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"Nicht annähernd alles gesagt" Spears kündigt neue Enthüllungen an

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Britney Spears möchte endlich wieder selbst über ihr Leben bestimmen können.

(Foto: imago images/Future Image)

Seit sieben Jahren kämpft Britney Spears nun schon dagegen, unter der Vormundschaft ihres Vaters zu stehen. Immer wieder wird ihr in dieser Zeit gesagt, sie solle sich ruhig verhalten. Nun kündigt die Sängerin an, genau das Gegenteil zu tun, denn es sei noch lange nicht alles gesagt.

In den letzten Wochen kämpft Britney Spears verstärkt darum, der Vormundschaft durch ihren Vater Jamie Spears endlich zu entkommen. Ein Kampf, den sie bereits seit vielen Jahren austrägt. Nachdem die Sängerin endlich einen eigenen Anwalt engagieren und damit einen Etappensieg erzielen konnte, kündigt sie nun in den sozialen Medien neue Enthüllungen an.

Zu einem Bild bei Instagram, auf dem mit Buchstabenwürfeln "Ein Tag nach dem anderen" zu lesen ist, schreibt die 39-Jährige: "In einem meiner letzten Posts habe ich 'das Leben geht weiter' geschrieben, aber das ist leichter gesagt als getan." In jenem Moment habe es sich angefühlt, als sei es so das einfachste, doch "wir alle wissen, dass ich niemals loslassen werde und so lange weitermache, bis ich alles gesagt habe, was ich sagen muss." Und genau das habe sie noch nicht einmal annähernd getan.

Hoffnung dank neuem Anwalt

Mit ihren Worten bezieht sich Spears auf den Rechtsstreit, in dem sie sich derzeit mit ihrem Vater befindet. Nachdem die US-Musikerin mehrere psychische Zusammenbrüche erlitten hatte, wurde er 2008 zu ihrem Vormund ernannt. Das sind nunmehr 13 Jahre, und bereits seit 2014 versucht Spears, sich aus seinen Fängen zu befreien. Immerhin entscheidet Jamie Spears seit dieser Zeit nicht nur über das Geld seiner Tochter, sondern bestimmt auch über alles andere in ihrem Leben.

Zukünftig wird Britney Spears von dem Promi-Anwalt Mathew Rosengart vertreten. Er hat versprochen, in dieser Angelegenheit "aggressiv und zügig" vorgehen zu wollen und dem Ganzen bald ein Ende zu setzen, sodass Spears ihre Autonomie zurückbekommt. In einer ersten Anhörung vor Gericht mit ihm als ihr Rechtsbeistand war Britney Spears kürzlich telefonisch zugeschaltet worden. Dort erklärte sie: "Ich bin hier, um von meinem Vater loszukommen. Ich fühle mich bedroht und sollte nicht bedroht werden." Sie habe extreme Angst" vor dem 69-Jährigen und wolle ihn wegen "Missbrauchs des Vormundschaftsrechts" anzeigen.

Quelle: ntv.de, nan

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