Unterhaltung

Die Stones verabschieden Watts So reagieren Jagger, Richards und Wood

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Ihre Zeit als Quartett ist vorbei: die Rolling Stones auf einem Foto von 2012.

(Foto: imago images/MediaPunch)

Die Nachricht vom Tod des Rolling-Stones-Schlagzeugers Charlie Watts erschüttert die Musikwelt. Stars wie Paul McCartney, Ringo Starr oder Elton John haben bereits kondoliert. Nun reagieren erstmals auch die übrigen Stones-Mitglieder Mick Jagger, Keith Richards und Ron Wood.

Rolling-Stones-Schlagzeuger Charlie Watts ist am Dienstag im Alter von 80 Jahren gestorben. Auch wenn zuvor bereits bekannt war, dass er erkrankt war, kam sein Tod für viele dann doch überraschend.

Entsprechend geschockt ist die Musikwelt vom Verlust eines der ganz Großen in der Historie der Rockmusik. Die noch lebenden Ex-Beatles-Mitglieder Paul McCartney und Ringo Starr zollten Watts bereits ebenso Tribut wie Elton John und viele andere Musiker und Showstars.

Nun haben auch die Band-Kollegen von Watts auf den Tod ihres Schlagzeugers reagiert. Sänger Mick Jagger sowie die Gitarristen Keith Richards und Ron Wood verliehen ihrer Trauer in den sozialen Netzwerken Ausdruck.

Ohne Worte

Jagger teilte unter anderem auf Instagram ein Foto, das Watts ausgelassen lachend in seinem Element am Schlagzeug zeigt. Der 78-Jährige veröffentlichte das Foto kommentarlos.

Richards hingegen postete ein Bild, auf dem die Drums des verstorbenen Musikers zu sehen sind. Daran hängt ein Schild mit der Aufschrift "Geschlossen". Auch dem 77-jährigen Richards fehlen derzeit offenbar noch die Worte. Er versah die Aufnahme mit keinem Kommentar.

Wood wiederum postete zumindest einen kurzen Abschiedsgruß. "Ich liebe dich, mein Zwilling im Geiste. Ich werde dich sehr vermissen. Du bist der Beste", schrieb der 74-Jährige auf Instagram, gefolgt von drei Emojis: betende Hände, ein Herz und eine Sonne. Dazu stellte er ein Foto, das ihn lächelnd an der Seite von Watts zeigt.

Charlie Watts war seit 1963 - ein Jahr nach der Gründung der Band - der Schlagzeuger der Rolling Stones. Ein Sprecher gab bekannt, der Brite sei in einem Londoner Krankenhaus im Kreise seiner Familie verstorben.

Erst Anfang August war mitgeteilt worden, dass Watts an der US-Tour der Band im Herbst nicht teilnehmen könne. Er müsse sich nach einer erfolgreich verlaufenen Operation zunächst von dem Eingriff erholen.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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