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"Einfach neuen Freund suchen" Thomalla bricht Helene-Tattoo-Versprechen

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Wie wäre es mit einem Helene-Tattoo auf der Fußsohle? Sophia Thomalla.

(Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius)

Natürlich diente Sophia Thomallas Auftritt bei "Wer wird Millionär?" in erster Linie dem guten Zweck. 125.000 Euro erspielte sie dann auch für "Ein Herz für Kinder". Doch beiläufig ging es auch um eine andere Frage. Und da fliegen Thomalla die Herzen nicht gerade zu.

Als Sophia Thomalla am Montagabend bei "Wer wird Millionär?" auf dem Ratestuhl saß, ging es um einen bunten Strauß an Themen. Duschen zum Beispiel, Sex haben oder aber um eine "Schrumpfkapsel".

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Summa summarum schlug sich die 29-Jährige, die ihre Begegnung mit Günther Jauch scherzhaft als ihre "erste Nahtoderfahrung" bezeichnet hatte, dabei gar nicht schlecht. Immerhin 125.000 Euro erspielte sie für den guten Zweck - Thomalla ließ die Summe der Organisation "Ein Herz für Kinder" zukommen.

"Eine private Frage"

Weniger souverän agiert die Social-Media-Rampensau dagegen, wenn es um ein anderes Thema geht. Auch bei Günther Jauch kam sie schließlich nicht um die Frage nach dem Verbleib des Helene-Fischer-Tattoos herum, das sie vor über einem Jahr vollmundig auf ihrer Instagram-Seite angekündigt hatte. Wir erinnern uns: Thomalla versprach, sich das Konterfei der Sängerin stechen zu lassen, sollte ein Post von ihr mehr als 200.000 Likes kassieren. Die magische Klick-Grenze wurde locker gebrochen.

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Doch bis heute ist nichts passiert. "Darf ich Ihnen mal eine private Frage stellen?", leitete Jauch seine investigativen Nachforschungen bei Thomalla ein, ehe er sie auf ihr nicht eingelöstes Versprechen ansprach. "Ja, das stimmt, das steht noch aus", räumte die Kandidatin kleinlaut ein. "Mein Freund hat gesagt, er will tatsächlich nicht Helene Fischer auf meiner Haut sehen. Da muss ich jetzt noch ein bisschen diskutieren", schob sie als Erklärung hinterher.

"Und wenn man das irgendwo versteckt?", schob Jauch kurzerhand hinterher, ehe er sich selbst eingestehen musste, dass sich das ziemlich schwierig gestalten dürfte. "Wo soll denn das sein?", wandte auch Thomalla nicht ganz unberechtigt ein.

"Sehr sympathisch"

In den sozialen Netzwerken kam Thomallas Erklärung trotzdem alles andere als gut an. Schon bald gab es erste Reaktionen bei Twitter. "Genau. Erstmal schön die 100.000 Likes kassieren und das Versprechen nicht einlösen und sich nicht tätowieren lassen. Sehr sympathisch", ätzte etwa ein Nutzer. Ein anderer präsentierte dagegen einen Vorschlag für einen Ausweg aus dem Tattoo-Schlamassel: "Sophia Thomalla kann sich das Helene Fischer-Tattoo nicht stechen lassen, weil ihr Freund es nicht möchte. Da ist die Lösung für sie ja klar: einfach neuen Freund suchen."

Zu diesem radikalen Schritt wird sich Thomalla wohl nicht hinreißen lassen. Jedenfalls nicht wegen des Tattoos. Aber vielleicht diskutiert sie mit ihrem aktuellen Lebensgefährten, Fußballer Loris Karius, ja noch einmal über Regeln wie: Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen. Das letzte Wort in der Angelegenheit dürfte wohl noch nicht gesprochen sein. Fortsetzung folgt.

Quelle: ntv.de, vpr