Unterhaltung

Gesetzesänderung in New York US-Stars feiern Teilerfolg für Polizeireformen

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Setzt sich immer wieder für die Rechte von Schwarzen ein: Rihanna.

(Foto: imago images/Matrix)

Eine Reihe Prominenter in den USA unterzeichnet einen offenen Brief, in dem Polizeireformen gefordert werden - mit Erfolg: Der Gouverneur von New York kündigt eine entsprechende Gesetzesänderung an.

Zahlreiche US-Stars setzen sich infolge des Todes von George Floyd für Polizeireformen in den USA ein. In New York machten sich etwa Rihanna, Ariana Grande, Justin Bieber, Billie Eilish, Demi Lovato oder Nas für eine Petition stark und unterzeichneten einen offenen Brief. Das Vorhaben hatte in nur wenigen Tagen Erfolg, wie New Yorks Gouverneur, Andrew Cuomo, nun bei Twitter mitteilte.

Die Petition stellt die Forderung nach "Verantwortung derjenigen, die ihren Eid, zu dienen und zu schützen, verletzen, um Gerechtigkeit für diejenigen zu bekommen, die Opfer ihrer Gewalt werden". Dafür müsse Paragraf 50-A abgeschafft werden, der die Transparenz von Polizeigewalt erschwere.

"Die unzähligen Rufe nach Reform einen uns und wurden gehört", twitterte Cuomo zum Teilerfolg. Demnach habe die New Yorker Legislative für die Aufhebung von Paragraf 50-A gestimmt und er werde das entsprechende Gesetz noch diese Woche unterzeichnen. Die Änderung sieht vor, dokumentiertes Fehlverhalten von Beamten öffentlich einsehbar zu machen.

Quelle: ntv.de, lri/spot

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