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Twitter-Nutzer amüsieren sich Sean Spicer will nicht tanzen

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Ist einfach immer noch zu beschäftigt: Sean Spicer.

(Foto: picture alliance / Pablo Martine)

Seinen Job als Sprecher von US-Präsident Trump ist Sean Spicer los. Da hätte er doch Zeit, die Hüften zu schwingen, dachten sich die Macher des US-Pendants von "Let's Dance". Doch Spicer will nicht - und erntet auch dafür Hohn und Spott.

Gerade einmal zwei Wochen sind vergangen, seit Sean Spicer von seinem Amt als Pressesprecher des Weißen Hauses zurückgetreten ist. Doch der 45-Jährige kann sich über einen Mangel an alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten nicht beklagen. So unterbreitete ihm der Sender ABC ein Angebot zur Teilnahme an der Show "Dancing With The Stars", dem US-amerikanischen Pendant zum deutschen "Let's Dance". Aber, oh Wunder, das ehemalige Sprachrohr von US-Präsident Donald Trump hat abgelehnt.

Ein angeblich Spicer nahe stehender Informant kennt auch den Grund für die Absage. Dem Promi-Portal "TMZ" sagte er, der Ex-Pressesprecher habe "unglaublich viele Termine im Herbst", wenn die Show aufgezeichnet wird. Zudem sei Spicer einfach "kein guter Tänzer", packte der Insider weiter aus. Die Reaktionen der Twitter-Nutzer auf diese Nachricht ließen nicht lange auf sich warten. Und wie sollte es anders sein, Spicer schlägt vor allem Hohn und Spott entgegen.

Bannon zum "Supertalent"?

"Wenn Sean Spicer sagt, er habe die Teilnahme an 'Dancing With The Stars' abgelehnt, heißt das wahrscheinlich, dass wir ihn bald bei 'Dancing With The Stars' sehen werden", scherzte etwa ein User mit Blick auf die nicht selten widersprüchlichen Auftritte, die Spicer als Pressesprecher hingelegt hatte. "Vielleicht liegt es daran, dass diese schuldigen Füße keinen Rhythmus kennen", nahm ein anderer Bezug auf den Song "Careless Whisper" mit der Textzeile "Guilty Feet Have Got No Rhythm" von George Michael. Und ein dritter Kommentar lautete beispielsweise: "Sean Spicer wird nicht bei 'Dancing With The Stars' mitmachen, aber ich hoffe noch auf Steve Bannon bei 'America's Got Talent'." Bannon ist (noch) Berater Trumps, "America's Got Talent" ist die US-Version der RTL-Show "Das Supertalent".

Spicer hat sich zu alldem noch nicht geäußert. Und auch Trump sah sich noch zu keinem Kommentar bei Twitter genötigt.

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Quelle: n-tv.de, vpr

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