Unterhaltung

Tod nach Organversagen Sharon Stone trauert um kleinen Neffen

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Ihre Gebete wurden nicht erhört: Sharon Stone.

(Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)

Ende vergangener Woche macht Sharon Stone öffentlich, dass ihr erst elf Monate alter Patensohn ums Überleben kämpft. Das Wunder, auf das sie in ihrer Verzweiflung hofft, bleibt leider aus. Der Junge ist nun gestorben.

Tagelang hat US-Schauspielerin Sharon Stone um das Leben ihres Neffen gebangt. Vergebens. Jetzt ist es traurige Gewissheit: River ist im Alter von nur elf Monaten verstorben. Das teilte Stone selbst auf ihrer Instagram-Seite mit.

Bereits am vergangenen Freitag hatte die 63-Jährige ein dramatisches Bild des Jungen veröffentlicht, der als Sohn ihres Bruders Patrick Stone und dessen Frau Tasha zur Welt gekommen war. Es zeigte das Kind im Krankenbett, angeschlossen an allerlei Apparaturen und Schläuche.

Ihr Patensohn sei mit totalem Organversagen in seinem Kinderbettchen entdeckt worden, erklärte Stone die herzzerreißende Aufnahme. "Bitte betet für ihn. Wir brauchen ein Wunder", forderte sie ihre rund 2,7 Millionen Follower auf. Zahlreiche Menschen, darunter auch Prominente wie Kate Hudson, Sharon Osbourne oder Ruby Rose, erklärten daraufhin in den Kommentaren ihre Anteilnahme.

Tears in Heaven

Doch das Wunder ist leider ausgeblieben. In ihrem neuesten Post teilt die Schauspielerin nicht nur mit, dass ihr Neffen gestorben sei. Zu der Nachricht veröffentlichte sie auch ein kurzes Video mit Aufnahmen des im September 2020 zur Welt gekommenen Babys. Unterlegt sind die Bilder mit dem Song "Tears In Heaven" von Eric Clapton, der das Lied einst seinem 1991 im Alter von vier Jahren verstorbenen Sohn widmete.

Abermals kommentierten auch prominente Follower von Sharon Stone die schreckliche Nachricht. So schreibt unter anderem Schauspiel-Kollegin Hilary Swank, dass sie für die gesamte Familie Stone bete. Naomi Watts schickt "all ihre Liebe und Stärke an dich und die Familie". Und Selma Blair schreibt einfach nur kurz: "Es tut mir sehr leid. Oh mein Gott."

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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