Unterhaltung

"Schlecht, sexistisch, Bockmist" Taylor Swift ist sauer auf Netflix

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Not amused: Taylor Swift.

(Foto: picture alliance / empics)

Nicht jeder kann über Witze, die auf seine Kosten gehen, lachen. Taylor Swift anscheinend auch nicht. So reagiert die Sängerin äußerst angesäuert auf einen Scherz, der in einer Netflix-Serie über sie gerissen wird. Schließlich geht es um ihr Verhältnis zu Männern.

Sängerin Taylor Swift hat ein Hühnchen mit Netflix zu rupfen. Öffentlich macht sie ihrem Ärger nun Luft und äußert ungehemmt Kritik an der bei dem Streamingdienst verfügbaren Serie "Ginny & Georgia". Bei Twitter echauffiert sich die 31-Jährige: Die Serie beinhalte einen "schlechten, zutiefst sexistischen Witz", der auf Kosten ihres Liebeslebens gehe.

Die Zeile, an der sich Swift stört, fällt während eines Gesprächs zwischen Mutter Georgia (Brianne Howey) und deren Teenager-Tochter Ginny (Antonia Gentry). Als die Mutter ihre Tochter fragt, ob sie sich von ihrem Freund getrennt habe, antwortet diese patzig: "Was kümmert es dich? Du wechselst deine Männer schneller als Taylor Swift."

Ein Scherz auf ihre Kosten, der der Sängerin offenbar so gar nicht schmeckt. "Wie wäre es, wenn wir aufhören, hart arbeitende Frauen zu degradieren, indem wir diesen Bockmist als lustig bezeichnen?", bringt sie ihren Unmut auf den Punkt.

Die Liste der Verflossenen

Insbesondere von Netflix scheint Swift dergleichen nicht erwartet zu haben. Vor allem nicht, da 2020 mit "Miss Americana" eine große Dokumentation über sie bei dem Streamingdienst erschienen war. Zu dem Emoji eines gebrochenen Herzens fügt Swift deshalb direkt an Netflix gerichtet an: "Nach 'Miss Americana' steht dir dieses Gewand wirklich nicht."

Das Liebesleben von Taylor Swift war schon häufig Gegenstand der Berichterstattung. Die Liste ihrer Verflossenen ist lang, oftmals hielten ihre Beziehungen nur wenige Wochen oder Monate. Zu denen, mit denen sie mehr oder weniger fest liiert war, zählen etwa die Musiker Joe Jonas, John Mayor, Harry Styles und Calvin Harris ebenso wie die Schauspieler Taylor Lautner, Jake Gyllenhaal und Tom Hiddleston.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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