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32-Jährige verbannt Plastik Prinzessin Eugenie wird erneut Mutter

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Will ihrem Sohn mit gutem Beispiel vorangehen: Prinzessin Eugenie.

(Foto: IMAGO/i Images)

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Seit fast zwei Jahren ist Prinzessin Eugenie Mutter eines Sohnes, nun verkündet sie ihre erneute Schwangerschaft. Dem kleinen August und seinem Geschwisterchen möchte sie offenbar ein gutes Vorbild abgeben: Um ihnen den Klimawandel näherzubringen, verzichtet sie zu Hause auf Plastik.

Es ist offiziell: Prinzessin Eugenie wird zum zweiten Mal Mutter. Die frohe Botschaft verkündete die Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson mit einem süßen Schnappschuss bei Instagram. Dieser zeigt sie im Abendlicht auf einer Pferdekoppel. Vor ihr steht ihr fast zweijähriger Sohn August, der seine Mama mit beiden Armen umfasst und ihr ein Küsschen auf den Bauch drückt. "Wir freuen uns sehr, mitteilen zu können, dass unsere Familie diesen Sommer Zuwachs bekommen wird", schreibt Prinzessin Eugenie zu dem von Ehemann Jack Brooksbank aufgenommenen Foto.

Überraschend kommen die Baby-News nicht: Schon Ende letzten Jahres kursierten Gerüchte um eine mögliche Schwangerschaft. Beim Besuch der traditionellen Weihnachsandacht in der Westminster Abbey lichteten Paparazzi die Prinzessin mit einer verdächtigen Wölbung unter dem Mantel ab. Auf deren Instagram-Kanal häuften sich anschließend Kommentare wie "So ein schöner Mantel - aber sieht sie schwanger aus?" oder "Ich warte geduldig auf eine Ankündigung".

"Es ist ein Kampf"

Nicht nur auf Instagram, auch bei Veranstaltungen und Interviews im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos gab sich die 32-Jährige nun sehr persönlich und plauderte aus dem heimischen Nähkästchen. Wie "Mail Online" meldet, erzählte die Prinzessin unter anderem, wie sehr sie die Mutterschaft verändert habe. "Jetzt habe ich zum Beispiel Angst vorm Fliegen und solchen Dingen, was ich früher nie gehabt hätte."

Sie betrachte die Welt aber auch unter einem weiteren Aspekt mit anderen Augen. Ihre Sorgen wegen des Klimawandels und der dadurch bedrohten Gebiete hätten ihr Leben beeinflusst. Konkret berichtete sie von den Veränderungen in ihrem eigenen Heim, um ihrem fast zweijährigen Sohn August die Bedeutung des Umweltschutzes zu vermitteln. "Bei uns zu Hause gibt es kein Plastik, wir versuchen, so viel wie möglich ohne Plastik auszukommen, und ich versuche, ihm das beizubringen. Aber es ist ein Kampf", so Eugenie.

In einem Gespräch mit einem Journalisten und der Gründerin von Arctic Humanity sagte Eugenie zudem: "Mein Sohn wird mit zwei Jahren, also in ein paar Tagen, ein Aktivist sein." Und sie fügte hinzu: "Ich habe mit Peter Thomson, dem UN-Sonderbeauftragten für die Ozeane, gesprochen, und er hat mir nur gesagt, dass ich das für meine Enkelkinder mache." Jede Entscheidung, die jetzt getroffen würde, müsse für August sein, "für das, was er sehen und tun kann und wie er sein Leben leben wird", erzählte Eugenie weiter.

Plastikfreie Hochzeit

Die Enkelin der verstorbenen Queen Elizabeth II. sprach aber auch über ihre Hoffnung für die Zukunft der Umwelt und sagte: "Ich mag es, das Glas als halb voll zu betrachten. Es ist mir lieber, aber manchmal geben einem die Fakten und Zahlen und die Diskussionen bei den Abendessen ein Gefühl von Frustration und Untergangsstimmung."

Prinzessin Eugenie vermeidet Plastik nicht erst seit heute. Sie hatte schon versucht, ihre Hochzeit mit Jack Brooksbank im Jahr 2018 so plastikfrei wie möglich zu gestalten. Unter anderem bekamen die Gäste Wasser in recycelbaren Aluminiumdosen angeboten. Ein Jahr später erklärte sie "Mail Online": "Wie viele Menschen bin auch ich traurig über die Bilder von wilden Tieren an den Stränden, wie sie von Plastik erwürgt oder sich darin verheddert hatten und deren Leben durch unseren Umgang mit Plastik beendet wurde."

Quelle: ntv.de, lpe/spot

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