde gemeldet, dass Prinz Andrew angeblich auf Wunsch der Königin seiner Privatsekretärin Amanda Thirsk gekündigt habe. Thirsk werde vorgeworfen, die treibende Kraft hinter dem BBC-Interview gewesen zu sein.

"The Telegraph" will derweil von einem Insider erfahren haben, dass Herzogin Meghan völlig entsetzt über den Bruder ihres Schwiegervaters sein soll. Andrew wird vorgeworfen, Sex mit einer 17-Jährigen gehabt zu haben. Die Herzogin von Sussex setzt sich bekanntlich schon seit vielen Jahren für Frauenrechte rund um den Globus ein und hilft Frauen, die Opfer von sexuellen Übergriffen geworden sind.

Quelle: n-tv.de, fhe/spot

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