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Ist das Baby schon da? Prinz Harry sagt Reise nach Amsterdam ab

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Zuletzt war Prinz Harry öffentlich beim London Marathon aufgetreten.

(Foto: dpa)

Der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan können derzeit wohl nichts tun, was nicht in Zusammenhang mit der erwarteten Geburt ihres ersten Kindes gebracht wird. Dass der Prinz nun eine für kommende Woche geplante Reise absagt, lässt aufhorchen. Genau wie Äußerungen von Wettanbietern.

Der britische Prinz Harry hat eine Reise nach Amsterdam am kommenden Mittwoch abgesagt. Der Buckingham-Palast wollte auf Anfrage aber nicht mitteilen, ob die Absage in Zusammenhang mit der Geburt des ersten Kindes des 34-jährigen Harry und seiner drei Jahre älteren Frau Meghan steht. Die Royals halten sich mit dem Termin bedeckt.

Meghan hatte Fans aber vor Monaten einmal gesagt, dass ihr Kind Ende April/Anfang Mai auf die Welt kommen könnte. An einer Reise nach Den Haag am kommenden Donnerstag hält Harry fest. Dort will er für die Invictus Games, eine von ihm ins Leben gerufene Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten, werben. Der Wettbewerb findet vom 9. bis 16. Mai 2020 in Den Haag statt. Prinz Harry trat zuletzt am vergangenen Sonntag in der Öffentlichkeit auf, als er den Gewinnern des London Marathon gratulierte. Wegen der möglichen Geburt seines Kindes war sein Erscheinen vorab nicht angekündigt worden.

Nach Einschätzung eines großen britischen Wettanbieters ist das achte Urenkelkind der britischen Königin Elizabeth II. allerdings schon da. Der Anbieter Paddy Power nimmt seit Donnerstagabend keine Wetten mehr zum Zeitpunkt der Geburt von Meghans und Harrys erstem Kind an.

"Irgendjemand weiß etwas"

Damit reagiere das Unternehmen auf einen "riesigen Anstieg von Wetteinsätzen (...), was für uns darauf hindeutet, dass irgendjemand etwas weiß", erklärte Paddy Power. "Dies, zusammengenommen mit den Gerüchten und Spekulationen, hat uns überzeugt, dass die royale Geburt schon stattgefunden hat."

Die Vermutung von Paddy Power teilen andere Buchmacher jedoch nicht. "Wir glauben nicht, dass sie ein Baby bekommen haben", erklärte Rupert Adams, Sprecher des Wettbüros William Hill. "An der Geburt wäre eine riesige Zahl von Leuten beteiligt. Ich denke, es wäre schwierig, das derart geheim zu halten." Das Wettbüro William Hill hatte ohnehin keine Wetten zum genauen Geburtstermin angeboten. Vielmehr konnte nur darauf gewettet werden, ob das Baby im April oder im Mai das Licht der Welt erblickt. Daher wurde die Wettannahme am 1. Mai beendet.

Beim Anbieter Ladbrokes können weiter Wetten auf den genauen Geburtstermin abgegeben werden. Vorn lagen zuletzt Freitag und Samstag mit einer Quote von 2:1, gefolgt von Sonntag mit 5:2 und Montag 3:1.

Quelle: n-tv.de, mli/dpa/AFP

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