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Streit ums Sorgerecht? Scarlett Johansson reicht Scheidung ein

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In ihrer Ehe ist wohl nichts mehr zu kitten: Scarlett Johansson.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Wie sagte Scarlett Johansson noch? Monogamie ist unnatürlich. Demnächst kann sie sich wohl auch wieder ohne belastenden Ehering am Finger austoben. Nur der Streit um Tochter Rose mit Noch-Ehemann Romain Duriac könnte ihr die Stimmung verhageln.

Hollywood-Star Scarlett Johansson hat die Scheidung von ihrem französischen Ehemann Romain Dauriac eingereicht. Das berichtet das Promi-Portal "Page Six" der "New York Post". Zugleich wird spekuliert, die Schauspielerin müsse sich womöglich auf einen "hässlichen" Sorgerechtsstreit einstellen.

Johansson soll die Scheidungspapiere bei einem Gericht in Manhattan eingereicht haben. Die Ehe sei "unwiederbringlich zerbrochen", heißt es "Page Six" zufolge in den Unterlagen. Johannson fordere zudem das Sorgerecht für die dreijährige Tochter Rose Dorothy Dauriac, so das Portal. Ehemann Dauriac wolle sich jedoch dagegen wehren. "Er würde gerne mit seiner Tochter nach Frankreich ziehen und Frau Johansson reist viel", wird der Anwalt des Vaters, Harold Mayerson, zitiert. "Das wird ein interessanter Prozess."

"Gegen eine Art Instinkt"

Johansson und der Journalist Dauriac hatten im Oktober 2014 geheiratet, kurz nach der Geburt der gemeinsamen Tochter. Vor rund zwei Monaten wurde die Trennung des Paares bekannt.

In einem Interview mit dem "Playboy" hatte sich die Schauspielerin im Februar beinahe euphorisch über ihr Leben mit ihrer Tochter geäußert. Auf gewisse Weise fühle sie sich "jetzt sehr viel mehr wie ich selbst, als ich es vorher getan habe", erklärte Johansson. Mit Blick auf die Ehe schlug sie hingegen eher skeptische Töne an. "Ich glaube, dass es nicht natürlich ist, ein monogamer Mensch zu sein", so die 32-Jährige. Sie habe zwar Respekt vor monogamen Paaren. "Aber ich denke definitiv, dass das gegen eine Art Instinkt geht."

Quelle: n-tv.de, vpr/spot