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"Wie ein betrunkener Kakadu" Stormy Daniels über Trumps Haare beim Sex

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Hoffentlich trifft sie nicht mehr so viele schlechte Entscheidungen: Stormy Daniels.

(Foto: AP)

In einem "Penthouse"-Interview packt Stormy Daniels aus und verrät, was mit Donald Trumps Haaren beim Sex passiert. Es ist nicht das erste Mal, dass Stormy Daniels über ihr angebliches Sex-Erlebnis mit Donald Trump spricht. Nun verriet sie aber mehr Details.

Im Januar kam ans Licht, dass Donald Trumps ehemaliger Anwalt Michael Cohen Pornostar Stormy Daniels 130.000 Dollar Schweigegeld zugesteckt hat. Und die 39-Jährige nutzt den Wirbel um ihre Person seitdem richtig aus. Daniels, die behauptet, 2006 mit Trump eine außereheliche Affäre gehabt zu haben, hatte unter anderem einen Auftritt in der TV-Show "60 Minutes", gerade war sie zudem bei "Saturday Night Live" und nun ist ein neues, großes Interview mit Stormy Daniels im Magazin "Penthouse" erschienen.

Wehen die Haare?

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War der Sex gut? Manchmal sagen Blicke mehr als Worte ....

(Foto: REUTERS)

Über die Frisur des US-Präsidenten wird immerhin schon seit Jahren gerätselt. Als die Porno-Darstellerin gefragt wird, ob Trumps Haare beim Sex liegen bleiben, antwortete sie: "Nein", sein Haar sei echt. Sie ist sich offenbar sicher und bekräftigt außerdem, er habe sich diese Frisur ausgesucht. Als ihr Gesprächspartner nachhakt, ob die Haare herumwehen, "wenn er auf dir liegt", erklärte sie: "Ja, das ist wahr. Ein bisschen wie ein betrunkener Kakadu."

Der Porno-Star über die Sex-Qualität

Marla Maples, die von der Trump-Affäre zu Ehefrau Nummer zwei wurde, wurde von der "New York Post" 1990 mit den Worten zitiert: "Der beste Sex, den ich je hatte". Da liegt die Frage natürlich nahe, wie Frau Daniels das empfunden hat. Dem kann Stormy Daniels offenbar nicht zustimmen: Auf die Frage des Interviewers, ob es "guter Sex" gewesen sei, kam von ihr zurück: "Was denken Sie?" Nächste Frage: "Und der Penis war nicht groß?" Daniels' Antwort laut "Daily Beast": "Yeah".

Dann stellte sie klar: "Ich will niemanden beschämen" - sie sollte seine Penisgröße mit "seinen Fingern" vergleichen. Naja, so genau wollten wir es tatsächlich auch gar nicht wissen, ein bisschen Respekt ist an der einen oder anderen Stelle durchaus angebracht, wenn nicht der Person gegenüber, dann vielleicht dem Amt gegenüber.

In ihrem TV-Interview mit "60 Minutes" hatte Daniels im März bereits erklärt, der angebliche Sex mit Trump sei einvernehmlich gewesen, nannte das Erlebnis aber eine "schlechte Entscheidung". Auf die Frage, ob sie den damals 60-jährigen Trump "überhaupt" anziehend gefunden habe, sagte sie: "Nein".

Bleibt die Frage: Warum machen Frauen so etwas?

Quelle: n-tv.de, soe/spot

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