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540 Tage ohne Papa Tom Cruise lässt Tochter Suri links liegen

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Tom Cruise soll seine Tochter Suri seit 540 Tagen nicht mehr gesehen haben. Er bestreitet das.

(Foto: Jonathan Short/Invision/AP)

Promi-Kinder haben es nicht leicht. In einer Tour jetten ihre berühmten Eltern aus beruflichen Gründen um den Globus. So geht es auch Suri, der Tochter von Hollywoodstar Tom Cruise. Ihr Vater soll sich gar nicht für sie interessieren.

An seiner kleinen Tochter Suri soll Tom Cruise nicht allzu viel liegen. Angeblich soll der Schauspieler die Achtjährige seit über einem Jahr nicht mehr gesehen haben. Das berichteten Bekannte von Cruises Ex-Frau Katie Holmes dem Portal TMZ. Die Zeitschrift "In Touch" schreibt sogar von über 540 Tagen.

Suri wächst bei ihrer Mutter auf. Regelmäßig werden die beiden bei gemeinsamen Unternehmungen gesichtet. Erst kürzlich postete die 36-jährige Holmes ein niedliches Foto, was sie mit ihrer Tochter vor dem Schminkspiegel zeigt. Ein anderes Bild zeigt das Mutter-Kind-Gespann beim Malern. Suris Vater jedoch scheint von seinem Besuchsrecht kaum Gebrauch zu machen.

Cruise bestreitet die Vorwürfe, er würde Suri vernachlässigen. Er habe seine Tochter zwar aufgrund der Dreharbeiten in London für "Mission: Impossible 5" in den vergangenen Monaten tatsächlich nicht sehen können, doch er habe gleichzeitig die Tage heruntergezählt, bis er Suri endlich wieder in die Arme schließen könne, bekundete der 52-Jährige. Von einem Jahr ohne Kontakt könne zudem nicht die Rede sein.

Einfluss von Scientology

Allerdings soll Cruise seine Tochter nach Informationen von TMZ auch während einer zweiwöchigen Drehpause nicht gesehen haben. Ein Insider behauptet sogar, Cruise sei überhaupt kein Teil mehr von Suris Leben. Ein Sprecher des Hollywoodstars dementierte zwar auch dies und erklärte, dass der Schauspieler seine Tochter häufig sehe, aber sie vor den Kameras abschirme. Die letzten Paparazzi-Schüsse von Cruise und Suri stammen aus dem Jahr 2012.

Es sind nicht die ersten Spekulationen über Cruises väterliche Hingabe. Zuletzt hieß es, der bekennende Scientologe distanziere sich absichtlich von Holmes und der gemeinsamen Tochter, weil seine Religionsgemeinschaft die beiden zu unerwünschten Personen erklärt habe. Dies ist allerdings nach Angaben von Scientology nicht richtig.

Mittlerweile ist Cruise wieder zurück am Set seines Films. Dieses Mal wird für 90 Tage in Atlanta gedreht. Vermutlich wird er auch in den nächsten drei Monaten seine Tochter nur selten zu Gesicht bekommen.

Quelle: n-tv.de, ame/spot

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