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Das war 2016: Taynara Wolf im Finale von "Germany's Next Topmodel".
Das war 2016: Taynara Wolf im Finale von "Germany's Next Topmodel".(Foto: imago/Future Image)
Mittwoch, 11. Juli 2018

Guck mal, Heidi!: Von "Topmodel" in den "Playboy"

Normalerweise setzen gescheiterte "Germany's Next Topmodel"-Kandidatinnen ihre Karriere im Dschungelcamp fort. Taynara Wolf beschreitet dagegen ganz neue Wege: Sie zieht sich für den "Playboy" aus. Was wohl Modelmama Heidi Klum dazu sagt?

Wenn in jüngster Zeit die Worte "Guck mal, Heidi!" fielen, dann ging es in der Regel um irgendetwas mit Typen. Guck mal Heidi, was dein Ex Vito so macht. Guck mal Heidi, wo dein Tommy-Boy sich gerade rumtreibt. Oder guck mal Heidi, wie es Hans und Franz so geht.

Diesmal allerdings würde man mit diesen Worten Heidi Klums Aufmerksamkeit auf eine junge Dame lenken. Ihr Name: Taynara Wolf. Für die Modelmama ist sie schließlich alles andere als eine Unbekannte. 2016 nahm die mittlerweile 21-Jährige an der elften Staffel von "Germany's Next Topmodel" (GNTM) teil - und belegte in der Show den fünften Platz.

Berufswunsch Schauspielerin

Zu gucken gibt es mit Blick auf Wolf aber nun nicht nur für Heidi etwas, sondern auch für alle anderen. Wo? Im "Playboy" natürlich. So lässt die ehemalige GNTM-Kandidatin in der August-Ausgabe des Männermagazins die Hüllen fallen.

Hat sie damit den Weg ins Dschungelcamp nun umgangen? Oder ist das im Gegenteil eher ein Bewerbungsschreiben für einen schönen Ausflug nach down under? Aber nicht doch: Wolf strebt eine ernsthafte Schauspielkarriere an, die sie mit kleinen Einsätzen im Thriller "EneMe" und in der Serie "Einstein" auch schon begonnen hat.

Über ihren Traum, sich im harten Schauspiel-Geschäft durchzusetzen, spricht Wolf auch im Interview mit dem "Playboy". Und darüber, dass dazu ihr Spitzname "Küken", der ihr bei GNTM verliehen wurde, eigentlich so gar nicht passt. Vor allem jedoch dürften die Leser Fragen wie diese an die Nordrhein-Westfälin mit brasilianischer Mutter interessieren: "Würden Sie sich eher als heißblütige Latina beschreiben oder doch als die Unschuld vom Lande?"

"Ich mag keine Bad Boys"

Und was antwortet Wolf darauf? Na, das hier: "Wohl eher als die Unschuld. Ich bin mehr so der Typ Frau, die den einen finden möchte und dann ein Leben lang mit ihm zusammen sein will. Bisher hatte ich auch nur zwei Beziehungen."

Sie sei "keine Aufreißerin", schiebt Wolf überdies hinterher. "Gegenüber Männern bin ich schüchtern." Fragt sich eigentlich nur noch, wer potenziell bei ihr landen könnte. Und, liebe Machos, es scheint, als müsstet ihr in diesem Fall die Segel streichen. "Ich mag keine Bad Boys", sagt Wolf und ergänzt: "Ich mag gern den Prinzen auf dem weißen Pferd: fürsorglich, liebevoll und ein echter Beschützer. Außerdem muss er Humor haben und sich selbst nicht so ernst nehmen."

Wer diese Eigenschaften mit sich bringe, könne im Zweifelsfall sogar aussehen wie "Shrek", von dem sie "ein Riesen-Fan" sei, offenbart die Ex-GNTM-Teilnehmerin. "Mir ist das Äußere bei der Partnerwahl egal. Der Charakter muss stimmen." Wenn sich da mal nicht ein paar "Playboy"-Leser jetzt Hoffnungen machen.

Weitere Motive gibt es exklusiv nur beim "Playboy"

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Quelle: n-tv.de