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Todesursache geklärt So starb Ariana Grandes Ex Mac Miller

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Rapper Mac Miller starb an einer Überdosis. Es war ein Unfall.

(Foto: Owen Sweeney/Invision/AP)

Bislang war es eine Vermutung, nun ist es Gewissheit. Der Rapper Mac Miller starb an einer Überdosis. Ihm wurde Mischkonsum zum Verhängnis. Aus einem Gutachten geht auch hervor, ob es sich um einen Unfall handelte.

Rapper Mac Miller war am 7. September 2018 völlig überraschend im Alter von 26 Jahren gestorben. Er wurde damals leblos in seinem Haus in Los Angeles gefunden. Bisher war nicht klar gewesen, woran der Rapper gestorben ist, da die Autopsie kein eindeutiges Ergebnis geliefert hatte. Jetzt hat die Gerichtsmedizin in Los Angeles das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung veröffentlicht, das unter anderem "TMZ" und "People" vorliegen soll.

Die US-Portale berichten übereinstimmend, dem Gutachten sei zu entnehmen, dass der 26-Jährige an einer Überdosis aus Kokain, dem Schmerzmittel Fentanyl und Alkohol gestorben sei. Die Kombination habe dabei den Ausschlag gegeben, nicht die einzelnen Mengen. Die Todesursache sei zudem als "Unfall" eingestuft worden. Der Rapper habe den tödlichen Cocktail aus Versehen eingenommen.

Offener Umgang mit Sucht

Kaum hatte sich die Todesnachricht verbreitet, wurde spekuliert, dass es sich um eine Überdosis handeln könnte. Mac Miller, der mit bürgerlichem Namen Malcolm McCormick hieß, war zu Lebzeiten offen mit seinen Alkohol- und Drogenproblemen sowie seinen Rückfällen umgegangen.

Miller war von 2016 bis 2018 mit der Sängerin Ariana Grande liiert. "Es tut mir so leid, dass ich dich nicht heilen oder deinen Schmerz nicht lindern konnte", hatte sie nach Bekanntwerden von Millers Tod verkündet. "Ich wollte es wirklich." Miller sei die liebevollste, süßeste Seele gewesen, die man sich nur vorstellen könne - "mit Demonen, die er nicht verdient hatte". Jüngst veröffentlichte Grande eine Single, in denen sie sich bei ihren Ex-Freunden für die gemeinsame Zeit bedankt. Ihre Verlobung mit dem US-Komiker Pete Davidson war nach Millers Tod geplatzt.

Quelle: ntv.de, ame/spot

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